Aktuelles

Öffnungszeiten für den Recyclinghof: Jahreswechsel 2018/2019

Die Öffnungszeiten für den Recyclinghof für den Jahreswechsel 2018/2019 sind wie folgt:

15.12.2018

Letztmalig 2018 geöffnet

22.12.2018

Geschlossen

29.12.2018

Geschlossen

05.01.2018

Erstmalig für 2019 geöffnet


Ab 05.01.2019 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten des Recyclinghofs.(ts)

Rottendorf leuchtet 2018

Am 15.12.2018 und am 16.12.2018 findet in Rottendorf die Veranstaltung ''Rottendorf leuchtet' statt. Die Einladung und genauere Informationen finden Sie hier. (ts)

Einladung zum 39. Gemeindekegelpokaltunier 2018/19

Vom 27.12.2018 bis zum 06.01.2019 findet im Gasthaus Birner in Inzendorf das Gemeindekegelpokaltunier statt. Genauere Infos sowie die vollständige Einladung finden Sie hier.(ts)

Neue Kirchenverwaltung

Hier finden Sie die neu gewählten Kirchenverwaltungen:(ts)

Kirchenverwaltung Schmidgaden:
Melanie List, Aurelia Fritsch, Eva Wagner und Rupert Bauer

Kirchenverwaltung Rottendorf:
Werner Schönberger, Karlheinz Hofmann, Antonia Prechtl und Manfred Piehler

Kirchenverwaltung Trisching:
Wolfgang Süß, Markus Schimmer, Richard Altmann und Franz Hierl  

Kirchenverwaltung Gösselsdorf:
Hierl Martin, Kräuter Josef, Pösl Anton, Ries Erhard

 

Weihnachtsmarkt Schmidgaden 2018

Am Samstag, den 01.12.2018 findet ab 16:00 Uhr in Schmidagen, am Rot-Kreuz-Haus, der diesjährige Weihnachtsmarkt statt.
Die Einladung können Sie hier einsehen.
Das genaue Programm finden Sie hier. (ts)

E-Tankstelle in Trisching

Sie ist im Betrieb: die Elektroschnellladestation für Fahrzeuge. Seit Montag, 12.11.2018 können Fahrzeuge die E-Tankstelle nutzen. Die Ladestation befindet sich im Trischinger Gewerbegebiet gegenüber der HEM-Tankstelle. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Lutzenberger Projektentwicklungsgesellschaft (lu.pe) aus Günzburg umgesetzt. Betreiber der Anlage ist fastned B.V.   (mj)

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Grüngut

Der Grüngutplatz der Gemeinde Schmidgaden hat in diesem Jahr letztmalig am Mittwoch, den 28. November 2018 geöffnet.  Erst im März 2019 kann wieder Grüngut angeliefert werden. (kd)

Entsorgung der Müllbehältnisse wegen Sanierung der Wasserleitung

Während der Bauphase zur Wasserleitungssanierung im Zweckverbandsbereich der Brudersdorfer Gruppe im Gemeindegebiet, sollen die Recyclingsäcke, Restmüll- und Papiertonnen in den nichtbetroffenen Straßenzügen zur Entleerung bereitgestellt werden. (lm)

Gemeinderatssitzung

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Mittwoch, 19.12.2018 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung statt.

Etwaige Bauanträge - 3fach (in den roten, grünen und beigen Farben) - sind eine Woche vor der Sitzung bei der Gemeindeverwaltung abzugeben. Seit 01.09.2018 gelten neue Bauantragsformulare.
Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass bei baugenehmigungspflichtien Maßnahmen zuerst die Baugenehmigung abzuwarten ist, ehe mit dem Bau begonnen wird - nicht umgekehrt!

Sitzungsort: Sitzungssaal in der Gemeindeverwaltung, Zimmer 9

Die weiteren, geplanten Sitzungstermine sind: 16.01. / 13.02. / 13.03. / 10.04. / 15.05. / 19.06. / 17.07. / 11.09. / 09.10. / 13.11. / 11.12.2019  (mj)

Bürgermeistersprechstunden

Ab November 2018 bis April 2019 finden wieder Bürgermeistersprechstunden statt. Wir bitten um vorherige telefonische Anmeldung unter 09435/30740

Die Termine sind wie folgt:

jeden 1. Donnerstag im Monat in Schmidgaden, Gemeindeverwaltung
jeden 2. Donnerstag im Monat in Trisching, Feuerwehrgerätehaushaus
jeden 3. Donnerstag im Monat in Rottendorf, Feuerwehrgerätehaus
jeden 4. Donnerstag im Monat in Gösselsdorf, Feuerwehrgerätehaus

jeweils von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Sollte an einem Donnerstag ein Feiertag sein, dann entfällt natürlich die Sprechstunde. (hm)

Der Elternbeirat im Kindergarten stellt sich vor

Am 23. Oktober 2018 wurde der neue Elternbeirat im Kindergarten gewählt. Fünfzehn Eltern übernahmen dieses Ehrenamt. Herr Christian Vetter war 8 Jahre lang als Vorsitzender des Elternbeirats tätig und übergab sein Amt an seine Nachfolgerin, Doris Bauer. Der 1. Bürgermeister Josef Deichl bedankte sich bei Herrn Vetter für sein langjähriges Engagemet und wünschte dem neuen Elternbeirat viel Erfolg eine gute Zusammenarbeit mit dem Kindergarten-Team. (pr)

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von links nach rechts:
Corinna Wagner, Kathrin Prifling,
Katrin Meier, Patricia Friedrich,
Theresia Dobler (Jugendbeauftragte),
Josef Deichl (1. Bürgermeister),
Bianca Kolbeck, Nicole Mitschke,
Carmen Schimmer, Regine Zinger,
Daniela Barthel, Karin Mandl,
Marcus Christoph, Kathrin Dorner,
Doris Bauer

nicht auf dem Bild:
Veronika Bierler, Fabian Krös

 

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von links nach rechts:
Theresia Dobler, Jugendbeauftragte
Sonja Rojer, Kindergartenleiterin
Christian Vetter, 2010 - 2018 Vorsitzender des Elternbeirats
Josef Deichl, 1. Bürgermeister

 

 

Neues Baugebiet in Schmidgaden - Bebauungsplan im Vorentwurf

In Schmidgaden wird es bald ein neues Baugebiet geben. Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 18.07.2018 beschlossen, den Bebauungsplan „Schmidgaden West IV“ mit Grünordnungsplanung aufzustellen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst folgendes Flurstück der Gemarkung Schmidgaden:  Teilfläche von 25.000 m² aus Fl.-Nr. 597. Es sind 29 Neubauparzellen mit Parzellengrößen von ca. 250 m² bis 875 m² geplant, davon vier Parzellen für Doppelhaushälften, sechs Parzellen für Reihenhäuser und 19 Parzellen für Einfamilienhäuser.

Die Öffentlichkeit kann sich in der Zeit vom 29.10.2018 bis 30.11.2018 während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus Schmidgaden über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Für Informationen und eventuelle Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung.  

Es wird darauf hingewiesen, dass über die Erschließungszeitpunkt noch keine Entscheidung getroffen ist. Die Reservierung von Baugrundstücken ist noch nicht möglich. Von Anfragen diesbezüglich bitten wir vorerst abzusehen.

(mj)

zur Unterlageneinsicht

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Besuch der Grundschule Rottendorf

Die Kinder aus der 3. und 4. Klasse der Grundschule Rottendorf behandeln momentan das Thema Gemeinde. Deshalb wurden sie und die Klassenlehrerin Martina Götzfried am 15.10.2018 im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung Schmidgaden von Bürgermeister Josef Deichl begrüßt. Er freute sich ganz besonders über den Besuch und  informierte die Schüler und Schülerinnen über die Gemeinde selbst, wie Ortsteile und  Einwohnerstand, aber auch über die Finanzen, Wahlen und vieles mehr. Die Kinder horchten aufmerksam zu und stellten anschließend auch reichlich Fragen.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Anschließend wurde ein Rundgang durch das Rathausgebäude gemacht. Dabei durften die Dritt- und Viertklässler die einzelnen Sachbearbeiter kennenlernen und ihnen viele Fragen stellen. Im Passamt war sehr interessant, wer bereits einen Kinderreisepass besitzt. Alle Besucher erhielten einen Gemeindeplan, damit sie künftig wissen, wo alle Ortschaften in der Gemeinde zu finden sind. Zum Abschluss wurde noch ein Foto vor dem Rathauseingang gemacht. (mp)

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Terminkalender für die gesamte Gemeinde erstellt

Der Terminkalender aller Vereine der Gemeinde Schmidgaden wurde erstellt. Sie finden diesen unter der Rubrik "Leben - Veranstaltungskalender" oder hier als pdf-Datei.

Wir bedanken uns bei den Vereinen für die gute Zusammenarbeit. (hm)

Anmeldung für das Betreuungsjahr 2019/20

Für den Besuch des Kindergartens (Kinder von 3 bis 6 Jahren) und
für den Besuch der Kinderkrippe (Kinder ab 1 Jahr) ist
am Dienstag, 20.11.18 in der Zeit von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr und
am Donnerstag, 22.11.18 in der Zeit von  8:00 Uhr bis 13:00 Uhr die Anmeldung möglich.

Wir bitten auch die Eltern zur Anmeldung, die während des laufenden Betreuungsjahres 2019/2020 eine Aufnahme Ihres Kindes in unser Haus wünschen.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter Tel.: 09435/1225. (mp)

Großzügige Spende für Kindergarten

Über eine Spende in Höhe von 1.150,00 Euro freuten sich Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens von der Gemeinde Schmidgaden sowie die Organisatorinnen der 1. Schmidgadener Gewerbeschau. Einen entsprechenden Scheck übergaben die Inhaber der Gärtnerei Prifling, Herr Michael Prifling und der Firma Fasikami, Frau Karina Prifling.

Mit dem Spendengeld soll die Anschaffung einer Bewegungslandschaft für die Kinderkrippe gekauft werden.

Die beachtliche Summe wurde im Rahmen der Gewerbeschau aus dem Tombola-Erlös von der Gärtnerei Prifling und Fasikami gesammelt. Auch die Gewinne bei der Verlosung haben die oben genannten Firmen zur Verfügung gestellt.

Die Gemeinde bedankt sich recht herzlich für diese Spende. (pr)

  

1000

  

Vorläufige Ergebnisse Landtags- und Bezirkswahl 2018 Gemeinde Schmidgaden

Hier sehen Sie die vorläufigen Ergebnisse zur Landtags- und Bezirkswahl 2018 für die Gemeinde Schmidgaden:
Landtag Gesamt
995

Landtag Schmidgaden 1 Gemeindeverwaltung

989

Landtag Schmidgaden 2 Mittelschule
996

Landtag Trisching Vereinsheim
986

Landtag Rottendorf Grundschule

987

Bezirk Gesamt

990

Bezirk Schmidgaden 1 Gemeindeverwaltung

991

 

Bezirk Schmidgaden 2 Mittelschule

992

 

Bezirk Trisching Vereinsheim

993

Bezirk Rottendorf Grundschule

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Ersatzneubau Ostbayernring - Bekanntmachung zum Planfeststellungsverfahren

Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens nach §§ 43 ff. Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG); Ostbayernring – Ersatzneubau 380/110-kv-Höchstspannungsleitung Redwitz - Schwandorf einschließlich Rückbau der Bestandsleitung;  Abschnitt A Umspannwerk Etzenricht – Umspannwerk Schwandorf (Ltg.Nr. B161)
 
Die TenneT TSO GmbH, Bernecker Straße 70, 95448 Bayreuth, hat mit Schreiben vom 28.06.2018 die Planfeststellung für den Ersatzneubau des Ostbayernrings im Abschnitt zwischen den Umspannwerken Etzenricht und Schwandorf bei der Regierung der Oberpfalz beantragt.
Dazu erhalten die Antragsunterlagen ein Grunderwerbsverzeichnis mit dazugehörigen Grunderwerbsplänen, denen entnommen werden kann, welche Flächen dauernd dinglich gesichert   oder nur vorübergehend in Anspruch genommen werden sollen. 
 
Die Planungsunterlagen liegen in der Zeit
 
vom 29.10.2018 bis einschließlich 28.11.2018
 
in der Gemeinde Schmidgaden, Sitzungssaal im Rathaus, Zimmer-Nr. 9, Schwarzenfelder Weg 9, 92546 Schmidgaden in der Zeit von
 
Montag, Dienstag, Donnerstag  08:00 Uhr bis 11:45 Uhr 
Montag, Dienstag     13:15 Uhr bis 16:00 Uhr 
Donnerstag      13:15 Uhr bis 18:00 Uhr 
Freitag     08:00 Uhr bis 12:30 Uhr
 
zur allgemeinen Einsicht aus. (ts)

Bekanntmachung

Breitbandausbau fertig gestellt

(rb) Am 09.10.2018 fand ein gemeinsamer Termin mit 1. Bürgermeister Josef Deichl, Herrn Enrico Delfino von der Dt. Telekom, Geschäftsleiter Martin Janz und Sachbearbeiterin Ramona Baar statt, um den Ausbau im Rahmen des Bayerischen Breitbandförderprogramms offiziell abzuschließen. Weitere Details können der nachfolgenden Pressemitteilung der Dt. Telekom entnommen werden:

- Rund 700 Haushalte können ab sofort schnelles Internet nutzen

- Bandbreiten teilweise bis zu 1 GBit/s

- Mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen

Ab sofort können rund 700 Haushalte in Schmidgaden schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 1 GBit/s. Die Telekom hat darfür rund 46 Kilometer Glasfaser verlegt, 12 Multifunktionsgehäuse und einen Netzverteiler neu aufgestellt.

"Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Schmidgaden hat eine Auffahrt zur Datenautobahn. Unsere Gemeinde wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver sagt Josef Deichl, 1. Bürgermeister." Die Gesamtinvestition betrug 753.110 € wovon die Gemeinde 602.488 € als Förderung vom Freistaat Bayern zurückerhält.

"Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, muss selbst aktiv werden und kann dies ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen", sagt Enrico Delfino, Regionalmanager der Deutschen Telekom. "In kürzester Zeit sind jetzt Videos abgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht."

Für bereits bestehende Anschlüsse erfolgt keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit. Wer das Tempo bei sich zu Hause ehöhen will, muss seinen Altvertrag umstellen. Infos zu Geschwindigkeiten und Tarifen der Telekom gibt es im Internet oder beim Kundenservice der Telekom:

- Telekom Shop Schwandorf, Friedrich-Ebert-Str. 14, Schwandorf
- Telekom-Service Josef Weigl, Breite Str. 9, Schwandorf
- K+B E-Tech GmbH & Co. KG, Am Brunnfeld 8, Schwandorf
- Telekom Shop Amberg, Marienstr. 8, Amberg
- www.telekom.de/schneller
- Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
- Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)

Mittelschule Schmidgaden: Elternbeirat gewählt

Bei der Elternversammlung am Montag, 08.10.2018 wurde an der Mittelschule Schmidgaden der neue Elternbeirat für das aktuelle Schuljahr 2018/19 gewählt.

Elternbeiratsvorsitzende: Theresia Dobler
Stellvertreterin: Maria Delling
Schriftführerin: Waltraud Schönberger
Beisitzer: Manuela Messer, Iris Ziegler, Simone Schanderl, Ulrike Lehner, Martin Janz (mj)

Herbstferien - Bastelaktion des GOV Schmidgaden

Der GOV Schmidgaden führt in den Herbstferien am 29.10.2018 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr eine Nistkasten-Bastelaktion mit Kindern ab der 2. Klasse durch. Treffpunkt ist der Haupteingang an der Mittelschule in Schmidgaden. Verpflegung bitte mitbringen. Anmeldung bis 25.10.2018 bei Markus Ries Tel. 09435/3015477. (hm)

Ausgleichsflächenanpflanzungen beginnen im Oktober

Die Maßnahme der Ausgleichsflächenanpflanzung wurde aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 11.09.2018 an die Fa. Wifling aus Hohenfels vergeben. Die Pflanzarbeiten beginnen im Oktober 2018.  (mj)

935 Bild: pixabay


Umfang der Ausschreibung

- ca. 173 St. Baumpflanzungen einschließlich Fertigstellungspflege

- ca. 2.344 m² Heckenpflanzungen einschließlich Fertigstellungspflege

- ca. 890 m Wildschutzzaun

- ca. 8.153 m² Ansaaten regionales Saatgut

- ca. 330 m² Wegebau Wassergebundene Decke

Beginn der Ausführung: Herbst 2018

Fertigstellung: Frühjahr 2019

Anforderung der Unterlagen bei der Gemeinde Schmidgaden.

Ablauf der Angebotsfrist:  22.08.2018 15.00 Uhr

Örtlichkeit:

- Eingrünung Baugebiet Inzendorf
- Eingrünung Baugebiet Marberg
- Bepflanzung 1367/1, Gmk. Trisching
- Bepflanzung 1662, Gmk. Rottendorf
- Bepflanzung 437/1, Gmk. Gösselsdorf
- Bepflanzung 457, Gmk. Gösselsdorf    (mj)

Erneuerbare Energien - Photovoltaik-Freiflächenanlage beim Stocker-Holz

PV-Anlage "Stocker-Holz"

15. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Schmidgaden sowie Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Sondergebiet für regenerative Energien – Sonnenenergie“
Bekanntmachung des Änderungs- sowie Aufstellungsbeschlusses nach § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in seiner Sitzung vom 11.10.2017 beschlossen, eine Änderung des Flächennutzungsplans vorzunehmen. Ziel ist es, die Flurstücke 143/4 und 144 (zusammen 15.275 m²) der Gemarkung Rottendorf als Sondergebiet „Fläche für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien“ darzustellen. Die Flächen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Bundesautobahn A 6 beim Parkplatz/WC „Stocker Holz“. Das Gebiet wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Für die Errichtung und den Betrieb einer Photovoltaikfreiflächenanlage wird zudem ein vorhabenbezogener Bebauungsplan „Sondergebiet für regenerative Energien - Sonnenenergie“ gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 2b BauGB aufgestellt.

Die Änderung des Flächennutzungsplans ist bereits in Kraft getreten. Ebenso ist der vorhabenbezogene Bebauungsplan als Satzung beschlossen worden und rechtsverbindlich.

Die Bauarbeiten beginnen am 01. Oktober 2018. Bauzeit: vier Wochen.    (mj)

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Grüngut

Ab Oktober ändern sich die Öffnungszeiten am Grüngutplatz:

Am Mittwoch ist nun von 15.-16.00 Uhr und am Samstag, wie üblich von 14.-16.00 Uhr zur Anlieferung geöffnet. (kd)

Auszeichnung mit der Pflegemedaille

Am Donnerstag, 13. September 2018, überreichte Regierungspräsident Axel Bartelt im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz das „Steckkreuz für Verdienste um den Malteser Hilfsdienst e.V. Bayern“ und zwei Pflegemedaillen für besondere Verdienste um pflegebedürftige Menschen an verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Oberpfalz.

Bei dem Festakt bedankte sich Herr Regierungspräsident Bartelt bei Annelies Dirrigl und Georg Rottenkolber aus unserer Gemeinde für die aufopferungsvolle Pflegetätigkeit eines Angehörigen:

Annelies Dirrigl betreut seit mittlerweile 12 Jahren ihren pflegebedürftigen Ehemann mit großer Hingabe, viel Verständnis und Geduld.

Die zweite Pflegemedaille wurde an Georg Rottenkolber für die aufopferungsvolle und jahrelange Pflege seines Sohnes Armin verliehen.

"Pflege bedeutet Menschlichkeit. Hier kommt es auf psychologisches Einfühlungsvermögen, grenzenloses Verständnis und menschliches Miteinander an", betonte der Regierungspräsident.

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Auch die Gemeinde Schmidgaden gratuliert Frau Dirrigl und Herrn Rottenkolber zur Verleihung der Pflegemedaille und bedankt sich bei Ihnen für die aufopferungsvolle Pflege ihrer Angehörigen. (hm)

 

Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe: kein Abkochen des Trinkwassers erforderlich.

Das Wasser in den Gemeindegebieten Brudersdorf, Inzendorf, Gösselsdorf, Hohersdorf, Rottendorf, Kadermühle, Grimmerthal, Littenhof, Wolfsbach, Scharlmühle und Zisslmühle muss nicht mehr für den menschlichen Verbrauch abgekocht werden. (se)

Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe: Wasserleitungsbau geht voran.

In einem Informationsgespräch informierte der Wasserzweckverband, die Bauleitung und die Baufirma über den Fortgang des Wasserleitungsbaus in Rottendorf.

Seit Anfang Juli beherrschen die Baumaschinen die Ortschaft Rottendorf. Denn Wasserleitungsbau der Brudersdorfer Gruppe hat begonnen. In einem Pressegespräch gab es Informationen über den aktuellen Stand. Daran haben teilgenommen, der stellvertretende Zweckverbandsvorsitzende, Bürgermeister Josef Deichl, der Geschäftsführer des Zweckverbandes, Hans Werner, der Bauleiter des Ingenieurbüros Seuss, Helmut Schatz, von der ausführenden Baufirma, Gesamtbauleiter, René Heuberger, Bauleiter Andreas Ranzinger und der Bauleiter für die Spülbohrung für die Leitung zwischen Rottendorf und Inzendorf, Stefan Pilger, Wasserwart und Bauhofleiter, Markus Ries. Der Ringschluss im Burserweg ist abgeschlossen, die Straße ist bereits fertig asphaltiert. Zeitgleich wurde auch Anfang Juli der Schulberg in Angriff genommen werden. Dort wurde zunächst bei sieben Anschließer ein Notanschluss gemacht werden, dieser wurde durch den Bauhof Schmidgaden unter der Leitung von Markus Ries abgewickelt.


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Der Schulberg wurde darum als erstes in Angriff genommen, da dort auch in der Vergangenheit die Schadenshäufigkeit am höchsten war, sprich, dort gab es die meisten Rohrbrüche. Die Verlegungsarbeiten sind im vollem Gange. Laut Bauleitung Pfaffinger war es nicht einfach die Verlegeschächte zu graben, da diverse Kanäle und alte Wasserleitungen im Untergrund verlaufen, die nirgends dokumentiert sind. Es musste immer wieder zunächst geklärt werden um welche Leitung es sich handelt, bevor weiter gemacht werden konnte. Der Abschluss soll möglichst zeitnah erfolgen. Nach Abschluss am Schulberg erhält die Straße keine Feinschicht beim Asphalt. Denn im nächsten Jahr soll diese ja entsprechend ausgebaut werden. In der Zwischenzeit wurden alle zehn Knotenpunkte eingebracht und die notwendigen Schieber. Am 17. September soll mit der Spülbohrung begonnen werden, mit diesem Verfahren wird die neue Hauptleitung zwischen Rottendorf und Inzendorf verlegt. Damit wird eine Länge von 1,5 km überwunden, dabei werden Rohre mit einem Durchmesser von 180 und 250 mm verlegt. Sämtliche Leitungsverläufe ob innerhalb der Ortschaft oder auch außerhalb werden entsprechend dokumentiert, damit die genauen Verläufe vorliegen. Über den bisherigen Bestand liegen fast keine Unterlagen vor. Ein wichtiges Thema sind die Hausanschlüsse. Hier hat die Firma Pfaffinger den Anliegern ein entsprechendes Angebot gemacht. Alle Anlieger haben mittels eines Schreibens ein Angebot erhalten. Für Hausanschlüsse, die nicht von der Firma Pfaffinger gemacht werden, wird keine Gewährleistung übernommen. Die Anschließer wurden auch aufgefordert, Druckminderer und Rückspülfilter einzubauen. Neue Hausanschlüsse sind in jedem Fall erforderlich, denn die alten Gussleitungen oder PN6-Leitungen halten dem neuen Druck nicht stand. Alle Beteiligten mussten feststellen, dass noch immer gewisses Misstrauen der Bevölkerung gegenüber der Baumaßnahme besteht. Dabei stehen alle an der Ausführungen beteiligten für die Fragen der Bevölkerung zur Verfügung. Über jede Maßnahme wird umfangreich informiert. Es geschieht nichts zum Nachteil der Anschließer. Der Wasserzweckverband bittet darum die Rückmeldung abzugeben, wer seinen Hausanschluss durch die Firma Pfaffinger machen möchte. Die Firma muss entsprechend planen und das notwendige Material auch bestellen. Wer seinen Hausanschluss selbst macht oder an eine andere Firma vergibt hat keine Gewährleistung. Die Baumaßnahmen für die neue Wasserleitung sind im vollen Gange. (se)

Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe: Rückgabe Flugblatt "Vereinbarung Hausanschlüsse"

Liebe Bürger und Bürgerinnen des Ortsteils Rottendorf, der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe möchte Sie an die Rückgabe der von Ihnen ausgefüllten Flugblätter "Vereinbarung Hausanschlüsse" erinnern. Bitte geben Sie diese bis zum 05.09.2018 an den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe zurück. Sollten Fragen dazu aufkommen, dürfen Sie sich gerne an die Zweckverbandsleitung wenden, Tel. 09435/3074-14. (se)

Kreativität gefragt beim Kinderfest der Feuerwehr

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Gösselsdorf. Wahrhaftig künstlerische Höchstleistungen kamen heuer beim Kinderfest der FF Gösselsdorf zum Vorschein. Kinder der Mitglieder durften einen zuvor ausgesägten Zaunpfahl mit gewünschtem Motiv, wie Herz, Einhorn, Fußballer....bunt bemalen. Wer diese Aktion abgeschlossen hatte, durfte sein Können beim Kegeln auf einer Holzkegelbahn unter Beweis stellen. Währenddessen kümmerten sich die Eltern der Sprößlinge um die Vorbereitungen fürs anschließend stattfindende Kaffeekränzchen und den Grillabend. Kulinarisch stand wieder ein reichhaltiges Angebot an Salaten, Burgern und Fleisch zur Verfügung. Bei Einbruch der Dunkelheit versammelten sich die Kinder rund um den Vorstand Anton Pösl , der sich erneut zu einer Nachtwanderung aufmachte, um gemeinsam nach „Zwergen und Elfen“ zu suchen. Nach der Rückkehr wurden am Lagerfeuer noch ausgiebig aufregende Gespräche geführt, bis sich viele der Familien in ihre aufgestellten Zelte verkroch und dort die Nacht verbrachte. Nach einem ausgiebigen, gemeinsamen Frühstück stand für viele wieder klar, dass sie auch nächstes Jahr wieder am erlebnisreichen Kinderfest der FF-Gösselsdorf teilnehmen werden. (ts)

Ehrung für Dieter Naber vom Aero-Club Schmidgaden e.V.

Fast fünfzig Jahre ist Dieter Naber aus Amberg schon am Flugplatz Schmidgaden tätig. Sechs Jahre lang war er Kassier des Aero-Club Schmidgaden e.V. Seit 1976 – also über 40 Jahre – ist er Einsatzpilot für die Luftrettungsstaffel Bayern, die heuer das 50jährige Bestehen gefeiert hat. Im Jahr 1999 wurde er Flugbereitschaftsleiter der Oberpfalz und ist zugleich Stützpunktleiter am Flugplatz Schmidgaden. Vor kurzem erhielt Dieter Naber aus den Händen des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann die Goldene Verdienstmedaille der Luftrettungsstaffel Bayern.

Dies nahm Bürgermeister Deichl zum Anlass, auch aus Sicht der Gemeinde sein „Dankeschön“ auszusprechen. Sein langjähriges Engagement verdient Anerkennung und hat Vorbildcharakter. Er wünschte dem Piloten weiterhin viel Freude am Fliegen und in der Gemeinde Schmidgaden.

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Extreme Trockenheit: Aufruf an die Bevölkerung

Landrat und Kreisbrandrat warnen vor Waldbrandgefahr

Im waldreichen Landkreis Schwandorf herrscht aufgrund der anhaltenden großen Trockenheit hohe Waldbrandgefahr. Landrat Thomas Ebeling und Kreisbrandrat Robert Heinfling bitten die Bevölkerung und speziell die Landwirte um einige Verhaltungsmaßregeln.

Aufgrund der anhaltenden Hitze und großen Trockenheit steigt das Risiko von Wald-und Flurbränden weiter an. Bereits jetzt herrscht hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr der Stufen 4 und 5 nach der Gefahreneinstufung des Deutschen Wetterdienstes. Auf Anweisung der Regierung der Oberpfalz finden seit einer Woche mehrmals täglich Waldbrandluftbeobachtungsflüge des Katastrophenschutzes und der Forstverwaltung statt, auch vom Flugplatz Schmidgaden aus.

Landrat und Kreisbrandrat bitten die Bevölkerung, aufgrund der extremen Wetterlage auf Feuer im Freien vorerst zu verzichten und auf den Wasserverbrauch zu achten. Beim Grillen im Garten ist entsprechend Vorsicht walten zu lassen und ausreichend Löschmittel bereit zu halten. Beim Ausflug ins Grüne soll das Auto nicht über trockenem Gras geparkt werden. Heißgelaufene Katalysatoren können das Gras entzünden und einen Brand verursachen. Außerdem ist immer so zu parken, dass Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden. Hingewiesen wird auch darauf, keine Zigaretten aus Autos oder Zügen zu werfen. Im Wald besteht ein generelles Rauchverbot von 01. März bis 31. Oktober.

Die Landwirte werden gebeten, nicht benötigte freie Güllefässer vorsorglich mit Wasser zu füllen und dies über die Gemeinden an die örtlichen Feuerwehren zu melden. Diese zusätzlichen Löschwasservorhaltungen können bei Wald- und Flächenbränden für eine schnelle Brandbekämpfung von Vorteil sein. Wer einen Waldbrand entdeckt, soll sofort den Notruf 112 wählen, der dann die Feuerwehr alarmiert.

KLJB SCHMIDGADEN BESUCHTE DEN FLUGPLATZ

945 Am Samstag, den 28. Juli 2018 hatte der Flugplatz Besuch von der Katholischen Landjugendbewegung Schmidgaden. Sie folgten der Einladung des Aero-Clubs Schmidgaden gerne und sind zahlreich erschienen.

1. Vorsitzender Horst Schreyer berichtete von den Anfängen der Fliegerei in Schmidgaden und erwähnte das stets gute Verhältnis zur Ortschaft und deren Bevölkerung.
Nach umfangreichen Informationen rund ums Thema „Flugschein-Flugzeug-Fliegen“ stand er Rede und Antwort zu den vielen Fragen.
Highlight waren sicherlich die kostenlosen Rundflüge in der Piper PA 28 oder im Ultralight Remos GX.
Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag, der bei den jungen Erwachsenen gut ankam. (se)

Einweihung Catering Küche in Hartenricht

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Nachdem Florian Schmidl seinen Familienbetrieb bereits seit 2017 führt und schon über 30.000,00 € investiert hat, wurde seine Catering Küche am Freitag, den 20.07.2018 eingeweiht.
Dazu lud er die Bevölkerung Schmidgadens ein, um zusammen mit ihm in Hartenricht die Einweihung zu feiern.
Einige Ehrengäste, wie der erste Bürgermeister der Gemeinde Schmidgaden Josef Deichl, sowie der Gemeinderat, Pfarrer Gerhard Wagner und die Böllerschützen, durften zu diesem Anlass nicht fehlen.
Durch musikalische Umrahmung sorgten die Pfreimder Kistl-Musikanten für ausgelassene Stimmung.(ts)

Neuansiedling im Industriegebiet

Im Industriegebiet Trisching wird endlich gebaut. Der Jungunternehmer Florian Kraus wird mit Unterstützung von Dr. Martin Nagler einen metallverarbeitenden Betrieb errichten. Auf 4.000 m² entsteht in den nächsten Wochen ein Hallenkomplex. Der offizielle Spatenstich erfolgt in KW30.  (mj)

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HEM-Tankstelle in Trisching

Die Tankstelle ist am 11.07.2018 in Betrieb gegangen


25.06.2018: Am 03. April war der Baubeginn für die HEM-Tankstelle im Trischinger Gewerbegebiet. Nach nur dreimonatiger Bauzeit soll Anfang Juli der Betrieb an sechs Zapfsäulen starten. Der Betrieb umfasst auch einen kleinen Shop mit Bistro und eine Waschanlage. Betriebszeit von 06.00 bis 22.00 Uhr. Die Investition beträgt rund 1,6 Mio. Euro.
Am Nachbargrundstück soll ein Penny-Markt entstehen. Der Bauantrag befindet sich im Genehmigungsverfahren. Unmittelbar gegenüber wird auch eine E-Tankstelle entstehen. Auch hier sind Unterlagen bei der Baugenehmigungsbehörde.

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Foto von links nach rechts: Herr Buchegger (Netzentwicklung Deutsche Tamoil GmbH), 1. Bürgermeister Deichl und Geschäftsleiter Janz (Gemeinde Schmidgaden), Herr Hösl (Bauleiter der Baufirma Ader), Herr Fischer und Herr Ratje (TS Planung Regensburg).

 

Baubeginn Penny-Markt

Es freut uns mitzuteilen, dass heute am 06.07.2018 die Bauarbeiten für den Penny-Markt begonnen haben. Die ersten Baufahrzeuge sind im Gewerbegebiet Trisching eingerollt. Ab Spätherbst werden Kunden dort einkaufen können.(ts)

 

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Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Ursachenforschung zur Rohrbruchserie

Genau 2 Wochen nach der verheerenden Rohrbruchserie vom 19. Juni 2018, hat der Zweckverband die Kriesenbewältigung und die Ursachen der Leitungsschäden analysiert. Die Verbandsführung, die beteiligten Wasserwarte, Mitglieder des Zweckverbandsrates und H. Winter, der leitende Ingenieur des Planungsbüros Seuss aus Amberg, erläuterten die näheren Umstände am Schadenstag und betrieben ausführliche Ursachenforschen. Der Zweckverbandsvorsitzende gab dabei das von den Katastrophenschutzbehörden des Landkreises Schwandorf ausgesprochene Lob an die Wasserwarte, Feuerwehren und Einsatzkräfte vor Ort weiter.
Verbandsvorsitzender Armin Schärtl widersprach anschließend den in der Bevölkerung kursierenden Gerüchten, wonach zwei der vier Rohrbrüche vermeidbar gewesen wären. Aufgrund der vorliegenden Belege und Fakten konnte ein Fehlverhalten, oder eine unfachmännische Bedienung der Absperrschieber ausgeschlossen werden und scheiden damit als Schadensursache aus. Auch mögliche Bauarbeiten können als Ursache ausgeschlossen werden, da zum Schadenszeitpunkt keine Arbeiten am Leitungsnetz ausgeführt wurden. Ingenieur Winter geht erneut von Materialermüdung als Ursache der Rohrbrüche aus.
 

Neuansiedlung im Gewerbegebiet Trisching

Die Firma OFM aus Burgkunstadt wird demnächst im Gewerbegebiet Trisching ansiedeln. Sie ist Dienstleistungspartner für Telekommunikations- und Informationstechnik. Dazu gehören der Auf- und Ausbau von City-Netzen, die Installation der LAN-Inhouse-Strukturen, die Integration von Switching- und Routerkonzepten sowie alle Lösungen rund ums Thema Netzwerk-Sicherheit.
Der Baubeginn der Gebäude auf den Parzellen 4 und 11 des Gewerbegebiets (ca. 7.000 m²) ist für 2019 vorgesehen. Erste Entwürfe liegen bereits vor.  (mj)
915

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Erneut Rohrbruch in Ragenhof

Nur einen Tag nach der katastrophalen Rohrbruchserie im Zweckverbandsbereich (4 schwere Rohrbrüche innerhalb weniger Stunden) kam es erneut zu einem Rohrbruch in Ragenhof (Hochzone). Die anfällige Wasserleitung aus Asbestzement musste am Ortseingang von Ragenhof  erneut von den Mitarbeitern des Bauhofes Nabburg repariert werden. Als Schadensursache wird Materialermüdung angenommen, andere Ursachen (z.B.  Bauarbeiten) können ausgeschlossen werden. Der nun aufgetretene Rohrbruch liegt nur wenige Meter von drei früheren Schadensstellen entfernt. Die von einem kleinen, aber lautstarken Teil der Bevölkerung noch immer vertretene Ansicht, dass keine grundlegende Sanierung des Leitungsnetzes erforderlich sei, wurde spätestens durch die Rohrbruchserie der letzten Tage widerlegt. Die Haushaltsmittel des Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe für den Rohrnetzunterhalt wurden durch die Rohrbruchserie innerhalb von zwei Tagen vollständig aufgebraucht. Eine zügige Aufnahme der Sanierungsarbeiten, wie von der Zweckverbandsführung 2015 ursprünglich geplant, hätte den betroffenen Anschließern sehr hohe Kosten erspart. 

908 Rohrbruch Ragenhof 20.06.2018

WICHTIGE MELDUNG

20.06.2018 - 10.30 Uhr
Das Leitungsnetz des Zweckverbandes (Tiefzone) wird durch Zugabe von Chlor desinfiziert. Für den menschlichen Gebrauch ist das Wasser bis auf weiteres abzukochen. Betroffen sind die Ortschaften Brudersdorf, Kadermühle, Inzendorf, Hohersdorf, Rottendorf, Grimmerthal, Gösselsdorf, Rödlmühle, Littenhof, Wolfsbach, Scharlmühle und Zißlmühle. Erste Meßergebnisse über eine mögliche Keimbelastung liegen voraussichtlich am Freitag vor.

 

20.06.2018 - 8.30 Uhr
Der Schulbetrieb an der Grundschule Rottendorf findet ab Donnerstag, 21.06.2018 wieder wie gewohnt statt.

 

20.06.2018 - 08.15 Uhr
Die Störung des Telefonanschlusses in der Gemeindeverwaltung ist lt. Telekom behoben. Die Verwaltung ist damit wieder unter 09435/3074-0 erreichbar.



19.06.2018 - 22.30 Uhr
Die Wasserversorgung ist nun auch für die beiden letzten Ortschaften Rottendorf und Hohersdorf wieder gewährleistet. Die Mitarbeiter des Bauhofes Schmidgaden spülten und entlüfteten vor wenigen Minuten das Rohrsystem an den Endpunkten. Weiterhin gilt der Hinweis, dass das Wasser zum menschlichen Verbrauch vorher abzukochen ist. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe dankt allen beteiligten Arbeits- und Einsatzkräften, Helfern und  Verantwortlichen für ihren stundenlangen Einsatz. Ohne diese Anstrengungen wäre die Behebung der Schäden, sowie die Versorgung der Bevölkerung und der Tiere nicht möglich gewesen.910 Rohrbruch "Am Schulberg", 19.06.2018

909 Rohrbruch bei Brudersdorf

19.06.2018 - 20.10 Uhr
Die Reparaturarbeiten an der Wasserleitung für die Ortschaften Rottendorf und Hohersdorf sind noch im Gange und kommen voran. Hier ist voraussichtlich gegen 22.00 Uhr wieder mit einem regulären  Versorgungsbetrieb zu rechnen. In den restlichen Ortsteilen konnten die Leitungen entlüftet und die Wasserversorgung bereits wieder in Betrieb genommen werden.

 

19.06.2018 - 18.45 Uhr
Die Wasserversorgung für Inzendorf, Gösselsdorf, Rödlmühle, Scharlmühle, Zißlmühle, Kadermühle, Wolfsbach, Littenhof und Brudersdorf wird langsam wieder in Betrieb genommen. Derzeit fehlt noch ausreichender Wasserdruck.
An der Behebung des Rohrbruchs in Rottendorf wird heute bis zur Fertigstellung gearbeitet. Bis dahin ist für die Bewohner von Rottendorf und Hohersdorf noch kein Wasser verfügbar. Es wird um Geduld gebeten. - Informieren Sie auch die Nachbarn.


19.06.2018 - 16.00 Uhr
Heute, 19. Juni 2018, kam es in den frühen Morgenstunden zu vier Wasserrohrbrüchen und zwar zwischen Diepoltshof und Brudersdorf, bei Kadermühle, in Gösselsdorf und in Rottendorf. Die Wasserwarte, das Bauhofpersonal und kurzfristig abrufbare Baufirmen haben bereits zwei der Wasserrohrbrüche behoben (Stand 16 Uhr).

Es wird weiterhin an der Behebung aller Schäden gearbeitet. Es wird damit gerechnet, dass noch heute in den späten Abendstunden die Wasserversorgung wieder hergestellt ist. Sofern dies der Fall ist, ist das Wasser zum Verbrauch vorher abzukochen. Dies gilt solange, bis an dieser Stelle anderes mitgeteilt wird.

Die betroffenen Ortschaften sind Rottendorf, Hohersdorf, Inzendorf, Legendorf, Gösselsdorf, Wolfsbach, Littenhof, Grimmerthal, Zißlmühle, Rödlmühle und Scharlmühle sowie  Brudersdorf.

Die Feuerwehren stellen nach wie vor Wasser für die Tränkung der Tiere von landwirtschaftlichen Betrieben zur Verfügung. Dieses Wasser ist nicht für den Verbrauch durch Menschen vorgesehen und auch nicht zur Spülung der Melkanlagen.

Die Gemeinde Schmidgaden hat zwei Entnahmestellen für Trinkwasser eingerichtet. Diese befinden sich an folgenden Standorten und werden bis 22.00 Uhr (19.06.2018) aufrechterhalten.

Bauhof Schmidgaden, Sportplatzstr. 4 bis 18:00 Uhr, Feuerwehrhaus Schmidgaden Schulstrasse 3 ab 18:00 Uhr

und

Vereinsheim Trisching, Amberger Str. 1.

Die Stadt Nabburg richtet in Abstimmung mit der Freiwilligen Feuerwehr Brudersdorf eine Entnahmestelle für Trinkwasser am Feuerwehrgerätehaus Diepoltshof ein.

 

Sollte es notwendig werden, die Entnahmestellen auch morgen noch in Betrieb zu halten, so wird dies ab 06.00 Uhr (20.06.) wieder möglich sein.

Vorsorglich wurde der Unterricht an der Grundschule Rottendorf für morgigen Mittwoch, 20. Juni 2018 für alle Klassen abgesagt.

Bitte informieren sie auch Ihre Nachbarn.

Die Homepage wird an dieser Stelle fortlaufend aktualisiert.  (mj)

ZWECKVERBAND ZUR WASSERVERSORGUNG DER BRUDERSDORFER GRUPPE: MÖGLICHE STÖRUNGEN DER WASSERVERSOGUNG DURCH BAUARBEITEN AN DER VERSORGUNGSLEITUNG.

Durch Bauarbeiten an der Wasserversorgungsleitung können am Dienstag, den 19.06.2018 von 8.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr Störungen bei der Wasserversorgung der Ortsteile Bergelshof, Etzelhof und Lissenthan auftreten.

Für eventuell auftretende Störungen bitten wir um Ihr Verständnis. Gerne dürfen diese Informationen an sämtliche beteiligte Grundstückseigentümer weitergeben werden. (se)

 

Straßenwiederherstellung parallel zur Wasserleitungserneuerung

14.06.2018
 

Der Bayerische Landtag hat heute, 14.06.2018, beschlossen, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. Die Freien Wähler haben ihr initiiertes Volksbegehren damit für erledigt erklärt. Erledigt ist damit auch die Tatsache, dass die Gemeinde Schmidgaden bei der Erneuerung, Verbesserung oder Wiederherstellung von Straßen Beiträge von den Anliegern Beiträge erheben kann.

Der Straßenbau in Rottendorf bzw. Inzendorf parallel zur Wasserleitungserneuerung wird dennoch kommen. In der gestrigen Sitzung hat der Gemeinderat beschlossen, die Straßenzüge „Dorfstraße“, „Am Schulberg“ und „Hohersdorfer Straße“ zur Förderung nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) anzumelden. Möglich ist dies, weil diese Straßen eine innerörtliche Verkehrsbedeutung haben und nur in geringem Umfang der Erschließung der Anlieger dienen. Frist zur Einreichung der Förderanträge ist der 01.09.2018.

Unklar ist nach dem heutigen Landtagsbeschluss, ob der Freistaat die entgangenen Bürgerbeiträge der Gemeinde ersetzen wird.

907

Der Straßenbau der anderen Straßen wird ebenfalls in Angriff genommen. Ob dafür Förderungen möglich sind, steht derzeit in den Sternen. Dazu bleibt das Gesetzgebungsverfahren nach Abschaffung der Straßenausbaubeiträge abzuwarten. Der Freistaat hat angekündigt, den Kommunen pauschale Förderungen für Straßenbauten zukommen zu lassen.

Weiterhin wird es – wie bisher – die Erschließungsbeiträge geben. Dort, wo bislang keine Straße verlief und z.B. im Rahmen einer Baugebietserschließung eine Straße gebaut wird, wird der Anlieger mit derzeit 90% der Kosten beitragsmäßig herangezogen.   (mj)

Gemütliche Besprechung der Vereine im Biergarten zwecks Gewerbeschau

Am 05.06.2018 fand im Garten des Gasthaus Anderl eine Zusammenkunft der örtl. Vereine wegen der Gewerbeschau am 15. September 2018 statt. Bürgemeister Josef Deichl konnte eine große Zahl von Vereinsmitgliedern und Gemeinderäten begrüßen.

Es wurde über die Verteilung der anfallenden Arbeiten, wie die Parkplatzeinweisung, der Zeltauf- und Abbau, die notärztliche Versorgung vor Ort, der Verkauf von Essen und Getränken sowie unterhaltende Maßnahmen (Torwandschiessen, Jumpingvorführungen, Minikegelbahn, etc.) diskutiert.

Gegen Ende der Veranstaltung bedankte sich Herr Deichl bei den anwesenden über die rege Teilnahme und Ihre Hilfsbereitschaft für dieses Event. (kd)

905

904

Fronleichnam

In der gesamten Gemeinde Schmidgaden wurde Fronleichnam gefeiert. Auch bei der Gemeindeverwaltung in Schmidgaden wird jedes Jahr ein Altar errichtet . Diesen Altar gestaltet alle Jahre der Katholische Frauenbund Schmidgaden-Trisching in hervorragender Weise. Bereits im Vorfeld wird sich das Motiv überlegt und die Blumen hierfür gesammelt. Für diese viele, zeitaufwändige Arbeit und Mühe sagen wir herzlichen Dank dafür. (hm)

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Umfrage Elternlotsendienst

Da es kürzlich unglücklicherweise an der Bushaltestelle an der Hauptstraße in Schmidgaden zu einem Unfall gekommen ist, bei welchem ein Grundschulkind betroffen war, fand diesbezüglich am Mittwoch, den 28.03.2018 eine Verkehrsschau mit der Polizei und dem Landratsamt Schwandorf statt.

Dabei wurde besprochen, wie in diesem Bereich die Schulwegsicherheit verbessert werden kann.

Da bauliche Maßnahmen an diesem Standort nicht umsetzbar sind, bleibt als einzig wirksame Maßnahme der Einsatz von Elternlotsen. Nachdem die Verantwortung für die Sicherheit der Kinder beim Schulweg ohnehin bei den Eltern liegt, haben wir eine Abfrage bei den Eltern der Schmidgadener Grundschüler gestartet, ob grundsätzliche Bereitschaft zur Übernahme eines Elternlotsendienstes besteht. Die Auswertung der Rückmeldungen sehen Sie hier:

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(rb)

Erdkabel Strom des Süd-Ost-Links / mobiles Bürgerbüro

Die Firma TenneT teilt mit, dass sie im Juni 2018 mit ihrem TenneT-Bürgermobil in 15 Gemeinden und Städten der Planungsregion von SuedOstLink Halt macht. Hier informieren die Vertreter der Firma die Bürgerinnen und Bürger über den neuen Planungsstand der Gleichstromleitung. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Weitere Infos zu den Terminen entnehmen Sie bitte der Anlage.

(mj)

Einführung kostenloser Windelsäcke ab 1. Juni 2018

wie bereits aus den Medien zu entnehmen war, hat der zuständige Ausschuss für Kreisentwicklung Umweltschutz und Touristik des Landkreises Schwandorf die Abgabe kostenloser Müllsäcke für Familien mit Kleinstkindern und unter Inkontinenz leidenden Menschen ab 01. Juni 2018 beschlossen. Voraussetzung ist, dass die Leistungsbegünstigten (Kleinkinder bis zu 2 Jahren und Inkontinente) mit Hauptwohnsitz im Landkreis Schwandorf gemeldet sind.

Antragsformulare sind auf der Homepage des Landkreises Schwandorf abrufbar. Dort sind auch die weiteren Voraussetzungen für die Gewährung dieser freiwilligen Leistung genannt.

Antrag auf gebührenfreie Windelsäcke für Kleinkinder finden sie hier.
Antrag auf gebührenfreie Windelsäcke für an Inkontinenz leidende Personen finden sie hier.

Anträge können allerdings auch formlos mit entsprechenden anspruchsbegründenden Nachweisen gestellt werden.

Nachfolgend geben wir Ihnen zur Umsetzung folgende Hinweise:

·         Der Antrag ist bei der Kreisverwaltung (Sachgebiet 1.2 Hauptverwaltung und kommunale Abfallwirtschaft) einzureichen. Die Antragsteller erhalten von dort eine Mitteilung, ob und in welchem Umfang sie die kostenlosen Säcke bei der Gemeindeverwaltung gegen Vorlage des Schreibens abholen können.

·         Wird dieses Genehmigungsschreiben bei Ihrer örtlichen Gemeindeverwaltung vorgelegt, ist die festgesetzte Anzahl von Säcken auszuhändigen. (lm)

 

 

Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe: 2. Vorauszahlung auf den Verbesserungsbeitrag wird erhoben.

Die zweite Vorauszahlungsrate des ZV Brudersdorfer Gruppe wird ab Donnerstag, den 17.05.2018 an die Anschließer und Grundstückseigentümer im Zweckverbandsgebiet versandt.

Die Berechnung der zweiten Vorauszahlungsrate erfolgt noch auf der bisherigen Kostenschätzung aus dem Jahr 2015 und der Verbesserungsbeitragssatzung (VES-WAS), vom 20.08.2015. Den Anteil der 2. VZ-Rate hat der Zweckverband von 33,33 % auf 57 % erhöht, um eine zu hohe Kostenbelastung der Bürger bei der Schlußrate zu vermeiden. Erst mit der Schlussabrechnung im Jahr 2020/21 wird die zwischenzeitlich entstandene Kostensteigerung neu kalkuliert und abgerechnet.

Die reguläre Zahlungsfrist beträgt einen Monat nach Zugang des Bescheides. Sollte die Zahlungsfrist nicht eingehalten werden können, sind Stundungen und Ratenzahlungen grundsätzlich möglich. Hierfür ist ein entsprechender Antrag erforderlich, der bei der Zweckverbandsverwaltung zu stellen ist. Bei einer Stundung muss beachtet werden, dass zusätzliche Stundungszinsen zur Zahlung fällig werden.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Zweckverbandsverwaltung (Tel. 09435/ 307423). (se)

 

„Schau auf die Rohre“: Den „Schatz“ in Bayerns Untergrund erhalten

Jedes Mal, wenn in Bayern ein Wasserhahn aufgedreht, eine Waschmaschine angestellt oder eine Klospülung betätigt wird, kommen das Trinkwasser- und das Abwassersystem ins Spiel. Damit diese täglichen Handlungen reibungslos funktionieren, liegt ein 215.000 km langes Leitungsnetz – das entspricht fünf Mal der Strecke um unsere Erde – in Bayerns Untergrund verborgen. Dieses Netz muss laufend gewartet, geprüft und bei Bedarf saniert werden. Die Initiative „Schau auf die Rohre“ zeigt wie’s geht und holt auf www.schaudrauf.bayern.deBeispiele aus der Praxis vor den Vorhang.

Wie eine Straße oder eine Hausfassade haben auch unsere Rohrleitungen ein „Ablaufdatum“: ihre Lebensdauer liegt in der Regel zwischen 50 und 80 Jahren. Zehn bis 15 Prozent des Leitungsnetzes müssen Untersuchungen zufolge in den kommenden Jahren saniert werden. Geschieht dies nicht rechtzeitig, drohen vermehrte Schäden und Betriebsstörungen sowie mögliche Verunreinigungen von Boden und Grundwasser. Das kann hohe Kosten verursachen. Bei schadhaften Leitungen steigt zudem das Risiko, dass Keime ins Trinkwasser gelangen. Der Erhalt der Leitungsnetze ist unsere gemeinsame Verantwortung – sowohl für die Netzbetreiber als auch für die Bürgerinnen und Bürger.

Webauftritt mit Positivbeispielen

Wussten Sie, dass ferngesteuerte Roboter mit Kameras unsere Abwasserleitungen befahren? Dass man ein Leck bei einer Wasserleitung durch „Abhören“ finden kann? Oder, dass es auch für Leitungen ein digitales Navigationssystem gibt? Diese und viele weitere Informationen zur Prüfung, Wartung, bis zur Sanierung und Erneuerung der Netze werden auf www.schaudrauf.bayern.de gezeigt. Schauen Sie (online) vorbei und erkundigen Sie sich, was in Ihrer Nähe zur Instandhaltung der Leitungsnetze geschieht. Oder testen Sie Ihr „Rohrwissen“ beim Gewinnspiel-Wissensquiz und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Wellness-Aufenthalt in Bayern.

Landesweite Kampagne

Die Informationskampagne „Schau auf die Rohre“ für den Erhalt der Trinkwasser- und Abwassernetze wurde vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag und den Fachverbänden der Wasserwirtschaft ins Leben gerufen. Mit Broschüren, Videos und Veranstaltungen für die Bevölkerung werden die wichtigen Aufgaben und Informationen rund um den Erhalt des bayerischen Leitungsnetzes vor Augen geführt. (rb)

Waschplatz Trisching - Hochdruckreiniger wieder einsatzbereit

Am Waschplatz in Trisching ist der Hochdruckreiniger ab sofort wieder einsatzbereit. Die Reparaturmaßnahmen sind bereits erledigt. (hm)

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Schreibt Verbandsrat Pröls tatsächlich die Wahrheit?

Zum erneuten Leserbrief des Gemeinde- und Zweckverbandsrates Christian Pröls  „Verbandsrat widerspricht“ (DNT, vom 05.05.2018) stellt der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe fest, dass der (bewusste oder unbewusste) Trugschluss der Leserbriefschreiber Ratzke und Pröls zur Auftragsvergabe des Zweckverbandes offenbar unvermindert weiter verbreitet werden soll. Seine im Leserbrief angeführten „unbequemen Wahrheiten“ konnten schon im Dezember 2017 das Verwaltungsgericht Regensburg nicht überzeugen und wurden dort als Unwahrheit entlarvt. Die neueste „Frage zur Sache“ von Verbandsrat Pröls (ZV-Sitzung vom 13.03.2018) beinhaltete den Vorwurf einer Straftat. Die Zweckverbandsführung hätte die Ausschreibungsbedingungen einseitig zu Gunsten einer Firma geändert. Auch diese „Wahrheit“ der Leserbriefschreiber, die auf einer mangelhaften Kenntnis der Fakten beruht, wird widerlegt werden. Keine Stadt, Gemeinde, oder Zweckverband kann einen konstruierten Vorwurf dulden, der den jeweils Verantwortlichen eine Strafttat unterstellt. Wenn man, wie die Leserbriefschreiber dies getan haben, dem beteiligten Planungsbüro und dem Zweckverband (Körperschaft des Öffentlichen Rechts) eine Straftat vorwirft, so muss man auch in der Lage sein, „Ross und Reiter“ zu benennen, falls es in dieser Angelegenheit überhaupt Ross und Reiter geben sollte. Aufgrund der Vielzahl der von Ihm seit 2014 erhobenen falschen Vorwürfe steht Herrn Pröls und seinen Unterstützern die Opferrolle nicht zu. Diese Ansicht wird übrigens von allen beteiligten Fachbehörden geteilt.    

Leserbrief von Verbandsrat Pröls

Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hat inzwischen Rechtsschutz in dieser Angelegenheit erhalten und wird zeitnah detailliert Stellung zu den Vorwürfen beziehen.  

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Auch 2. Leserbrief enthält schwerwiegende Fehler

Im neuerlichen Leserbrief des Herrn Ratzke vom 30.04.2018 (Konter in Richtung Zweckverband) sind erfreulicherweise einige Bemühungen erkennbar, um die im 1. Leserbrief vom 10.04.2018 erhobenen, ungerechtfertigten Vorwürfe etwas zu relativieren. Dennoch stellt der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe auch im jüngsten Leserbrief mehrere gravierende Fehler und unzulässige Schlussfolgerungen fest.  

Der Zweckverband hält die vom Leserbriefschreiber (ein an und für sich unbeteiligter Bürger aus Nabburg) geschilderten Kontakte zu "interessierten Firmen", um mit diesen Ausschreibungsdetails des Zweckververbandes zu besprechen, für absurd und unglaubwürdig. Kannte der Leserbriefschreiber die genauen Ausschreibungsbedingungen? Wer sind die geheimnisvollen Firmen? Bereits in einem Schreiben aus dem Jahr 2015 hat ein Freiberufler aus Windpaissing nahezu wortgleich von ähnlichen, „interessierten Firmen“ berichtete, die bereit wären, die Sanierungsaufträge des Zweckverbandes jeweils zum halben Preis durchzuführen.  

Der Zweckverband wird zu diesen Themen zeitnah ausführlich Stellung beziehen.

Rama dama im Gemeindegebiet

Viele beteiligten sich wieder an der Aktion „Rama Dama“

Bereits zum dritten Mal hat die Gemeinde alle Vereine dazu aufgerufen um die Straßenränder vom Unrat zu säubern. Einige Vereine beteiligten sich an dieser Aktion, die wieder ein voller Erfolg war.

Man möchte es nicht für möglich halten, dass es im 21. Jahrhundert immer noch Menschen gibt, die einfach ihren Unrat achtlos wegwerfen. Dies in einem Land, wo der Müll organisiert entsorgt wird und jeder seinen Abfall dorthin bringen kann, wo er fachmännisch entsorgt wird. Die Erfahrung, dass es solche Zeitgenossen auch heute noch gibt, mussten wieder die Beteiligten an der Aktion „Ram Dama“ der Gemeinde Schmidgaden am vergangenen Wochenende machen. Bereits zum zweiten Mal hat die Gemeinde alle Vereine aus der Gemeinde dazu eingeladen mitzumachen. Einige Vereine aus Schmidgaden und Trisching folgten der Einladung. In der ehemaligen Gemeinde Rottendorf haben sich dieser Aufgabe schon lange die Naturfreunde verschrieben, die wohl am selben Tag sich auf den Weg machten um die Straßen rund um Rottendorf vom Unrat zu reinigen. An der Aktion der Gemeinde beteiligten sich die FF Schmidgaden, der Gartenbauverein Schmidgaden, der Sport-Kegelclub Schmidgaden, KLJB Schmidgaden, FC Schmidgaden, CSU, in Trisching beteiligte sich der SV Trisching-Rottendorf. Am gesamten Samstagvormittag reinigten die beteiligten Personen die Straßenränder, die umliegenden Wälder vom Dreck und Unrat und es kam einiges zum Vorschein. Neben Gartenabfällen, die einfach im Straßengraben abgelagert wurden zu alten Autoreifen, die man einfach in den Wald geworfen hat. Am Ende wurde der Unrat in den Recyclinghof gebracht, im Bauhof gab es für alle Helfer eine kleine Brotzeit. Bürgermeister, Josef Deichl, dankte allen, dies sich auch in diesem Jahr wieder an dieser Aktion beteiligt haben, zeigen sie doch einen enormen Gemeinsinn. Organisator, Gemeinderat, Hans Meier, nutzte die Gelegenheit, sich ebenfalls für die tatkräftige Mithilfe zu bedanken. Seit zehn Jahren organisiert er solche Aktionen zunächst mit dem CSU-Ortsverband jetzt für die Gemeinde. (lm)

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Bürgerversammlung der Gemeinde Schmidgaden

Hier finden Sie die Präsentation zur Bürgerversammlung 2018 zum nachlesen. (rb)


Am Freitag, den 13. April 2018 findet um 19.00 Uhr im Gasthaus „Anderl“ in Schmidgaden die Bürgerversammlung der Gemeinde Schmidgaden statt.
Bürgermeister Deichl gibt einen Überblick über die Einwohnerbewegung und die Finanzsituation zum 31.12.2017.  Des Weiteren zeigt er die Finanzen mit Steuerkraft und Pro-Kopf-Verschuldung auf. Er berichtet über die Maßnahmen 2017 und gibt eine Vorschau auf das Jahr 2018 welche Maßnahmen und Anschaffungen vorgesehen sind. Anschließend hat der Bürger das Wort um Probleme oder Anregungen mitzuteilen.
Alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schmidgaden sind dazu recht herzlich eingeladen. (hm)

Neuer Jugendtreff in Schmidgaden

In Schmidgaden gibt es ab sofort einen neuen Jugendtreff. Allle Jugendlichen ab 12 Jahren sind dazu recht herzlich willkommen. (hm)

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Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Leserbrief lässt Sachkenntnis vermissen

Der am 10.04.2018 in der Zeitung „Der neue Tag“ abgedruckte Leserbrief von Herrn Walter Ratzke aus Nabburg,  „Blick auf die Kostenmehrungen“  wäre wohl kaum so geschrieben worden, wenn der Verfasser über die notwendige Sachkenntnis zum Themenkomplex „Leitungssanierung und deren Auftragsvergabe“ verfügen würde. Aufgrund der zahlreichen falschen Tatsachenbehauptungen hat sich der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe entschlossen, Anzeige wegen Verleumdung gegen den Verfasser zu erstatten. Der Zweckverband weist insbesondere die Ausführungen zur Auftragsvergabe und zur Abrechnung der Verwaltungskosten (die durch die jahrelangen Auseinandersetzungen maßgeblich mitverursacht wurden) in mehrfacher Hinsicht als grob falsch zurück.
Herr Ratzke wäre als Bürger der Stadt Nabburg grundsätzlich nicht von den rechtlichen Auseinandersetzungen und den, in der Tat, beklagenswerten Kostensteigerungen betroffen. Einziger Bezugspunkt ist deshalb seine Tätigkeit als Rechtsanwalt, in dieser Funktion hat der Leserbriefschreiber einen Freiberufler aus Windpaissing und die "Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe" mehrfach vertreten. In mehreren Schreiben erhob Herr Ratzke wiederholt ungerechtfertigte Vorwürfe gegen den Zweckverband und seine Repräsentanten. Unter anderem finden sich viele der 2015 von Herrn Ratzke erhobenen Anschuldigungen einige Monate später in der Klageschrift eines Verbandsrats gegen die Leitungssanierung des Zweckverbandes wieder. Alle damaligen, von Herrn Ratzke und seinem Mandanten formulierten Vorwürfe gegen den Zweckverband, haben sich im Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg, vom 13.12.2017, als haltlos erwiesen.


Leserbrief vom 10.04.2018

Stellungnahme des Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe

Schreiben des Herrn Ratzke vom 30.01.2015

Schreiben des Herrn Ratzke vom 24.02.2014

Reaktionen der Bevölkerung

Nun übernimmt Herr Ratzke teilweise wortgleich die abwegigen Vorwürfe, die der Kläger bereits in der Zweckverbandssitzung vom 13.03.2018 zur Auftragsvergabe und zu den Verwaltungskosten erhoben hat. Der Zweckverband stellt insbesondere fest, dass Herr Ratzke vor dem Verfassen des Leserbriefes lediglich als Zuhörer in der letzten Verbandssitzung anwesend war und keinerlei nähere Informationen vom Zweckverband eingeholt hat, um sich ein fundiertes Urteil über die maßgeblichen Tatsachen und Hintergründe bilden zu können. Der Leserbrief beruht deshalb weitgehend auf Informationen aus "zweiter Hand", oder vom „Hören-Sagen“.

Der Verband wird im weiteren Verfahren detailliert zu den einzelnen Vorwürfen Stellung nehmen.

Fünf neue Mitarbeiter verstärken die Gemeinde Schmidgaden

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(links nach rechts)
oben: Geschäftsleiter Janz Martin, Schmidl Benjamin, Sacharbeiterin Personalwesen Baar Ramona, Kämmerer Werner Hans
unten: Bäumler Martin, Schmal Thomas, Schlosser Tina, Engler Sandra, Bürgermeister Josef Deichl

 

Schmidl Benjamin unterstützt seit 01.03.2018 den gemeindlichen Bauhof im Straßenunterhalt und in der Grünanlagenpflege.
Bäumler Martin, ebenfalls ein neuer Mitarbeiter des Bauhofs seit 01.02.2018, ist für den Straßenunterhalt, der Grünanlagenpflege und die Spielplätze zuständig.
Des Weiteren unterstützt den Bauhof seit 01.02.2018 Schmal Thomas, im Straßenunterhalt sowie im Gebäudeunterhalt.
In der Verwaltung begann Schlosser Tina am 01.09.2017  die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten.
Die Kämmerei und das Bauamt wird seit 01.04.2018 von der Verwaltungsfachangestellten Engler Sandra verstärkt. (ts)

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe vergibt Sanierungsauftrag

Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hat in der entscheidenden Zweckverbandssitzung am Dienstag, 13.03.2018, den Auftrag für die bereits 2013 beschlossene Sanierung des Leitungsnetzes (BA I) vergeben. Für alle überraschend, versuchten zwei Verbandsräte die Vergabe des Sanierungsauftrages an die Fa. Pfaffinger zu verhindern. Beide Verbandsräte hatten in der Vergangenheit mehrfach eine schnelle Ausschreibung und Vergabe des Auftrags gefordert, obwohl der Kläger zu diesem Zeitpunkt bereits gegen die Sanierungsplanung Klage erhoben hatte.

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Das Bild zeigt (von links) Polier, Abteilungsleiter und Bauleiter der Fa. Pfaffinger, H. Werner (ZV), Bürgermeister Deichl, H. Winter und H. Schatz (jeweils Planungsbüro Seuss) bei der Baustelleneinweisung in Rottendorf.

Als Begründung führten die beiden Verbandsräte an, dass die Ausschreibung zu spät erfolgt sei. Nach ihrer Meinung sei in einigen Monaten wieder mit günstigeren Baupreisen zu rechnen. Der Niederlassungsleiter des Planungsbüros Seuss, H. Winter, wies diese Ansicht als „Spekulation“ zurück, es kann auf absehbare Zeit nicht mit sinkenden Baupreisen gerechnet werden. Die Baufirmen sind bereits für das gesamte Jahr 2018 mit Aufträgen eingedeckt. Der Ausschreibungszeitpunkt 01.2018 gilt gemeinhin als ideal und liegt nur 5 Wochen nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg. Der damalige Kläger konnte die Richter vor der großen Kammer des Verwaltungsgerichts Regensburg, am 13.12.2017, mit keinem einzigen Punkt überzeugen.
Das Planungsbüro Seuss, wies außerdem darauf hin, dass bei einer Nichtvergabe der übergangenen Firma Schadensersatzansprüche zustehen. Zusätzlich fallen weitere Planungskosten für die Neuausschreibung an und voraussichtlich entstehen weitere Mehrkosten für noch höhere Gebote bei einer späteren Ausschreibung.

Verbandsvorsitzender Schärtl appellierte an die Verantwortung der Verbandsräte. Bei einer Nichtvergabe des Auftrags wäre auch die in Aussicht gestellte Bezuschussung in Gefahr, weil die Sanierung bei einer Neuausschreibung nicht mehr rechtzeitig fertiggestellt werden könnte (Fristende 31.12.2019). Die Mehrheit der Verbandsräte brachte ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass weitere Verzögerungen bei der Sanierung nur zu noch höheren Kosten für den Bürger führen würden und schloss sich der Argumentation von H. Winter an.

Der Auftrag wurde schließlich mit  6 : 2 Stimmen an die Fa. Pfaffinger vergeben.

 

Preisverleihung Gemeindepokal-Schießen

Insgesamt 231 Teilnehmer nahmen bei diesem Gemeindepokal-Schießen teil. Der Schützenverein bedankt sich bei allen Vereinen, Gruppierungen und Einzelschützen für die Rege Teilnahme und natürlich beim Schirmherren Kurt Neidl für seine Unterstützung. Eine herzliche Gratulation allen Preisträgern. Alle Infos & Ergebnisse auch unter https://www.schuetzenheim-schmidgaden.de/gemeindepokal-2018/

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Hochbetrieb an der Mittelschule Schmidgaden

Gehörig viel los war am „Tag der offenen Tür“ an der Mittelschule Schmidgaden am 15.03.2018, zu dem der Schulleiter samt Lehrerschaft und Elternbeirat eingeladen hatte. Grußworte kamen nicht nur vom Rektor Herrn Ruetz, sondern auch von Bürgermeister Deichl. Eingeladen waren vor allem die Schüler der 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen Fensterbach und Rottendorf sowie deren Eltern. Gekommen waren aber auch Eltern anderer Jahrgangsstufen und sogar ehemalige Lehrer der Mittelschule Schmidgaden.

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Das Programm war kurzweilig und umspannte eine Schulhausrallye durch die Schule, bei der die Schüler per Laufzettel mehrere Stationen wie Werkraum, Schulküche, Computerraum, „Tabletklasse“ und Hindernisparcours in der Schulturnhalle besuchen konnten. Der Schulleiter führte die Eltern durch das Schulgebäude. Eine Information des Rektors sowie ein Erfahrungsbericht eines Elternteils zum Thema „Ganztagsschule“ rundeten den angenehm verlaufenden Nachmittag ab. Der Elternbeirat übernahm die leibliche Stärkung und bot ein reichhaltiges Kuchenbüffet und Getränke an.

Und das Schönste? Die Kinder aller Jahrgangsstufen wurden für ihren Einsatz damit belohnt, dass sie am Freitag bereits vor halb Zwölf heim durften. (mj)

 

Zweckverband: Wer trägt die Kosten für die Straßenschäden in Rottendorf und Inzendorf?

In der Sitzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe, vom 08.02.2018, kam es zu einer lebhaften Diskussion um die jeweils nach Rohrbrüchen entstandenen  Straßenschäden.  Einige Verbandsräte vertraten die Auffassung, dass diese Sanierungskosten und die Reparaturkosten für die Unterspülungen der Straßen in Rottendorf und Inzendorf nicht vom Zweckverband getragen werden müssen. Die Straßen wären bereits vorgeschädigt gewesen und weisen zu wenig Unterbau auf, so die Argumentation.

Die Gemeinde Schmidgaden beruft sich auf die geltende Beschlusslage und zwei Baugrundgutachten zu den Straßenschäden, die die entstandenen Schäden und Unterspülungen im Bereich „Am Schulberg“ sehr gut dokumentieren. Ab 2011 wurden die betreffenden Straßen nach Rohrbrüchen (z.B. Hohersdorfer Straße) größtenteils nicht wieder hergestellt, da sich bereits die Generalsanierung der Wasserleitungen abzeichnete. Die Gemeinde Schmidgaden hat, im Einvernehmen mit dem Zweckverband Brudersdorfer Gruppe, den Anschließern auf diese Weise Kosten erspart.

Zudem haben bei der Bürgerbefragung vor wenigen Monaten die Mehrheit der Anlieger und einige Gemeinderäte einen grundlegenden Ausbau der Straßen für unnötig gehalten. Der Gemeinderat verweist außerdem auf das schwebende Verfahren zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung und die unklare Lage, wie eine künftige, gesetzliche Ersatzregelung der „StrABS“ aussehen wird.

Der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Schmidgaden, Rudolf Birner, verwies in einem Redebeitrag auf das Alter der betroffenen Straßen und dem geringen Unterbau. In der Gemeinderatssitzung vom 13.07.2011 sah Bürgermeister Birner die Zuständigkeit für die Straßenschäden allerdings eindeutig beim Zweckverband Brudersdorfer Gruppe.
Stellungnahme Bürgermeister Birner

Das Planungsbüro Seuss ermittelte in Rottendorf und Inzendorf die geschädigten Flächen und die jeweiligen Schadensursachen (allgemeine Straßenschäden, Kanal oder Wasserversorgung). Dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe war stets bewusst, dass noch erhebliche Kosten für die Straßenwiederherstellung eingeplant werden müssen. Es bleibt festzustellen, dass durch die von den Rechtsstreitigkeiten verursachten Verzögerungen diese Straßenschäden nun deutlich teurer ausfallen.  

Klage gegen den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe abgewiesen

Die gegen den Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe anhängige Klage wurde am 13.12.2017 abgewiesen. Vor dem Verwaltungsgericht Regensburg erging folgendes Urteil:

1.       Die Klage wird abgewiesen;

2.       Der Kläger hat die Kosten des Verfahrens zu tragen;

3.       Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar (Nr.2).

Schriftsatz des Klägers vom 04.12.2017

Urteil des Verwaltungsgerichts Regensburg

Die genaue Urteilsbegründung wurde inzwischen zugestellt. Die Gemeinde Schmidgaden, die zeitgleich mit der Wasserleitungssanierung den Kanalbau und den Straßenausbau in Rottendorf und Inzendorf durchführen möchte, begrüßte ebenfalls die Abweisung der Klage. Für den Verband ist es besonders ärgerlich, dass der Kläger wenige Tage vor der mündlichen Verhandlung zahlreiche Klagepunkte mit seinem Schriftsatz vom 04.12.2017 wieder aufgenommen hat, die er vorher bereits einmal zurückgezogen hatte. Das betrifft insbesondere die Themen „Leitungsdimensionierung“, „Ursache der Rohrbrüche“ und der zukünftige „landwirtschaftliche Bedarf“. Der Kläger hatte mit gleichem Schriftsatz noch 9 Sachverständigengutachten und eine Inaugenscheinnahme gefordert, die zu monatelangen Verzögerungen geführt hätten. Das Gericht ist diesen Anträgen nicht gefolgt. Die Ausschreibung der Sanierungsarbeiten (Wasser, Kanal, Straße) konnte mit dem Urteil zeitnah erfolgen. 

Erste Hilfe Kurs

Im Rotkreuz-Haus in Schmidgaden fand am 05.03.2018 ein Erste-Hilfe-Kurs für die Erzieherinnen und Pflegerinnen des Kindergarten Schmidgaden statt.

Zu Beginn wurden Grundkenntnisse wie z.B. die stabile Seitenlage wiederholt und geübt. Es wurde über die wichtigsten Gefahren- u. Unfallquellen aufgeklärt, Vorsichtsmaßnahmen erläutert, einen Druckverband richtig anzulegen geübt und über Besonderheiten bei der Ersten Hilfe an Kleinkindern informiert.

Im Anschluss wurde die erlernte Theorie auch gleich an Übungspuppen angewandt.

Der richtige Einsatz des vorhandenen Defibrillators rundete den sehr kurzweilig und interessant gestalteten Tag durch Herr Emil Mattausch ab (kd).

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Ehrenamtstag der Gemeinde Schmidgaden

Am 22.02.2018 fand der Ehrenamtstag der Gemeinde Schmidgaden statt. Bürgermeister Deichl begrüßte alle ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, sowie die Ehrengäste. Er bedankte sich für die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen. Ehrenamtlich tätige Menschen bereichern das soziale Miteinander und sind unerlässlich für unsere Gesellschaft. Lob, Anerkennung und Wertschätzung sind so wichtig in unserem Leben.

An diesem Abend wurden zum ersten Mal für großes, ehrenamtliches Engagement Goldene Bürgermedaillen vergeben. Erhalten haben diese Medaillen Frau Brigitte Bauer-Schimmer, Herr Josef Böhm, Herr Emil Mattausch, Herr Erhard Obendorfer und Herr Johann Schmidl.

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Musikalisch umrahmte diesen Abend die Trischinger Blasmusik. Die Einlage der Jumping-Gruppe des Gymnastikclubs Schmidgaden bereicherte ebenfalls diesen Abend. Anschließend wurde das Buffet eröffnet und der gemütliche Teil eingeleitet. (hm)


 

 

Wasserzweckverband: Kostensprung bei der Leitungssanierung

Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hat die Angebotsauswertung der Submission des BA I durchgeführt. Bei der Ausschreibung der Sanierungsarbeiten am Leitungsnetz haben leider nur 2 von 9 Firmen ein Gebot abgegeben. Billigstbieter, mit 4.358.696,44 € brutto ist die Fa. Pfaffinger aus Passau, eine renommierte, anerkannte Fachfirma. Die Kosten sind leider so hoch, wie vom Planungsbüro Seuss und der Zweckverbandsverwaltung befürchtet. Die Zweckverbandsbürger müssen mit Mehrkosten von 53 %, im Vergleich zur Kostenschätzung und zur Kalkulation aus dem Jahr 2015 rechnen. Eine vorläufige Förder- und Kostenprognose ist ernüchternd. Auf die Bürger kommt als Schlusszahlung nochmals eine ähnlich hohe Summe, wie die 2. VZ (57 %) zu. Weitere Kostensteigerungen während der Bauausführung können natürlich nicht ausgeschlossen werden. Neben den allgemein sehr hohen Baupreisen schlägt auch die neue Bodenschutzrichtlinie durch. Jeder Erdaushub muss nun gesondert zwischengelagert und beprobt werden, bevor endgültig deponiert werden kann.

Bürgermeister Deichl sieht die Fehler und Versäumnisse in der Vergangenheit liegen, die jetzt die  Zweckverbandsbürger einhole. Der Zweckverband rechnet nach den Osterfeiertagen mit der Auftragsvergabe. (hw)

Gesetzliche Betreuung- Eine Aufgabe für Sie?

Gesucht werden sozial engagierte Menschen, die Interesse haben, ehrenamtlich eine gesetzliche Betreuung zu führen.

Die Aufgaben, die einem gesetzlichen Betreuer übertragen werden, werden vom Betreuungsgericht festgelegt. Sie erhalten eine pauschale Aufwandsentschädigung von 399 € im Jahr für Porto, Fahrtkosten etc., die aufgewendete Zeit wird nicht vergütet. Mit Ihrer Aufgabe werden Sie nicht alleine gelassen, der Betreuungsverein Schwandorf steht Ihnen beratend zur Seite, begleitet Sie bei Ihren Aufgaben und bietet Ihnen Fortbildung und Erfahrungsaustausch an.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann melden Sie sich bitte beim Betreuungsverein Schwandorf (Ansprechpartner: Rita Sebald und Waltraud Brettner) oder bei der Betreuungsstelle am Landratsamt Schwandorf (Ansprechpartner: Frau Lehmer/Herr Meischner Tel. 09431/471-125 oder 471-277). (ts)

Unsere Adresse lautet:

Betreuungsverein Schwandorf e.V.
Haydnstr. 2
92421 Schwandorf
Tel.09431/5600097
Fax 09431/5600099
E-Mail: rita.sebald@betreuungsverein-schwandorf.de

10.000 Häuser-Programm startet wieder

Behaglich wohnen, Energie(-kosten) sparen und das Klima schützen: Das erfolgreiche bayerische 10.000-Häuser-Programm startet 2018 in eine neue Runde. Die Förderung unterstützt Eigentümer und Bauherren, die in energieeffiziente Maßnahmen investieren möchten. Anträge können einfach und direkt über das Online-Portal www.energiebonus.bayern gestellt werden. (ts)

Windkraftanlagen Trisching

In seiner Sitzung vom 21.09.2016 hat der Gemeinderat beschlossen, den Flächennutzungsplan dahingehend zu ändern, die südlich Trisching ausgewiesene Windkraftzone (WKA 2) zu streichen. Die Windkraftzone 1 nordwestlich Littenhof am sog. Wetterberg soll erhalten bleiben.

Mit Bescheid vom 25.01.2018 hat das Landratsamt Schwandorf die 14. Änderung des Flächennutzungsplans wegen Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraft genehmigt. Dabei wurden die bislang im Flächennutzungsplan enthaltene Zone 1 räumlich geändert und die Zone 2 südlich Trisching gestrichen  (mj).

WLAN-HotSpot in der Gemeinde

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 17.01.2018 beschlossen, am Dorfplatz in Schmidgaden und am Vereinsheim Trisching einen WLAN-HotSpot zu errichten. Für die beiden favorisierten Standorte gibt es eine Förderung von zusammen 5.000 €. Die Förderung deckt in etwa die Kosten der Einrichtung. Die Kosten für den laufenden Unterhalt trägt die Gemeinde. Der Gemeinderat behält sich vor, noch weitere Standorte in der Gemeinde auszustatten. Gefördert werden je Kommune allerdings nur zwei Anlagen. (mj)
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Kobelhof Trisching - Pferdesport und Wohnen

Die überplante Fläche wurde ehemals als Ziegelei genutzt. Nach einer Zwischennutzung zur Champignonzucht wurden im Jahr 1999 mit einer Umnutzung zum Pferdetherapiezentrum erstmals Pferde auf dem Gelände beheimatet. Im Oktober 2015 wurde das Plangebiet von den Eheleuten Boehme/Rupp erworben.

Sie beabsichtigen auf dem Plangebiet den Betrieb einer Anlage für Pferdesport und Wohnen mit folgenden Schwerpunkten: Pensionspferdehaltung # Ausbildung und Beritt # Reitschule # Fortbildung/Seminare # Reiturlaub.

Zur planungsrechtlichen Absicherung des Vorhabens und der Nutzung im Außenbereich sind die Änderung des Flächennutzungsplanes und parallel die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan erforderlich.

Der Geltungsbereich im Sinne des § 30 BauGB umfasst die Flurstücke 930, 922,706, 708,716, 717 und 718 mit einer Fläche von ca. 165.235 m².

Die Öffentlichkeit kann sich in der Zeit vom 22.01.2018 bis 02.03.2018 während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus Schmidgaden über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Für Informationen und eventuelle Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen

Aktueller Stand des Breitbandausbaus

Nachdem uns in der vergangenen Woche vermehrt Anfragen über Telekom-Außendienstmitarbeiter erreichten, ob diese tatsächlich im Auftrag der Telekom "von Haus zu Haus" gehen dürfen, möchten wir Ihnen folgendes mitteilen:

Derzeit sind insgesamt vier Mitarbeiter der Fa. Munich 1st im Auftrag der Dt. Telekom im Gemeindegebiet unterwegs, welche auf den Breitbandausbau und die neuen, verfügbaren Tarife aufmerksam machen wollen. Eine Verpflichtung, einen neuen Vertrag oder Tarif abzuschließen besteht nicht. Es ist den Mitarbeitern aber auch nicht untersagt, zu klingeln und neue Tarife/Verträge anzubieten. Im Zweifel können Sie sich auch an jeden Telekom Shop oder die Telekom Hotline wenden.

Die vier Mitarbeiter sind:

  • Bryan Lies, Mitarbeiternr.: 1323.845
  • Frederik Schwager, Mitarbeiternr.: 1325.885
  • Anton Maier, Mitarbeiternr.: 1326.469
  • Uka Berisha, Mitarbeiternr.: 1325.718

Lassen Sie sich immer den Mitarbeiterausweis mit der entsprechenden Mitarbeiternummer vorzeigen!
Im Zweifel können Sie unter der kostenfreien Telekomnummer 0800/ 8266347 und der entsprechenden Mitarbeiternr. überprüfen lassen, ob es sich um "echte" Telekom-Außendienstmitarbeiter handelt. (rb)


19.12.2017: Der Bauleiter vor Ort, Herr Zimmermann, teilt mit, dass im Ausbaugebiet

- FTTC
10 von 11 Verteilerschränke an das Glasfasernetz angeschlossen wurden:

KVZAdresseTechnisch buchbar
1 R101  
A71Wolfsbach 1405.12.2017
A510Littenhof 1401.12.2017
   
1R103  
A15Am Schulberg 12in ca. 14 Tagen
A23Inzendorf 906.12.2017
A70Gösselsdorf 2312.12.2017
A510Dorfstraße 1a13.12.2017
   
1R104  
A22Hauptstraße 3613.12.2017
A28Obere Dorfstraße 1424.11.2017
A29Schwarzenfelder Weg 213.12.2017
A69Hartenricht 1701.12.2017
A634Südhang 105.12.2017

 

- FTTH

Im FTTH Bereich wurden die Hauptleitungen und die Leitungen zu den einzelnen Grundstücken größtenteils verlegt. Dort folgen im neuen Jahr, sobald es das Wetter zulässt, die Arbeiten auf den Grundstücken.

 

Herr Zimmermann empflieht: "Die Kunden sollen sich am besten an einen T-Point in der Nähe wenden.
Die Mitarbeiter vor Ort können genauere Aussagen als die Hotline treffen." (rb)
 


FTTC
7 von 11 Verteilerschränken im Bereich des Ausbaugebietes sind an das Glasfasernetz angeschlossen.
Die letzten 4 Gehäuse im Bereich Rottendorf,  Inzendorf und Gösselsdorf sollen bis nächste Woche Freitag fertig montiert sind.
In der KW 44 finden in den Bereich die letzten Kontrollmessungen statt, im Anschluss geht alles in die Dokumentation.
Die FTTC Anschlüsse sollten ca. KW 49 für die Kunden buchbar sein.

FTTH
Die 4 Glasfasernetzverteiler stehen und der Tiefbau bis zu den Verteilern durch Fa Netzel ist in KW 43 abgeschlossen.
In KW 44 erfolgt die Montage in den Gehäusen.

Fa. Soli legt derzeit von den Glasfaserverteilern zu den einzelnen Grundstücken ein Leerrohrsystem.
Im Gewerbegebiet Trisching sind alle Grundstücke bis zur Grundstücksgrenze versorgt, es folgt nach Planung noch der Anschluss von dem Gewerbegebiet hinter der Autobahn.
In Legendorf und im Gewerbegebiet Schmidgaden legt Soli derzeit die Rohranlagen aus, im Anschluss erfolgt das Gebiet Vierbruchmühle.
Bis zum Ende der KW 44 sollen die Tiefbauarbeiten bis zu den Grundstücksgrenzen abgeschlossen sein.
Die Tiefbauarbeiten auf den einzelnen Grundstücken und der Anbau der Abschlusspunkte in den Häusern soll durch Fa Netzel erfolgen.
Hier ist der Ausführungszeitraum noch unklar, ggf wird in dem Bereich auch eine Firma unterstützen.(ts)

Ehrung beim Bayer. Fußballverband - Bezirk Oberpfalz

Ohne die Mitarbeit in den verschiedensten Funktionen wären die Sportvereine nicht überlebensfähig. Dies gebührend auszuzeichnen galt es für den Bayerischen Fußballverband Bezirk Oberpfalz, der hierzu zum Tag des Ehrenamts in den König-Rupprecht Saal des Landratsamts Amberg-Sulzbach eingeladen hatte.

Schwandorf/Amberg. Ehre, wem Ehre gebührt: BFV-Bezirksvorsitzender Thomas Graml freute sich, dass neben zahlreichen Ehrengästen 39 ehrenamtlich Tätige der Fußballkreise Regensburg Amberg/Weiden, Cham/Schwandorf erschienen waren, die er auszeichnen durfte. Diese haben in unterschiedlichen Funktionen als Vorstandsmitglieder, Abteilungsleiter, Sportwart, Übungsleiter oder Platzwart ihrem Verein über Jahre hinweg treue Dienste geleistet.

Für den FC Schmidgaden wurde Karl Ries ausgezeichnet. Herr Ries ist seit fast 25 Jahren ununterbrochen als Platzkassier tätig. Zusammen mit seinen Kollegen übt er Sonntag für Sonntag äußerst zuverlässig und korrekt seine Tätigkeit im Kassenhäuschen aus. Außerdem kümmert er sich um die Rasenpflege der zwei Spielfelder und dem Kleinfeld. Auch bei sonstigen Arbeitseinsätzen am Sportgelände hilft er immer tatkräftig mit. (hm)

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Ablesung der Wasserzähler und Antrag Hausanschluss

Jährliche Ablesung des Wasserzählers

Im kompletten Gemeindegebiet der Gemeinde Schmidgaden werden die Wasserzählerstände durch Ablesekarten erfasst. Sie werden jedes Jahr bis Mitte Dezember an die Kundin oder den Kunden übersandt. Aufgrund der Ausfüllanleitung kann der Zählerstand problemlos abgelesen und auf der vorgedruckten Ablesekarte eingetragen werden. Trennen Sie die Karte von dem Anschreiben ab und senden Sie diese - vollständig ausgefüllt - schnellstmöglich, jedoch bis spätestens 03. Januar 2018 an die Gemeindeverwaltung zurück. Gerne können Sie die Karte aber auch an die 0 94 35/ 30 74 -29 faxen.

Am einfachsten ist jedoch, Sie nutzen das Online-Formular! Hier ist aber darauf zu achten, dass für die Anschließer der Ortschaften Schmidgaden, Hartenricht und Vierbruckmühle die Online-Eingabe nicht möglich ist, da für die genannten Ortschaften die Zuständigkeit auf den Zweckverband Fensterbach/Schmidgaden fällt.

Das Bild soll zeigen, wo Sie Ihre Zählernummer und den Zählerstand finden. (lm)248 Wasseruhr

Antrag auf Erstellung eines Hausanschlusses hier

Zweckverband zur Wasserversorgung der Gemeinde Fensterbach und Schmidgaden

Ab 01.01.2018 werden die Gebühren und Beiträge für Schmidgaden, Hartenricht und Vierbruckmühle erhöht:
Beitrag: Grundstücksfläche     1,31 €/m³ ab 01.01.2018 (bisher: 1,29 €/m³)
               Geschlossfläche        6,51 €/m³ ab 01.01.2018 (bisher: 6,35 €/m³)
Wassergebühren:                     1,18 €/m³ ab 01.01.2018 (bisher: 1,06 €/m³)
(pr)

Treffen der Familienbeauftragten

Die Familienbeauftragten des gesamten Landkreises haben sich zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. Bei der Veranstaltung wurden Erfahrungen, Wünsche und Ziele der Familienbeautragten besprochen. Für die Gemeinde Schmidgaden hat die Familienbeauftragte Frau Theresia Dobler teilgenommen. (hm)
Den Zeitungsartikel finden Sie hier.

Beschwerde gegen den Zweckverband vom LRA Schwandorf abgelehnt!

Die Rechtsaufsichtsbehörde am Landratsamt Schwandorf hat mit Schreiben vom 15.11.2017 die Beschwerde eines Gemeinde- und Zweckverbandsrates abgelehnt. Die Vorwürfe gegen den Zweckverband, dass dieser die Beschlüsse zur Ausschreibung und Vergabe der Sanierungsarbeiten schuldhaft nicht vollziehe, treffen demnach nicht zu. Die Aufsichtsbehörde stellt zudem fest, dass wegen der eingereichten Klage die Voraussetzungen für  Ausschreibung und Vergabe der Sanierungsarbeiten (BA I) bis zur Rücknahme der Klageteile (Bestätigung durch das Verwaltungsgericht am 26.10.2017) nicht vorlagen.

Vor diesem Zeitpunkt bestand für den Zweckverband ein erhebliches Risiko von Regressforderungen und ungeklärten Haftungsfragen.

Stellungnahme Rechtsaufsicht

Heimatkundlicher Arbeitskreis

Der Heimatkundliche Arbeitskreis der Gemeinde Schmidgaden ist im Frühjahr 2017 wieder ins Leben gerufen worden. Der Arbeitskreis ist in vier Arbeitsgruppen (Schmidgaden – Trisching – Rottendorf – Gösselsdorf / Inzendorf) gegliedert. Die Arbeitsgruppen Rottendorf und Gösselsdorf / Inzendorf haben sich zu einer gemeinsamen Gruppe zusammengeschlossen.

Der Heimatkundliche Arbeitskreis ist kein Verein im herkömmlichen Sinne mit Satzung und Beiträgen sondern eine Interessengemeinschaft traditionsbewusster Bürger. Jedermann kann sich an der Arbeit nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten beteiligen und einbringen, sei es durch Zuarbeiten von Bildmaterial oder heimatgeschichtlichen Erzählungen. Die Themenbereiche sind vielfältig. Der Hauptzweck besteht in der Förderung der Heimatpflege, der Erforschung der Heimatgeschichte sowie der Wahrung der kulturellen Belange der Gemeinde. Der Heimatkundliche Arbeitskreis ist bestrebt, das Bewusstsein der Gemeindebürger in dieser Hinsicht zu schärfen und das Wissen um die Heimat und deren Kulturgut zu fördern und zu vertiefen.

Die Bevölkerung ist zur Mitarbeit aufgerufen. Interessierte Bürger können sich beteiligen, indem sie Fotografien oder Dokumente von Ortsansichten, Häusern, Personen, Gewerbe, Ereignissen, Feldarbeiten etc. zur Verfügung stellen. Die Bilder und Dokumente werden in Einverständnis mit den Besitzern gescannt oder fotografiert und gehen an die Eigentümer
zurück. Zudem wären Brauchtum, Begebenheiten, Erzählungen über vergangene Zeiten von Interesse und könnten in Gesprächsrunden wiedergegeben werden. Die Aktivitäten des Arbeitskreises werden dokumentiert und im Gemeindearchiv aufbewahrt, sodass sie den nachkommenden Generationen erhalten bleiben.

Die Mitglieder des Arbeitskreises bitten die Bevölkerung um rege Mitarbeit.

Der Arbeitskreis Gruppe Schmidgaden trifft sich im Turnus von ca. zwei Monaten im Gasthaus Anderl, Schmidgaden. (Regeltermin 2. Freitag im Monat, 19:00 Uhr)

Ansprechpartner:
Gruppe Schmidgaden:                 Herbert Schimmer, Tel. 09435 1725
Gruppe Trisching:                          Richard Altmann, Tel. 09438 1646
Gruppe Rottendorf:                       Josef Mutzbauer, Tel. 09438 785
Gruppe Gösselsdorf/Inzendorf:  Erhard und Giesela Ries, Tel. 09433 1694
                                                          und Konrad Götz, Tel. 09433 1614
(hm)

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Kann jetzt ausgeschrieben werden?

Die „Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe" (IG) hat in ihrer Versammlung in Inzendorf beschlossen, nicht mehr gerichtlich gegen den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe wegen der Vergabe der Ingenieurleistungen vorzugehen. Mit Schreiben vom 23.10.2017 hat das Verwaltungsgericht Regensburg die Rücknahme (Klagepunkt 12) bestätigt. Für den  Zweckverband und die Gemeinde Schmidgaden ist damit das entscheidende Hindernis für eine Ausschreibung und Vergabe der Sanierungsarbeiten (Wasser, Kanal, Straße) aus dem Weg geräumt.
Der Schritt der „Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe" ist begrüßenswert und überfällig. Leider sind die Sanierungsarbeiten durch die Klage bereits mehrere Monate in Verzug geraten, notwendige Straßenplanungen konnten nicht beauftragt werden. Durch Rohrbrüche verursachte Straßenschäden und durch Kostensteigerungen im Bausektor sind den Anschließern in dieser Zeit voraussichtlich Zusatzkosten von mehreren hunderttausend Euro entstanden.
Trotz der hohen Wasserverluste und Rohrbrüche wurde in der Klageschrift des Verbandsrats zunächst bezweifelt, dass überhaupt eine Sanierung des Wasserleitungsnetzes (hauptsächlich aus Asbestzement) erforderlich sei. Die Sanierungsplanung des Zweckverbandes sei falsch und überdimensioniert, so die 22-seitige Klageschrift des klagenden Verbandsrats und der unterstützenden Interessensgemeinschaft. Nun erfolgte also die Kehrtwende und es kann der Klagepartei gar nicht schnell genug gehen, die Planung endlich umzusetzen, die monatelang (seit 09/2015) bekämpft wurde. Anzufügen wäre noch, dass ein Verbandsrat mit seinen Vorwürfen, wonach der Zweckverband den Beschluss zur Ausschreibung der Sanierungsleistungen schuldhaft nicht vollziehe, bereits im Januar 2017 gescheitert ist. Das Landratsamt Schwandorf hat der Aufsichtsbeschwerde des Verbandsrats in der Stellungnahme vom 26.01.2017 widersprochen. Weiterhin hat der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe den Kläger und die IG bereits in der Zweckverbandssitzung vom 11.05.2017 auf die Problematik der Klage gegen die Ingenieursleistungen hingewiesen. Es drohten Schadensersatzzahlungen und unabsehbare Haftungsfragen. Die zuständigen Aufsichtsbehörden (LRA, WWA) teilten diese Einschätzung des Zweckverbandes. In der genannten Sitzung wurde schließlich einstimmig (mit den Stimmen des Klägers) die Verschiebung der Ausschreibung der Sanierungsarbeiten auf Jahresende 2017 beschlossen. Erst jetzt kann das Ingenieurbüro des Zweckverbandes die restlichen Planungsarbeiten und die Ausschreibung fortführen. (hw)

Wo bleibt mein Geld? – EVS-Teilnahme gibt Antwort

Das Landesamt für Statistik sucht 12.000 private Haushalte in Bayern, die gegen eine Geldprämie an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teilnehmen.
Das Bayerische Landesamt für Statistik sucht private Haushalte, die an der Einkommens- und Verbrauchs-stichprobe (EVS) 2018 teilnehmen wollen. Mitmachen lohnt sich dabei doppelt: Zum einen profitieren die Haushalte von einem aus-führlichen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Zum anderen erhal-ten sie als Dankeschön für ihre Beteiligung an der EVS eine Geldprämie von mindestens 85 Euro. (ts)

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Einweisung HAKO Großflächenmäher und Vorstellung des öffentlichen Waschplatzes in Trisching "Im See"

In seinem Rückblick erinnerte Bürgermeister Deichl an die Besichtigung des angedachten Großflächenmähers im Bauhof Schwarzenfeld zur Entscheidungsfindung und die Beschlussfassung durch den Gemeinderat im Mai diesen Jahres zum Preis von rund 138.000 Euro. Für den alten Großflächenmäher erhielt man noch rund 18.000 €. Der Ankauf stelle eine Aufwertung des Fuhrparks dar. Groß ist die Palette für die gemeindlichen Aufgaben: Dazu zählen unter anderem der Unterhalt des umfangreichen gemeindlichen Straßennetzes, das Pflegen der Grünflächen und das Räumen der Fußwege als Winterdienst. Die Auslieferung erfolgte am 11. Oktober zur Inbetriebnahme mit anschließender Einweisung in die Handhabung des Fahrzeuges. Sogar die Straßensinkkästen können mit diesem Fahrzeug gereinigt werden. Das neue Gerät kann mähen, reinigen, saugen und räumen, resümierte der Bürgermeister und wünschte weiterhin eine gute Zusammenarbeit  der sieben Bauhofbeschäftigten zur Bewältigung der umfangreichen Aufgabengebiete.

821 Die Gemeinde Schmidgaden  erwarb zum Anschaffungspreis von 138.000 Euro  einen Hako City Master 1600 mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Bürgermeister Josef Deichl, Stellvertreter Andreas Altmann, Verwaltungsleiter Martin Janz, Kämmerer Hans Werner und 3. Bürgermeister Eduard Delling (von links) freuen sich mit Gästen und den Bauhofbeschäftigten auf die Inbetriebnahme. Im Führerhaus sitzt Hauptfahrer Helmut Obendorfer.

 

Die Initiative zur Errichtung eines öffentlichen Waschplatzes in Trisching „Im See“ in unmittelbarer Nähe des Lohgrabens gehe auf die Durchführung der Flurbereinigung 1980 zurück, erläuterte Bürgermeister Deichl am Standort. Das bereits vorhandene Pflaster wurde rückgebaut, der Untergrund vorschriftsmäßig abgedichtet und die Pflasterung  wieder neu verlegt. Das Oberflächenwasser werde über einen Probeentnahmeschacht entsorgt und dem öffentlichen Kanalnetz zugeleitet. Die Firma Kärcher lieferte den Dampfreiniger, die Teile für die Technik – der Betrieb Janitscheck/Cham  und die Montage übernahm  der  Bauhof in Eigenregie.  Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 15.000 Euro. Die Bedienungsanleitung ist am Gebäude gut sichtbar angebracht. Die Eingabe einer  Euro -Münze garantiere  die Waschzeit von fünf Minuten. Für den angefallenen Schmutz steht ein Container zur Verfügung. Die Waschvorrichtung kann von allen Gemeindebürgern genutzt werden: Für Pkws, Lkws sowie  landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte.

Die Überprüfung der Anlage erfolge wöchentlich durch den Bauhof.

823 Der öffentliche Waschplatz in Trisching „Im See“ steht allen Bürgern zur  Verfügung: Für Pkws, Lkws sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte. Der Einwurf einer Euro –Münze garantiert einen fünfmütigen Waschvorgang. Bürgermeister Josef Deichl legte gleich selbst Hand an. (lm)

Erste Bauparzelle wird bebaut

Jürgen Reisinger aus Oberviechtach und seine Lebensgefährtin haben als erste Bauherren begonnen, eine Parzelle im neuen Baugebiet Schmidgaden West III zu bebauen.

Das Grundstück wurde von ihm Anfang Februar erworben. Nach der Fertigstellung der Erschließung im September durch die Baufirma Seebauer werden nach und nach mehrere Baugrundstücke bebaut werden, nachdem bereits 20 der insgesamt 35 Bauplätze verkauft wurden.

Das Bild zeigt den Bauherrn mit Lebensgefährtin sowie Herrn Forster als Vertreter der Baufirma Altmann als auch Bürgermeister Deichl, Geschäftsleiter Janz und Kämmerer Werner als Vertreter der Gemeinde Schmidgaden. (mj)

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Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Wann wird ausgeschrieben?

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe  würde gerne die Hauptsanierungsarbeiten am Leitungsnetz (BA I) ausschreiben, da, nach der festen Überzeugen der planenden Ingenieure, nur mit einer zügigen Sanierung die Probleme mit den maroden Leitungsnetz in den Griff zu bekommen sind. Der letzte ZV-Beschluss vom 11.05.2017 legte auch eine Ausschreibung im Herbst/Winter 2017 fest, so dass im Frühjahr 2018 die Sanierungsarbeiten starten könnten. Allerdings wird von der „Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe“, die zunächst die Sanierungsbedürftigkeit des Leitungsnetzes generell anzweifelte,  noch immer die Klage gegen die Ingenieurverträge aufrecht erhalten und die Chancen, eine Gerichtsentscheidung in diesem Jahr zu erhalten, schwinden. Das war bei der Beschlussfassung nicht absehbar. Der Kläger und die „Interessensgemeinschaft“ fordert einerseits, die Ausschreibung fertig zu stellen und durchzuführen und behauptet andererseits, es gäbe gar keine gültige Vertragsgrundlage mit dem Ingenieurbüro, weil angeblich Fehler bei der Ausschreibung und Vergabe erfolgt sein sollen. Daraus ergeben sich für den Zweckverband eine Reihe von Fragen und Haftungsrisiken. Der Zweckverband hat immer erklärt, dass eine Ausschreibung erfolgen kann, wenn alle problematischen Teile der Klage zurückgezogen oder entschieden sind. Die Fragen der Löschwasserversorgung und der Wassergäste stehen hingegen einer Auftragsvergabe nicht im Wege.

Erneuter Rohrbruch

Am Montag, den 16.10.2017 kam es in Passelsdorf, zu einem erneuten Rohrbruch an der Hauptleitung. Damit sind in Passelsdorf und Rottendorf innerhalb weniger Wochen bereits 5 Rohrbrüche aufgetreten. (hw)

Wandertag der Ganztagsklassen aus Schmidgaden im Wald

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Obwohl das Wetter am Freitag grau und kühl war, erlebten zwei Ganztagsklassen (5 G und 6 G) aus der Mittelschule Schmidgaden einen wunderschönen Wandertag.

Der erfahrene Jäger Werner Guha führte die zwei Ganztagsklassen unter der Klas-senleitung von Frau H. Greiler und Frau Chr. Seigner in das nahe Revier eines Kolle-gen. Hier konnten die Schüler auf Bänken rund um eine brennende Feuerschale erst einmal ihre Brotzeit genießen.

Im Anschluss erklärte Herr Guha einiges Wissenswerte aus dem Jägeralltag. So faszinierte eine mitgebrachte Lebendfalle beide Klassen. Sie durften diese „spannen“ und lernten so deren Funktionsweise und ihre Vorteile im Unterschied zu einer verbotenen „Schwanenhalsfalle“ kennen. Unterstützt durch verschiedene Tierpräpa-rate erfuhren die Schüler den Unterschied zwischen Stein- und Baummarder bzw. zwischen Gehörn und Geweih.

Auf dem Rückweg ließ der Jäger die Schüler auch unbekanntere Blätter von Bäumen bestimmen, erklärte die Herkunft der Robinie, die der Hofstallmeister König Ludwigs II. nach Bayern brachte. Herr Guha zeigte den Schülern auch ein ca. 2 m hohes Insektenhotel und beantwortete geduldig viele interessierte Schülerfragen. So verflog die Zeit sehr schnell, und als die zwei Ganztagsklassen wieder an der Schule anka-men, waren sich die Schüler einig: Es war für alle ein kurzweiliger und gelungener Wandertag gewesen. (ts)

Schnuppertag der Ganztagsklassen aus Schmidgaden in der Reitschule „Mensch-Pferd-Natur“ in Brensdorf

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Als die Ganztagsschüler der Klassen 5 und 6 aus der Mittelschule Schmidgaden an diesem grauen und windigen Donnerstag aus dem Bus steigen, hellt sich ihre Stimmung sofort auf: Sie sind am Ziel, dem Reiterhof Mensch-Pferd-Natur, in Brensdorf angekommen.

Die Inhaberin des Reitschule, Frau Dagmar Bäuml und ihre Kollegin Frau Tanja Petersen heißen alle Schüler zusammen mit dem Rektor, Herrn Klaus Ruetz, den Bürgermeistern von Schmidgaden und Fensterbach, Herrn Josef Deichl und Herrn Christian Ziegler und den Klassleiterinnen Frau Helga Greiler und Frau Christina Seigner herzlich willkommmen.

Nach einer kurzen Reithofbegehung können sich die Schüler zuerst im Reiterhof - Stüberl bei einem liebevoll hergerichteten Frühstück stärken. Dabei begleitet sie der Hofhund „Cookie“, der sofort alle Schüler mit seinem Charme für sich einnnimmt.

Danach geht es in den Reitstall zu den Pferden. Als Frau Bäuml den Schülern beim Vor-stellen der verschiedenen Reitpferde erklärt, dass Pferde siebenmal besser als Menschen hören, wird es plötzlich ganz leise im Stall. Die Schüler lernen schnell die Verhaltensregeln, die Pferde brauchen, um sich an die vielen neuen Schüler zu gewöhnen: sich vom Pferd anschnuppern lassen, bevor man es streichelt und keine schnellen oder ruckartigen Bewe-gungen, um die Tiere nicht zu verschrecken.

Nach ein paar erlebnispädagogischen Spielen schließen die Schüler Bekanntschaft mit den Ponys: Aufgeteilt in Kleingruppen können die Ganztagsschüler unter Anleitung die Ponys putzen, striegeln und die Hufe sauber machen. Doch das Verzieren und Verschönern der Mähne mit Haargummis wird zum Highlight: Je nach Gruppe bekommt das jeweilige Pony eine Punkfrisur oder ein anderes kreatives Hairstyling verpasst. Dabei überbieten die Jungs durchaus auch die Mädchen mit ihren Ideen.

Der krönende Abschluss findet im Anschluss am Reitplatz statt. In Dreiergruppen suchen sich die Schüler ein für ihre Größe passendes Pferd oder Pony aus. Zwei Schüler führen das Pferd/ Pony und der Dritte reitet darauf. Dann wird durchgewechselt. So kommt jeder Schüler, der möchte, in den Genuss zu reiten.

Als es dann schließlich wieder heißt, Abschied vom Reithof und vom Hund Cookie zu nehmen, fällt ihnen dieser schwer. Zu gerne wären sie noch länger bei den Pferden geblieben. So „traben“ die Schüler schweren Herzens in Richtung Bus, der sie zurück an die Mittelschule Schmidgaden bringt.

Und auch der Hund Cookie schaut ihnen wehmütig hinterher, als wollte er sagen: Es war wirklich ein schöner Vormittag mit euch gewesen. (ts)

Breitbandausbau in vollem Gange

Die Firma Netzel-Bau aus Weiden i.d.OPf. ist bereits seit mehreren Wochen im Gemeindegebiet im Auftrag der Dt. Telekom aktiv, setzt Schaltkästen und verlegt Leitungen sowie Leerrohre. In den kommenden Wochen werden die sog. FTTH Anschlüsse und die "Überlandleitungen" verlegt. Betroffen davon ist nahezu das gesamte Gemeindegebiet. Es wird daher um Verständnis gebeten, wenn es zeit- und abschnittsweise zu Beeinträchtigungen kommt. (rb)

Gauschießen beim Schützenverein Hubertus Schmidgaden

Dieses Jahr fand das Gaujugendschießen vom 14.09. - 17.09.2017 beim „Hubertus“ Schmidgaden e.V. statt. Hierzu kamen 130 Kinder und Jugendliche aus allen umliegenden Vereinen, um sich daran zu beteiligen.

Am 03.10. fand im Schützenheim die Preisverleihung für das Gaujugenschießen und das Gauschießen statt. Besonders zu erwähnen ist die Leistung von Johanna Manner, die  1. Gaudame im Gau Nabburg geworden ist.

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Weitere Bilder finden Sie hier.
Die Ergebnisse vom Gaujugendschießen finden Sie hier.  (hm)
Text und Bilder von Alexandra Lorenz.

 

Bundestagswahl - Informationen aus der Gemeindeverwaltung

Die Bundestagswahl in der Gemeinde Schmidgaden

Gesamtwahlberechtigte der Gemeinde Schmidgaden: 2408
Wahlberechtigte Stimmbezirk Schmidgaden 1: 692
Wahlberechtigte Stimmbezirk Schmidgaden 2: 561
Wahlberechtigte Stimmbezirk Trisching: 572
Wahlberechtigte Stimmbezirk Rottendorf: 583
Fristgerecht beantragte Briewahlunterlagen von 612 Wahlberechtigten.

Wähler: 2000
Wahlbeteiligung: 83,06 %
Anteil Briefwähler: 593 (~ 30%)

Vorläufige Ergebnisse:
805 806

803 804
und hier

Neue Schulleiterin Grundschule Fensterbach und Grundschule Rottendorf

Die neue Schulleiterin der Grundschulen Fensterbach und Rottendorf, Frau Heidi Neidl wurde in der Lehrerkonferenz am 11.09.2017 von den Stellvertretern Frau Bleistein und Frau Hofmann herzlich willkommen geheißen. (pr)

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Schulbeginn und Busfahrplan Mittelschule Schmidgaden, Grundschule Rottendorf, Kindergarten Schmidgaden

Am Dienstag, 12.09.2017 beginnt das neue Schuljahr. An den beiden Schulen im Gemeindebereich ergaben sich zahlreiche personelle Veränderungen. Neue Schulleiterin in Dürnsricht und Rottendorf ist Frau Heidi Neidl. Die Schulleitung an der Mittelschule Schmidgaden übernimmt  Klaus Ruetz. Er wechselt von der Mittelschule Kümmersbruck als neuer Schulleiter in die Gemeinde Schmidgaden. Eine weitere Lehrkraft ist bereits bestens bekannt in Schmidgaden. Frau Wachtel wechselt nach einigen Jahren in Schwarzenfeld wieder zurück nach Schmidgaden.  Bei der Beförderung ergeben sich nur geringe Änderungen. (hw)

Busfahrplan Frühfahrten 2017 / 2018

Busfahrplan Heimfahrten 2017 / 2018

Erneuter Rohrbruch in Rottendorf

Am Freitag, den 08.09.2017 kam es in Rottendorf, Am Schulberg, zu einem erneuten Rohrbruch an der Hauptleitung. Die Schadensstelle befindet sich nur wenige Meter von der letzten Bruchstelle (Ende August) entfernt. Die Asbestzementleitung ist in der Mitte aufgeplatzt. Auf den Bildern gut zu sehen ist auch die fehlende Sandbettung der Leitung. Dadurch hat sich die Schutzschicht der Leitung aus Bitumen bereits abgelöst. Der Bauhof Schmidgaden war am Samstag von 6.00 Uhr bis 19.45 Uhr mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. (hw)

Asbestzementleitung

Schadensstelle "Am Schulberg"

Schuljahresbeginn an der Mittelschule Schmidgaden

Die Sommerferien in Bayern neigen sich unweigerlich dem Ende entgegen. Ein neues Schuljahr ist immer mit vielerlei Neugier, Erwartung und Aufregung verbunden. Für die Mittelschule Schmidgaden ist der Start ins neue Schuljahr 2017/2018 mit besonders einschneidenden Veränderungen verbunden, nachdem vor wenigen Wochen die langjährigen Lehrkräfte Marianne Schimmer, Josef Zaremba und Edgar Hanner verabschiedet wurden. Neu begrüßt im Lehrerkollegium wurden nun Frau Seigner (5. Ganztagsklasse), Frau Fritsch ( 8. Klasse) und der neue Schulleiter, Herr Ruetz.  Die 6. Ganztagsklasse bleibt bei Frau Greiler. Zur Mittelschule nach Schmidgaden zurückgekehrt ist Frau Wachtel (9. Klasse). Der Schulverband Schmidgaden, vertreten durch 2. Bürgermeister Andreas Altmann, Bürgermeister Christian Ziegler und Geschäftsführer Hans Werner, zeigte sich erfreut, dass wieder eine Klasse der 5. Jahrgangsstufe (gebundene Ganztagsklasse) gebildet werden konnte. Die familiäre Atmosphäre mit kleinen Klassenstärken, Mittagsessen, Betreuung und intensiven Fördermöglichkeiten überzeugte bereits nach kurzer Zeit die Schüler und Eltern. (hw)

Lehrerkollegium u.a.

Jana Lang - Eintrag ins Goldene Buch

Die 14-jährige Jana Lang, wohnhaft in Schmidgaden, ist Mannschafts-Europameisterin und Bronzemedaillen-Gewinnerin im Einzel der Ponyreiter Dressur. Die Europameisterschaften wurden vom 24.07-2017 bis 30.07.2017 im ungarischen Kaposvar ausgetragen.

Diesen Erfolg nahm die Gemeinde zum Anlass, Jana Lang mit dem Eintrag ins Goldene Buch zu ehren.

Schon im Alter von zwei Jahren saß Jana im Sattel ihres ersten Ponys, mit dem sie auch ab und zu von ihren Eltern vom Kindergarten abgeholt wurde. Damals stand das Pony noch im benachbarten Bauernhof. Über ihre Mutter Karin Lang, selbst erfolgreiche Spring- und Dressurreiterin, kam Jana zunächst zum Springreiten, wechselte aber bald zur Dressur. Bereits mit acht Jahren wurde Jana in den Regionalkader Ndb./Oberpfalz, mit elf Jahren in den Bayernkader, und in diesem Jahr in den Bundeskader aufgenommen.

Seit zwei Jahren trainiert Jana nun auf der familieneigenen Reitanlage, dem Gestüt Nonnhof in Alfeld, wo optimale Trainingsbedingungen herrschen. Natürlich gibt es auch regelmäßige Trainingseinheiten bei der Bundestrainerin Cornelia Endres in Warendorf. Hier fanden auch die Vorbereitungen zur Europameisterschaft statt. Jana erzählte mit Begeisterung von der professionellen Organisation und Betreuung durch das Deutsche Olympische Komitee für Reiterei in Warendorf und von ihren bleibenden Eindrücken von der Europameisterschaft in Ungarn.

Diese Woche startet Jana bei den Deutschen Meisterschaften in Aachen.

Bürgermeister Deichl wünscht der jungen Reiterin in seinem und im Namen der Gemeinde Schmidgaden für ihren weiteren sportlichen und privaten Weg viel Erfolg, und vor allem, dass alle gesund bleiben. (hm)

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Auszubildende Tina Schlosser zum 01.09.2017 begrüßt

Am Freitag, den 01.09.2017 begrüßten die drei Bürgermeister, der Geschäftsleiter sowie Kämmerer die 16jährige Tina Schlosser in der Gemeindeverwaltung. Tina Schlosser wird in den kommenden drei Jahren die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Das gesamte Team wünscht ihr viel Freude, gutes Gelingen und eine spannende Ausbildungszeit! (rb)

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MdB Karl Holmeier informierte sich zum Stand der Leitungssanierung in der Brudersdorfer Gruppe

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe berichtete am 29.08.2017 dem örtlichen Wahlkreisabgeordneten MdB Karl Holmeier von den Problemen bei der Sanierung seines maroden Leitungsnetzes. Bürgermeister Josef Deichl verwies bei einem Besuch Holmeiers in Rottendorf, in Vertretung des sich in Urlaub befindlichen Verbandsvorsitzenden Armin Schärtl, auf die derzeitige Situation des Zweckverbandes und die problematische Ausgestaltung der Förderrichtlinien  der RZWAS 2016. Für den Zweckverband ist leider keine gemeinsame Betrachtungsweise mit den hohen Investitionen im Entwässerungsbereich möglich, weil flächenmäßig keine 75 %ige Deckung mit einer Kommune besteht. Die Förderschwelle wird daher erst nach weiteren Investitionen in Höhe von rund 1,2 Mio. Euro erreicht. Auch die kürzlich in Kraft getretene Verlängerung des relevanten Investitionszeitraumes bis zum Jahr 1992 ergibt für den Zweckverband keine höheren Zuschüsse.  

MdB Holmeier bei seinem Besuch in Rottendorf

Als 3. wichtige  Forderung gab der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe dem Abgeordneten  mit auf dem Weg, sich für eine langfristige Härtefallförderung der Wasser- und Abwassersanierung einzusetzen. Das derzeitige Förderprogramm (RZWAS 2016) endet am 31.12.2019. Die Leitungssanierung des Zweckverbandes ist hingegen langfristig, in drei Bauabschnitten und auf einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren angelegt.  Der Abgeordnete versprach sich für eine Lösung einzusetzen, betonte aber die schwierige Situation bei den ländlich strukturierten Wasserversorgern und das derzeit sehr hohe Preisniveau auf dem Bausektor. Angesichts der vielen Rohrbrüche und des Alters des Leitungsnetzes gebe es zu einer umfassenden Sanierung keine Alternative. Anschließend stand MdB Holmeier für Fragen der Bevölkerung zu Verfügung, wobei auch die Auswirkungen der anhängigen Klage gegen Zweckverband thematisiert wurden.

Erneuter Rohrbruch in Rottendorf

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe teilt mit, dass am 21.08.2017 erneut ein Rohrbruch aufgetreten ist, wenige Stunden nach der Reparatur des Rohrbruches in der Straße „Am Schulberg“ in Rottendorf. Der neue Schaden trat in der Dorfstraße auf. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass es im Zuge der Reparaturarbeiten erneut zu Versorgungsstörungen kommen wird.

Rohrbruch in Rottendorf geortet und repariert

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat den seit Wochen gesuchten Rohrbruch in Rottendorf, „Am Schulberg“ entdeckt und am Montag, den 21.08.2017 repariert. Im vorliegenden Fall trat kein Wasser an der Oberfläche aus, da dieses durch eine alte Kanalleitung abfliesen konnte.Die Schadensursache lag wieder einmal an den durchgerosteten Schrauben der Flanschverbindung zum angeschlossenen Hydranten. Beim Bau der Wasserleitung im Jahr 1967 wurden leider keine rostfreien Schrauben für die Muffenverbindungen verwendet. Erschwert wurde der Schadensfall durch die tiefe Lage der Wasserleitung in diesem Bereich und die defekten Schieberkreuze und Absperrschieber, weshalb jeweils die Hauptleitung der gesamten Ortschaft abgesperrt werden muss.  Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe stellte durchgerostete Schrauben bereits mehrfach als Schadensursache fest und rechnet auch in Zukunft mit weiteren Korrosionsschäden am Leitungsnetz.  

verrostete Schrauben (M 16) der Flanschverbindung in Rottendorf

Schadensstelle in Rottendorf, Am Schulberg 

Die Bauhofmitarbeiter und eine örtliche Baufirma waren den ganzen Tag mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. Nach rund 8 Stunden konnte die Wasserleitung gegen 16.00 Uhr wieder in Betrieb genommen werden. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe  bittet die Bevölkerung weiter um aktive Mithilfe bei der Suche nach Rohrbrüchen. Austretendes Wasser, Vernässungen, oder ungewöhnliche Wasserflüsse sollen umgehend beim Bauhof Schmidgaden (Tel. 09435/5027125), oder der Gemeinde Schmidgaden (Tel. 09435/307414)  gemeldet werden.

Rohrbruch und Wasserverluste in Rottendorf

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe bittet die Bevölkerung in Rottendorf um Mithilfe bei der Suche nach einem bisher nicht entdeckten Rohrbruch. Seit Wochen registriert die Steuerungsanlage des Zweckverbandes erhebliche Wasserverluste von derzeit ca. 180 m³ je Tag. Der Schadensort wurde von den Mitarbeitern des Bauhofes inzwischen auf die Bereiche Rottendorf – Grimmerthal eingegrenzt. Die genaue Schadensstelle konnte jedoch auch von einer beauftragten Ortungsfirma bisher nicht ermittelt werden. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bittet die Bevölkerung, austretendes Wasser, Vernässungen, oder ungewöhnliche Wasserflüsse umgehend beim Bauhof Schmidgaden (Tel. 09435/5027125), oder der Gemeinde Schmidgaden (Tel. 09435/307414) zu melden.

Geschwindigkeitsmessungen im Gemeindegebiet

Bitte auf die jeweilige Grafik klicken (rb)

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Bürgerfreundliche Gemeinde

Im Dezember 2015 wurde eine Modernisierung in der Gemeindeverwaltung vorgenommen. Seit nunmehr über 1 1/2 Jahren kann in der Verwaltung der Gemeinde Schmidgaden bargeldlos bezahlt werden. Dies wurde von den Bürgern der Gemeinde Schmidgaden sehr positiv angenommen: über 100 Kartenzahlungen wurden seit der Einführung getätigt.

Ein nennenswerter Vorteil ist, dass der Bürger nicht unbedingt vorher Geld vom Bankautomaten abheben muss und die Zahlung mit EC-Karte keine zusätzlichen Mehrkosten verursacht.

Darüber hinaus erhält er auf seinem nächsten Bankauszug eine detaillierte Aufstellung aller Geldtransfers.

Ab einem Betrag von mindestens 10 € können mit der EC Karte, unter Eingabe der PIN-Nummer Zahlungen vorgenommen werden.(kd)

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Lothar Müller, Petra Rehorz, Karin Dembianny, Josef Deichl

Ausflug der Gemeinde Schmidgaden

Am Freitag, den 04. August 2017 hat die Gemeinde Schmidgaden gemeinsam mit Angestellten des Schulverbandes einen Betriebsausflug mit dem renommierten Busunternehmen Lang Herbert nach Prag unternommen. Zuerst wurde eine Stadtrundfahrt mit zwei einheimischen Reiseleitern durchgeführt. Anschließend fand eine Führung durch die Prager Burg mit Besichtigung des Veitsdom, das größte Kirchengebäude Tschechiens, statt. Bei einer Schifffahrt auf der Moldau konnte unter anderem die historische Karlsbrücke bewundert werden, die die Altstadt mit der Kleinseite verbindet. Nachdem die Prager Altstadt besucht wurde, ging es wieder Richtung Heimat.(kd)

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An der Mittelschule Schmidgaden geht eine Ära zu Ende.

Der Rektor der Mittelschule Schmidgaden, Herr Edgar Hanner, wechselt die Schule und zwei langjährige Lehrkräfte, Frau Maria-Anna Schimmer und Herr Josef Zaremba, gehen in den Ruhestand. Nach vier Jahren sucht Edgar Hanner eine neue Herausforderung und übernimmt die Leitung der Grund- und Mittelschule Pleystein. Nach 41 Jahren geht Frau Maria-Anna Schimmer in den Ruhestand. Zwei Jahre unterrichtete sie in Rottendorf und 39 Jahre in Schmidgaden. Zunächst in den Klassen 5/6, später in sieben bis neun. Die stellvertretende Schulleiterin machte die Veränderungen der Schullandschaft mit und genoss am Ende „die angenehme Atmosphäre in der kleinen Schulfamilie Schmidgaden“. Dort, „wo der Lehrer jeden Schüler persönlich kennt“. Auf jeweils 19 Jahre in Wernberg und Schmidgaden kann Josef Zaremba zurückblicken. Auch er deckte die gesamte Bandbreite ab und unterrichtete die Schüler von der fünften bis zur neunten Klasse. Schulamtsleiter Georg Kick dankte den scheidenden Lehrern für den Einsatz zum Wohle der Kinder. Auch die Bürgermeister Christian Ziegler (Fensterbach) und Josef Deichl (Schmidgaden) ließen es sich nicht nehmen und bedankten sich mit einem kleinen Geschenk. Sie hoffen, dass die ausscheidenden Lehrkräfte immer wieder gerne, auf die langjährige Schulzeit an der Mittelschule Schmidgaden zurückblicken. (pr)

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Rektor Erich Vier in den Ruhestand verabschiedet

Im Beisein von Schulamtsdirektor Kick, den beiden Bürgermeistern der Gemeinden Fensterbach und Schmidgaden wurde Herr Rektor Erich Vier in den Ruhestand verabschiedet. 2002 wurde Herr Rektor Vier zum Schulleiter der Grundschule Rottendorf ernannt und 2012 zum Rektor der GS Fensterbach und der GS Rottendorf. Der Schulverbandsvorsitzende, Bgm. Ziegler bedankte sich, auch im Namen seines Kollegen Bgm. Deichl, für die hervorragende Unterrichtung unserer Grundschüler. Herr Vier setzte sich immer für beide Schulen in besonderer Weise ein. Der liebevolle Umgang mit den Schülern zeichnete ihn besonders aus. So war es nicht verwunderlich, dass er bei seiner Verabschiedung viele Hände schütteln musste. Beide Bürgermeister, sowie alle Schüler und Schülerinnen wünschen ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und dass er die Grundschulen Fensterbach und Schmidgaden so schnell nicht vergisst. (hm)

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Bild: Grundschule Fensterbach

Ehrung für besondere Verdienste um pflegebedürftige Menschen mit Behinderung

Der pflegebedürftige Mensch mit Behinderung ist auf Hilfe besonders angewiesen. Das Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zeichnet daher Personen, die sich besondere Verdienste um pflegedürftige Menschen mit Behinderung erworben haben, in Anerkennung ihres sozialen Wirkens mit einer Pflegemedaille und einer Dank- und Ehrenurkunde aus. Die Medaillen und Urkunden werden nach bestimmten Grundsätzen verliehen.

Die genauen Voraussetzungen für die Ehrung finden Sie hier.

Das Formblatt zur Meldung einer Person finden Sie hier.

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schmidgaden, Vorschläge zu unterbreiten und das ausgefüllte Formblatt bei der Gemeindeverwaltung abzugeben. Selbstverständlich können Sie auch bei der Gemeindeverwaltung vorsprechen und geeignete Personen vorschlagen. (hm)

Zweckverband: Unkenntnis der Sach- und Rechtslage, oder bewusste Irreführung der Bevölkerung?

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe beklagt seit längerem die fehlerhafte, verzerrte, oder unvollständige  Darstellung von Sachverhalten durch zwei Verbandsräte. Zu dieser Kategorie zählt auch die jüngste Stellungnahme von Verbandsrat Florian Burth vom 08.07.2017 (DNT, „Burth widerspricht“). Hier wird der Eindruck erweckt, die Zweckverbandsführung habe die Vergabe des Sanierungsauftrages schuldhaft verzögert („Die Aussetzung der Vergabe für die Arbeiten erfolgte entgegen gültiger Beschlüsse im Alleingang der Zweckverbandsführung.“). Die Vorwürfe sind nicht neu und wurden von der Rechtsaufsichtsbehörde bereits geprüft und verworfen. Herr Burth forderte in dieser Angelegenheit vom Landratsamt Schwandorf vergeblich ein Aufsichtsverfahren gegen die Zweckverbandsführung.

Stellungnahme des Landratsamtes zur Vergabe

Das Landratsamt Schwandorf hat zurecht darauf hingewiesen, dass Herr Burth die Verschiebung der Ausschreibung schon 2016 mit beschlossen hat. Aufgrund der eingereichten Klage wurde im Rahmen der Haushaltsplanberatung beschlossen, im laufenden Jahr  2016 keine Auftragsvergabe durchzuführen und keine Mittel einzuplanen. Die Auftragsvergabe für den BA I war deshalb im Finanzplan für frühestens 2017 vorgesehen. (Auszug aus dem Vorbericht zur Haushaltberatung des Zweckverbandes 2016: "Die Sanierung bzw. Erneuerung des Leitungsnetzes wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 fortgesetzt. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe beabsichtigt im Finanzplanungszeitraum 2017 – 2019 sein Rohrnetz (BA I) weiter zu sanieren.") Haushaltsplan und Finanzplan des Zweckverbandes für das Jahr 2016 wurden einstimmig beschlossen! Weiterhin hat die Verbandsversammlung in der Sitzung vom 22.05.2017, auf dringendes Anraten des Planungsbüros, einstimmig die Ausschreibung nochmals auf das Jahresende 2017 verschoben. Als Begründung wurde von Seiten des Ingenieurbüros ausdrücklich auf die anhängige Klage, drohende Schadensersatzforderungen und das sehr hohe Preisniveau verwiesen. Von einem Alleingang der Verbandsführung, wie von Herrn Burth dargestellt, kann daher keine Rede sein. Vielmehr war es für die Zweckverbandsführung nicht vorstellbar, dass zwei Verbandsräte im Februar 2016 einer Planung und Ausschreibung zustimmen, um wenige Wochen später gegen exakt diese Planung Klage zu erheben. Umso verständlicher, dass der Zweckverband seinen Zeitplan und die Haushaltsplanung ändern und zurückstellen musste.

Zur Erinnerung:

·         Im März 2014 hält Herr Burth eine Leitungssanierung für unnötig und unterzeichnet eine Unterschriftenaktion, in der der Zweckverband aufgefordert wird, auf eine Leitungssanierung zu verzichten. Vielmehr solle sich der Zweckverband auf die Reparatur der Rohrbrüche beschränken.

·         Wenige Wochen später, am 24.06.2014 schlägt Herr Burth beim „Runden Tisch“ vor, das gesamte Leitungsnetz sofort zu sanieren, da derzeit die Zinssituation besonders günstig sei. Die Sanierung sollte komplett über den Wasserpreis finanziert werden. Dies hätte letztlich zu einer enormen Kredit- und Kostenbelastung der Bürger geführt.

·         Öff.-S. v. 23.02.2015: Die Verbandsräte Burth und Pröls lehnen den Sanierungsumfang, sowie die Vorplanung (Hydraulische Berechnung des gesamten Leitungsnetzes) ab. Eine Sanierung soll nur noch dort erfolgen, wo andere Kostenträger (z.B. Kanalbau, Straßenbau) eine Baumaßnahme umsetzen. Sie fordern stattdessen den Einbau von Druckminderern und von Druckpumpwerken(beides sehr kostspielig).

·         Am 15.02.2016 begründet Herr Burth seinen Widerspruch gegen den Verbesserungsbeitragsbescheid. Er führt unter anderem aus, dass die Sanierungsplanung  fehlerhaft, überzogen und zu teuer sei. Das Leitungsnetz ist nicht sanierungsbedürftig etc.

·         Wenige Tage später, in der Zweckverbandssitzung vom 22.02.2016 stimmen Herr Burth und der Kläger den Planungen des restlichen Bauabschnitt I und der Ausschreibung zu (einstimmiges Ergebnis).

·         Mitte April 2016 geht die Klage gegen den  Zweckverband ein. Die Begründung der Klage, (12 Punkte auf 22 Seiten), die sich vorrangig auch gegen die Planungen richtet, wird erst im Juli 2016 nachgereicht.

Hier stellt sich die Frage: Was ist überhaupt die Position von Herrn Burth in Sachen „Leitungssanierung“?

Nun beschwert sich also Herr Burth in der Presse, dass die Planung des Zweckverbandes noch nicht ausgeschrieben und umgesetzt ist. Eine Planung, die er selbst für falsch, überzogen und unnötig hält. Gegen die er nach wie vor einen Widerspruch aufrecht erhält und gegen die er eine Klage unterstützt. Nachdem er die Verschiebung der Ausschreibung selbst in drei Abstimmungen befürwortet hat. Herr Burth verschweigt außerdem, dass die Ingenieurverträge weiterhin beklagt werden und ein neuer Klagepunkt ergänzt wurde. Herr Burth und der Kläger erwarten, dass das Ingenieurbüro unverzüglich eine Ausschreibung erarbeitet, bezweifeln aber in der Klage, dass überhaupt eine gültige Vertragsgrundlage mit dem Planungsbüro besteht.  Das ist schon bemerkenswert!

Richtig ist, dass für die Vergabe eines Großauftrages (inzwischen ca. 3,0 Mio., €) verschiedene Voraussetzungen vorliegen müssen (u.a. genehmigter Haushalt, Kreditaufnahme und Verpflichtungsermächtigungen…), die in der Vergangenheit zu keiner Zeit vorgelegen sind. Außerdem waren die Ausschreibungsunterlagen bei Eingang der Klage noch nicht fertiggestellt. Der Zweckverbandsvorsitzende konnte und durfte folglich die Aufträge gar nicht ausschreiben und vergeben.

Der Zweckverband ist überzeugt, dass der einzige Beweggrund von Herrn Burth und des mit ihm handelnden Klägers darin zu suchen ist, die Verantwortung für die zwischenzeitlich eingetretenen Kostensteigerungen (ca. 440.000 bis 700.000 €) auf Andere abzuschieben.

Der Zweckverband hat seine Sanierungsplanung dem Wasserwirtschaftsamt  Weiden zur Prüfung vorgelegt. Das Amt erhob keine Einwände. Es steht jedem frei, strittige Fragen bei den Aufsichtsbehörden überprüfen zu lassen. Das ist bei allen die Klage betreffenden Fragen auch mehrfach geschehen. Weil Herr Burth und der Kläger sich mit den  Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden nicht abfinden konnten, müssen durch die zeitlichen Verzögerungen nun auch unbeteiligte Bürger deutlich höhere Kosten in Kauf nehmen.

Der Zweckverbandsführung ist es vorrangig darum gegangen, drohende Schadensersatzansprüche vom Verband und seiner Bürger abzuwehren und hat hierbei die volle Unterstützung der beteiligten Behörden.

Weiter führt Burth in seiner Stellungnahme aus, „Außerdem sei die Klage nicht – wie von Bürgermeister Josef Deichl zitiert – eingereicht worden, um Geld zu sparen, sondern um Klarheit über Zweckverband, Brandschutz und Wassergäste zu erhalten.“

Das Landratsamt Schwandorf, Landrat Ebeling, die Regierung der Oberpfalz und das Wasserwirtschaftsamt Weiden waren mit allen Fragen der Klage bereits befasst und unterstützen die Zweckverbandsführung. Zusätzlich liegen bereits Urteile der Verwaltungsgerichte und des VGH zu diesen Streitfragen vor. Liegt für Herrn Burth nur "Klarheit über Zweckverband, Brandschutz und Wassergäste" vor, wenn die rechtliche Situation seinen Vorstellungen entspricht? Für die Zweckverbandsführung und zahlreiche Zweckverbandsbürger stellt sich die Frage, wieso diese eindeutigen Stellungnahmen von Herrn Burth und dem Kläger ignoriert und eine Zusammenarbeit mit dem Zweckverband verweigert wurden? Hat man sich von geschäftstüchtigen Rechtsanwälten in ein Verfahren ziehen lassen?

Auch das Bayerische Umweltministerium ist inzwischen mit dem Zweckverband befasst und kommt nach einer Anfrage im Landtag zu dem Ergebnis, dass nur eine zügige Sanierung hilft, auch im Hinblick auf den Ablauf der Förderfrist. Eine Klage ist hingegen einer schnellen Sanierung sicher nicht förderlich.

Ein weiterer schwerer Fehler ist Herrn Burth bei seinen Ausführungen zu den inzwischen eingetretenen Kostensteigerungen unterlaufen. Hier ist keineswegs von 12 %, wie von Ihm errechnet, auszugehen, weil das Planungsbüro Seuss bereits eine erhebliche Kostensteigerung einkalkuliert hatte. Gegenüber der vergleichbaren Sanierungsmaßnahme zwischen Diepoltshof und Passelsdorf (ebenfalls an der Kreisstraße SAD 27), aus dem Jahr 2014, ist eine Kostensteigerung von 110.000 € (> 30%) eingetreten. Und die von Herrn Burth angesprochenen günstigen Ausschreibungsergebnisse konnten nur erzielt werden, weil die Maßnahmen mit anderen Kanal- oder Straßenbaumaßnahmen (Dorferneuerung) umgesetzt wurden.

Leider kann der Zweckverband auch nicht auf günstigere Baupreise warten, wie von Herrn Burth vorgeschlagen.  Am 31.12.2019 muss die Sanierung abgeschlossen sein, es endet die Bezuschussung. Das sollte Herr Burth als Verbandsrat wissen.

 

Vereinsanschlagtafeln

Im Gemeindebereich wurden in den Ortsteilen Wolfsbach, Legendorf, Inzendorf, Hohersdorf und Trisching neue Vereinsanschlagtafeln aufgestellt. Die Vereine haben dadurch die Möglichkeit, ihre Informationen der Bevölkerung bekanntzugeben. (pr)                                             (Bild: rb)
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Zweckverband: Ausschreibung der Baumaßnahme „Leitungserneuerung entlang der Kreisstraße SAD 27“ zwischen Lissenthan und Bundesautobahn A6

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe erneuert im Jahr 2017 seine Wasserleitung in einem Teilbereich der SAD 27 zwischen Lissenthan und Bundesautobahn A 6 im Rahmen der Straßenbauarbeiten des Landkreises Schwandorf. Der Streckenabschnitt hat eine Gesamtlänge von rund 900 Metern und wurde einstimmig beschlossen. Die auf der gesamten Länge verbaute Asbestzementleitung wird durch eine Hochdruckleitung aus PE ersetzt.

Seit 04.07.2017 liegen die gemeinsamen Ausschreibungsergebnisse für die Gewerke Straßenbau, Kanalbau und Wasserleitungsbau vor. Den Zuschlag als günstigster Bieter der Gesamtmaßnahme erhielt die Fa. Rappl-Huber mit brutto 271.618,04 € (für den Wasserleitungsbau). Das Gebot liegt damit rund 30.000 € über der Kostenberechnung. Nur fünf der angefragten dreizehn Bauunternehmen haben aufgrund der hohen Auftragslage tatsächlich ein Angebot abgegeben. Wie viele Städte und Gemeinden, treffen die starken Kostensteigerungen im Bausektor nun auch den Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe.  

Im Jahr 2014 erneuerte der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bereits einen Teilabschnitt der SAD 27 zwischen Diepoltshof und Passelsdorf mit dem Landkreis Schwandorf. Die Schlussrechnung für den in Länge und Aufwand vergleichbaren Abschnitt belief sich damals noch auf rund 160.000 €.

Markus Ries zum Bauhofleiter ernannt - Konrad Ott sein Stellvertreter

Nachdem Herr Ries im vergangenen Jahr bereits erfolgreich den Lehrgang zum Bauhofleiter absolvierte und sich entsprechend eingearbeitet hat, hat ihn Bürgermeister Josef Deichl nun zum 01.07.2017 zum Leiter des Bauhofs der Gemeinde Schmidgaden ernannt. Herr Ries startet zudem mit dem Lehrgang zur Fachkraft für Wassertechnik. Nachdem Herr Konrad Ott in Kürze seinen Lehrgang zur Fachkraft für Abwassertechnik beenden wird, wird dieser künftig die Stellvertretung des Bauhofleiters übernehmen. (rb),

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Familienbeauftragte ernannt

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in der letzten Sitzung am 14.06.2017 Frau Theresia Dobler zur Familienbeauftragten der Gemeinde Schmidgaden ernannt. Frau Dobler hat bereits Veranstaltungen des "Bündnis für Familie" besucht und sich auch privat in diese Richtung weitergebildet. Im Kinderferienprogramm wirkt sie ebenfalls tatkräftig mit, wobei sie auch mit Aktionen in Eigenregie tätig ist.
Die Gemeinde Schmidgaden wünscht Frau Dobler für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Freude und viel Erfolg. (hm)


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Zeugnisübergabe an der OTH in Amberg

Am Freitag, 09. Juni 2017 fand an der OTH in Amberg die Urkundenübergabe statt. Erfreulich war, dass in diesem Jahr fünf Absolventen aus der Gemeinde Schmidgaden dabei waren. Die Urkunde für den Bachelor of Engineering Patentingenieurwesen wurde an Magdalena Werner überreicht. Deichl Lukas, Graf Sebastian, Polleti Manuel und Werner Andreas erhielten die Urkunde für den Bachelor of Engineering Maschinenbau.
Die Gemeinde Schmidgaden gratuliert recht herzlich zu den hervorragenden Abschlüssen an der OTH und wünscht den Absolventen weiterhin alles Gute und viel Erfolg im Berufsleben. (hm)

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Bild: Christa Werner

Haushaltsplan und Haushaltssatzung 2017 der Gemeinde Schmidgaden genehmigt.

Die Gemeinde Schmidgaden teil mit, dass der "Rekordhaushalt 2017" mit Schreiben des Landratsamtes Schwandorf, vom 26.05.2017 genehmigt wurde. Der diesjährige Haushalt umfaßt ein Gesamtvolumen von 9,25 Mio. Euro, davon eine Kreditaufnahme von 1,75 Mio. Euro. Die Hebesätze für die Gewerbe- und Grundsteuern bleiben unverändert.

Ministerium nimmt zur Härtefallförderung der Brudersdorfer Gruppe Stellung

Der Schnaittenbacher Abgeordnete Reinhold Strobl fragte die Staatsregierung, wie den Gemeinden und Verbänden bei übergroßer Belastung geholfen werden könne.

Nachdem er von verschiedenen Seiten, unter anderem auch vom Zweckverband „Brudersdorfer Gruppe“ auf die hohe Belastung der Gemeinden und deren Bürgerinnen und Bürger angesprochen wurde, habe er die Staatsregierung (übrigens nicht zum ersten Mal) gefragt, welche konkreten Konditionen vorliegen müssen, damit finanzschwache Kommunen im ländlichen Raum über die Härtefallregelung unterstützt werden können. Im Falle der Brudersdorfer Gruppe ist es so, dass in einem Teil der Gemeinden Schmidgaden, Nabburg und Schnaittenbach ein großer Teil des Leitungsnetzes erneuert werden muss. Bedingt durch die dünne Besiedelung betrifft dies nur ein paar Hundert Anschlüsse. Die Kosten müssen umgelegt werden und somit ist die Belastung pro Anschluss enorm hoch. Aus seiner Sicht müsste hier die Härtefall Regelung greifen.

Stellungnahme des Bayerischen Umweltministeriums

Das Bayerische Umweltministerium antwortete dem Politiker, wenn bestimmte Härtefallschwellen (Pro-Kopf-Belastung in Euro je angeschlossenem Einwohner) überschritten würden, könnten Sanierungsvorhaben der Kommune pauschal gefördert werden.  Seit 01.01.2016 fördere der Freistaat in Einzelfällen, in denen durch Gebühren- und Beitragsbelastungen die Grenzen der Zumutbarkeit für die Bürger überschritten werden, die Sanierung von Leitungen bzw. Kanälen und auch Bauwerken der Trinkwasserver- und  Abwasserentsorgung. Das Umweltministerium merkt in seiner Antwort an, dass öffentliche Einrichtungen wie die Trinkwasserversorgungs- und Abwasseranlagen zu den Pflichtaufgaben im eigenen Wirkungskreis der Kommune gehörten. Es handele sich um kostenrechnende Einrichtungen, die gemäß Kommunalabgabengesetz grundsätzlich durch die Beitrags- und Gebührenzahler vollständig selbst zu finanzieren seien und somit die allgemeinen kommunalen Haushalte nicht belasten.

Öffentliche Wasserversorgungs- und Wasserentsorgungsanlagen müssen regelmäßig gewartet und erneuert werden. In Gebieten mit Bevölkerungsrückgang kann das zu hohen Kostenbelastungen für die Bevölkerung führen, denn die Kommunen legen diese Kosten auf die Einwohner um. Viele Gemeinden auf dem Land sind mit den Sanierungsmaßnahmen ihrer Wasser- und Abwasseranlagen überfordert. In bestimmten Fällen gibt es aber eine Härtefallförderung für die Sanierung bei Kanal und Wasser.

Voraussetzung für eine Förderung ist die tatsächliche Erneuerung des Leitungsnetzes und das Erreichen der Härtefallschwelle. Derzeit liegen die Sanierungsarbeiten "auf Eis", da erst der Ausgang einer Klage abgewartet werden muss.

Mobilitätskonzept für den Landkreis Schwandorf - Bürgerbefragung

Die Mobilitätsbedürfnisse aller Landkreisbürger sollen erfasst werden, deshalb wird eine landkreisweite Befragung durchgeführt. Es gehen den Landkreisbürgern am 20.06.2017 postalisch die Fragebögen zu, welche ausgefüllt und an das Landratsamt per Post, per Fax (09431 / 471-110), oder auch per Email (oepnv@Landkreis-Schwandorf.de) zurück gesendet werden können. Alternativ besteht für die Bürger auch die Möglichkeit, den Fragebogen über ein Online-Formular unter www.landkreis-schwandorf.de auszufüllen. Die Daten werden natürlich vertraulich behandelt. Die Befragung läuft bis zum 04.07.2017. Die Teilnahme ist freiwillig. (pr)

Neues Fahrzeug für Helfer vor Ort Schmidgaden

Die BRK Bereitschaft Schmidgaden erhält ein neues HvO Einsatzfahrzeug

Allgemeines zum HvO Schmidgaden:

HvO ist die Abkürzung für Helfer vor Ort. Er ist eine Einrichtung des BRK Schmidgadens und unterstützt den hauptamtlichen Rettungsdienst bei Einsätzen in den Gemeinden Schmidgaden, Fensterbach, Stulln, Teilen von Nabburg und Schwarzenfeld und der BAB 6. Bei langen Anfahrtswegen des Rettungsdienstes oder widrigen Bedingungen kann der HvO Dienst das „therapiefreie Intervall“ bis zum Eintreffen des Rettungswagens überbrücken und durch Ortskundigkeit und kürzere Anfahrtswege in medizinischen Notfällen wichtige Minuten gewinnen und fortgeschrittene Erste Hilfe leisten, was bei einigen Szenarien lebensrettend sein kann.

Geleistet wird dieser Dienst vom BRK Schmidgaden und wird von entsprechend ausgebildeten ehrenamtlichen Helfern in deren Freizeit übernommen. Der völlig unentgeltliche Einsatz kann nur mit Spenden aus der Bevölkerung gestemmt werden.

Bericht zum neuen Fahrzeug:

Am Morgen des 26.5.17 war beim routinemäßigen morgendlichen Inventarcheck des HvO- Fahrzeuges ein irreparabler Motorschaden festgestellt worden. Nachdem der Audi A4 quattro mit 14 Jahren, hunderten von Einsätzen und über 250000 km sehr in die Jahre gekommen war und schon seit längerer Zeit immer wieder kleinere Reparaturen verlangte, war das schon vorherzusehen.

Sofort wurde von Mitgliedern des BRK Schmidgadens in der Geschäftsstelle des KV Schwandorf angerufen und Ersatzfahrzeug angefordert, um so schnell wie möglich den Dienst wiederaufzunehmen.

Schon am Montag, dem 29.5.17, konnte durch 2 Kameraden des BRKs das „neue“ Fahrzeug, ein BMW 525d mit 122000 gefahrenen Kilometern, in Schwandorf abgeholt werden, mit Funk und Equipment bestückt und einsatzklar gemacht werden.

Gegen Montagabend konnte wieder Einsatzklarheit an die ILS Amberg gemeldet werden.

Die Gemeinde Schmidgaden beglückwünscht den HvO Schmidgaden zum neuen Fahrzeug und wünscht allzeit eine gute und unfallfreie Fahrt zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger. (hm)

717 Text und Bild: Tobias Braun

 

Jana Lang in den Bundeskader berufen

Süddeutsche Vizechampionesse und international siegreich

Am vergangenen Wochenende wurde im DOKR (Deutsches Olympiade-Komitee für Reiterei) in Warendorf das Finale „Preis der Besten“ ausgetragen.  Die besten Reiter Deutschlands trafen sich um den Sieger in zwei Wertungsprüfungen zu ermitteln. Die erst 14-jährige Schülerin des JAS-Gymnasiums in Nabburg ging für ihren Heimatverein RSG Stulln als einzige Reiterin aus Bayern in der Klasse Dressur Pony an den Start. Geritten wurden zwei internationale  FEI-Aufgaben L** auf Trense. Unter dem Sattel von Jana der schon international hocherfolgreiche Ponyhengst NK Cyrill. Schon am ersten Tag zeigte das erst seit fünf Monaten zusammen trainierende Paar was in  ihnen steckt. Mit 75,513 % wurden die beiden mit der silbernen Schleife belohnt. Auch im Finale  überzeugten Jana und Cyrill die Richter und  konnten sich damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung sichern.

Ende Dezember 2016 saß Jana zum ersten Mal im Sattel von NK Cyrill. Bereits fünf Wochen später verbuchten Sie ihre ersten FEI-Siege im heimatlichen Kreuth. Daraufhin erfolgte die Starterlaubnis durch die Bundestrainerin Cornelia Endres für den ersten Auslandsstart. So ging es Ende Februar  ins 1200 km entfernte Nizza/Frankreich zum ersten Außenturnier der Saison. Nach der zweiten Prüfung war die Qualifikation für die Kür perfekt. In Ihrer Kür-Premiere landeten die Beiden mit über 78% auf einem sensationellen zweiten Platz - nur geschlagen von der Nummer eins der Weltrangliste - und bewiesen somit schon zu Beginn der Saison eindrucksvoll  ihre internationale  Konkurrenzfähigkeit.

Nächste Station war Sint-Troiden in Belgien. Drei Starts, drei Siege und so ging es selbstbewusst zum Sichtungsturnier zum Preis der Besten nach Kronberg. Zu Gast auf dem Gestüt der Familie Linsenhoff waren die Zwei wiederum unschlagbar. Mit 75,855 % und 76,219 % war das die Qualifikation zum Finale Preis der Besten in Warendorf.

Zudem konnte sich Jana mit ihrem Pony Nur für Dich bei den Süddeutschen Meisterschaften in Saarlous den Titel der Vize-Championesse und mit der Mannschaft Bayern I den Titel Süddeutscher Mannschaft-Vizemeister holen.

Durch die eindrucksvollen Leistungen der bisherigen Saison und vor allem beim Finale Preis der Besten, welches als erste Europameisterschafts-Sichtung gewertet wird, wurde Jana Lang mit sofortiger Wirkung in den Bundeskader Pony Dressur berufen. Damit gehört sie als einzige Pony-Reiterin aus Bayern zum auserwählten Kreis der insgesamt 8 Bundeskadermitglieder. Weiterhin erhielt das Paar die Startgenehmigung zur zweiten Europameisterschafts-Sichtung in Wiesbaden und ebenfalls die Startfreigabe für die dritte Europameisterschafts-Sichtung bei den Future Champions in Hagen am Teutoburger Wald. Danach werden vier Reiterpaare, welche Deutschland bei den Europameisterschaften in Koposvar/Ungarn vom 24.-30.07.2017 vertreten dürfen, benannt. (Text: Fam. Lang)(pr)

716

Foto: Sina Schäper

Strompassagen - Süd-Ost-Link

30.05.2017
Die Gemeinde Schmidgaden liegt im Vorhabensbereich 5d. Die Unterlagen lassen sich über folgenden Link einsehen und sind weitestgehend mit denen des Vorhabens 5c (= Raum Hof bis Raum Pfreimd) identisch
https://www.netzausbau.de/leitungsvorhaben/bbplg/05/D/de.html

Unsere Gemeinde ist vom Vorhaben betroffen. Nachfolgende Grafik zeigt in grün die Vorzugstrasse, ein derzeit ca. 1 km breiter Gürtel; grün schraffiert ernsthaft in Betracht kommende Alternativtrassen.

712

11.04.2017
Die Fa. TenneT hat den Antrag eingereicht. Die Bundesnetzagentur hat für den Abschnitt vom Raum Hof bis zum Raum Schwandorf des Vorhabens Nr. 5 (= SuedOstLink) die Bundesfachplanung eröffnet. Die Unterlagen sind unter folgendem Link abrufbar www.netzausbau.de/vorhaben5-c

06.03.2017
Die Gleichstromverbindung zwischen Wolmirstedt und Landshut wird als Erdkabel geplant. Es liegt mittlerweile ein Vorschlagskorridor vor. Im Rahmen von Informationsmärkten können sich die Bürgerinnen und Bürger informieren.
Termine
+++ BITTE VOM INFORMATIONSRECHT GEBRAUCH MACHEN +++

28.09.2016
Die Firma TenneT hat erste Pläne zur geplanten Stromtrasse Süd-Ost-Link (nicht mit dem sog. Ostbayernring zu verwechseln) veröffentlicht. Auch unsere Gemeinde wird bei der Umsetzung der Pläne betroffen sein.

Zum Informations- und Kartenmaterial der TenneT.

Auch in der Gemeindeverwaltung wird Informations- und Kartenmaterial zur Verfügung gestellt. Umfangreiche Aufklärungsarbeit kann die Verwaltung jedoch nicht leisten; dafür sind die Informationsmärkte gedacht (mj).

Ehrung Feldgeschworener

Am 18.05.2017 wüdigte Herr Landrat Ebeling im Beisein von Bürgermeister Deichl und Herrn Zollner vom Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Nabburg die wertvolle Arbeit zweier Feldgeschworener.

Für 25 Jahre tatkräftige Unterstützung wurden Herr Gerhard Schmidl aus Schmidgaden und Herr Andreas Kräuter aus Inzendorf mit einer Urkunde geehrt. (rb)

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Wechsel der Wasserzähler

Im Geltungsbereich des Zweckverbandes „Brudersdorfer Gruppe“ und in der Ortschaft Trisching werden in der nächsten Zeit die abgelaufenen Wasseruhren gewechselt. Bei Abwesenheit der Anwohner wird der Wasserwart eine Nachricht hinterlassen, mit der Bitte um Rückantwort wegen Terminvereinbarung (lm).

Heimatkundlicher Arbeitskreis

Schmidgaden. Vor Jahren schon gab es einen heimatkundlichen Arbeitskreis in der Gemeinde Schmidgaden, dieser machte durch so manche Aktion auf sich aufmerksam, so die Aktion „Kirche und Wirtshaus“ oder die historischen Beilagen im Gemeindeblatt. Leider ist dieser Arbeitskreis eingeschlafen. Nun hat Bürgermeister, Josef Deichl, interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen um die Heimatkunde wieder aufleben zu lassen. Es hat sich in den letzten drei Jahren auch etwas getan in der Gemeinde. So wurde das Gemeindearchiv in der Mittelschule untergebracht. Mir Josef Mutzbauer konnte auch ein Archivar gefunden werden. Dieser ist schon dabei die Archivarien zu sichten und entsprechend zu katalogisieren. Josef Mutzbauer war es auch der sich in Sachen Heimatkunde kundig gemacht hat, vor allem durch den Kontakt mit anderen Arbeitskreisen in verschiedenen Gemeinden. Dieser berichtete anschließend von seinen Kontakten. Dabei konnte er feststellen, dass es unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Der Grundtenor war aber sich immer auf ein bestimmtes Thema zu konzentrieren. Außerdem sind regelmäßige Kontakte notwendig.

Anschließend wurde im Kreis diskutiert, wie man weiter verfahren wolle. Der Wunsch von Bürgermeister Deichl wäre es, das Gemeindebuch welches vor Jahren auf den Markt gebracht wurde zu überarbeiten und neu aufzulegen. Der Grundtenor der Versammlung war aber zunächst einmal in den einzelnen Orten zu sammeln um dann am Schluss ein gemeinsames Werk zu präsentieren. So wurden die Personen ermittelt, die mitmachen. In Schmidgaden ist dies Herbert Schimmer zugleich auch Sprecher, Alois Dirrigl, Wolfgang Köppl, Herman Lang, Katharina und Andreas Malterer, Erwin Merkl, Edgar Mulzer, Irene Neidl, Anneliese Neidl, Karl Ries. In Trisching Richard Altmann, zugleich auch Sprecher, Marianne Deichl, Erhard Obendorfer, Angela Schatz und Karl Schimmer. In Rottendorf Josef Mutzbauer zugleich auch Sprecher, Josef und Roswitha Böhm, Angelika und Konrad Ries, Peter Pröls jun., Brigitta Schatz. Für Gösselsdorf/Inzendorf Erhard Ries und Konrad Götz zugleich auch Sprecher, Andreas Neidl, Gisela Ries.

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Text und Bild mit freundlicher Unterstützung von Richard Altmann (hm)

Bürgerversammlung 2017: Förderung für Wasserzweckverband ohne Sanierung?

Die Gemeinde Schmidgaden hat am Freitag, den 07.04.2017 eine Bürgerversammlung in Inzendorf abgehalten. Einen breiten Raum nahmen dabei die Leitungssanierung des Zweckverbandes und das entsprechende Förderverfahren ein. Ein Rottendorfer Bürger, der gegen den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe eine Klage eingereicht hat, behauptete hierbei in einem Redebeitrag, dass es nur ihm und seinen Mitstreitern zu verdanken sei, dass der Zweckverband noch auf eine Förderung in Höhe von 600.000,00 € hoffen könne. Der Zweckverband hätte ohne seine Intervention den BA I zu früh vergeben und eine Zuschussgewährung wäre nicht mehr möglich gewesen. Der Kläger beruft sich in seinem Vortrag auf eine Auskunft des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) Weiden, das diesen Sachverhalt ausdrücklich bestätigt hätte.

Der Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe weist diese Darstellung entschieden zurück, da diese Konstellation nur eingetreten wäre, wenn die gesamte Leitungssanierung des ersten Bauabschnitts bis 31.12.2015 und damit vor in Kraft treten der RZWas2016 beauftragt worden wäre. Der Zweckverband steht seit Beginn der Sanierungsplanung in ständigem Kontakt mit der zuständigen Fachbehörde, dem Wasserwirtschaftsamt Weiden. Alle Schritte des Zweckverbandes wurden mit dem WWA Weiden koordiniert und detailliert abgestimmt. Mehrfach wurde ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn beantragt, aber von der zuschussgewährenden Behörde abgelehnt.

Stellungnahme des Wasserwirtschaftsamtes

Die Zeitplanung des Zweckverbandes sah von Anfang an eine über mehrere Jahre angelegte Sanierung (2015 bis 2017) vor, um die Bürger finanziell nicht zu sehr zu belasten. Folgerichtig hat der Zweckverband in den Sanierungsplanungen, aber auch in den Haushaltsplänen der Jahre von 2014 bis 2017, jährlich nur Teilabschnitte des Leitungsnetzes zur Sanierung vorgesehen. Die vom Kläger geschilderte Konstellation hätte zwingend eine Kreditaufnahme zur Zwischenfinanzierung und die Festsetzung von Verpflichtungsermächtigungen von rund 2.200.000,00 € in den Haushaltsplänen 2014 und 2015 erfordert, welche jeweils von der Rechtsaufsichtsbehörde zu genehmigen sind. Diese Voraussetzungen lagen jedoch zu keiner Zeit vor.

Kläger klagt gegen die Sanierung

Der Kläger hat bereits in der Zweckverbandssitzung vom 17.11.2014, in Unkenntnis der genauen Förderbestimmungen, die Vergabe der Ingenieurleistungen für förderschädlich gehalten. Mehrfach wendet sich der Kläger gegen eine vollständige Sanierung des ersten Bauabschnitts. Schließlich reicht der Kläger im April 2016 eine Klage gegen den Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe ein, in der er die Sanierungsbedürftigkeit des Leitungsnetzes anzweifelt und einen Weiterbetrieb der alten Asbestzementleitungen fordert. Mehrere Klagepunkte wurden inzwischen aufgegeben. Dennoch hätten die Standpunkte und das Abstimmungsverhalten des Klägers dazu geführt, dass der Zweckverband die Förderschwelle der RZWas 2016 nicht erreicht. Damit wäre auch eine Förderung für den Zweckverband nicht möglich, wie das WWA Weiden bereits in seiner Stellungnahme vom 13.01.2017 schreibt. Zudem wird durch die Klage die Sanierung des Leitungsnetzes weiterhin verzögert.   

In einer Stellungnahme vom 11.04.2017 distanziert sich der zuständige Sachbearbeiter des Wasserwirtschaftsamts Weiden entschieden von der Darstellung des Klägers und hält dessen Aussagen in der Bürgerversammlung für nicht nachvollziehbar. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hätte sogar weitere Aufträge in Höhe von ca. 1.200.000,00 €, bis zum Erreichen der Förderschwelle vergeben können, ohne einen Förderschaden zu verursachen.

6 Rohrbrüche in fünf Wochen in der Brudersdorfer Gruppe

Im Zeitraum von Donnerstag, den 23.02.2017, bis Montag, den 27.03.2017 kam es im Zweckverbandsgebiet zu sechs Wasserrohrbrüchen in der Hochzone in Fraunberg, in Obersteinbach, an den Hauptleitungen in Götzendorf und vor der Ortschaft Bergelshof, sowie in Rottendorf und Inzendorf. Der Rohrbruch in Götzendorf trat am Sonntag, 26.03.2017 an der Hauptleitung in einer Wiese auf, nachdem die FFW Kemnath einen Hydranten in Götzendorf betätigt hatte. Die Leitung verläuft hier fast 3 m unter der Oberfläche, deshalb fielen erhebliche Reparaturkosten an. Dieser Schaden bestätigt, dass inzwischen auch die Hauptleitung von der Materialermüdung betroffen ist und das  auch in Gebieten, wo nur sehr wenig Wasserdruck vorhanden ist. Der jüngste Rohrbruch trat am 27.03.2017 wieder einmal in der "Unteren Dorfstraße" in Inzendorf auf. In Fraunberg verläuft die Hauptleitung in einem privaten Gartengrundstück. Die Fotos zeigen die Schadensstelle und den neuen Hauptschieber in Fraunberg, den Rohrbruch in Götzendorf und die Reparaturarbeiten am Hydrant in Rottendorf.

Rohrbruch Fraunberg

Defekter Schieber

Rohrbruch in Götzendorf

gebrochene Asbestzementleitung

Rohrbruch in Inzendorf 27.03.2017

Undichter Hydrant in Rottendorf

Innerhalb weniger Wochen waren damit wieder einmal die drei Schadensschwerpunkte im Zweckverbandsgebiet vertreten, aber auch die "Hochzone" war mit drei Rohrbrüchen betroffen. Leider wurden in Obersteinbach die mit den Reparaturarbeiten beschäftigten Mitarbeiter wieder mit Pöbeleien seitens einiger Schaulustiger konfrontiert.

In Bergelshof trat der Rohrbruch am Samstag, in den frühen Morgenstunden auf. Da die Hauptversorgungsleitung vor dem Ortsnetz betroffen war, kam es in der gesamten Ortschaft über mehrere Stunden zu Versorgungsausfällen. In der Ortschaft selbst hat der Zweckverband bereits die anfälligen Asbestzementleitungen durch neue Kunststoffleitungen ersetzt.

Als Schadensursache für die hohe Anzahl der Rohrbrüche im Leitungsnetz der Brudersdorfer Gruppe gelten Materialermüdung und der starke Frost der Wintermonate. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe appelliert nochmals an alle Bürgerinnen und Bürger, den geforderten Sicherheitsabstand zu Bau- und Schadensstellen einzuhalten, um sich und andere nicht zu gefährden. (hw)

Die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in der Gemeinde Schmidgaden

Bereits im Mitteilungsblatt der Gemeinde, "Schmigoner Nachricht´n" - Ausgabe Nr. 23 - im Dezember 2013 wurde über die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung in der Gemeinde Schmidgaden berichtet. Aufgrund zahlreicher Meinungsäußerungen von Bürgern wird auf das Informationsangebot verwiesen. Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass die auf den Seiten 16 und 18 des Mitteilungsblattes aufgeführten Beiträge und Gebühren dem Stand von 2013 wiedergeben. Die aktuellen Gebühren sind auf der Homepage unter Gemeinde-Service-Gebühren abrufbar.

Mit nachfolgendem Link wird die Ausgabe Nr. 23 als pdf zum Betrachten und zum Download angeboten.

Ausgabe Nr. 23

Betriebsbesichtigung Fa. Beer Zerspanungstechnik GmbH

Das Wirtschaftsforum Schmidgaden besuchte im Rahmen der Betriebsbesichtigungen in Schmidgaden das Unternehmen Beer Zerspanungstechnik. Die Teilnehmer konnten sich einen Eindruck von Produkt und Unternehmen machen.

Zum zweiten Mal traf sich das Wirtschaftsforum und einige interessierte Bürger mit Bürgermeister Josef Deichl zu einer Betriebsbesichtigung. Ziel war dieses Mal die Firma Beer Zerspanungstechnik in Schmidgaden. Geschäftsführer und Gründer, Georg Beer empfing die Besucher, er stellte das Unternehmen wie folgt vor:  "Wir sind ein mittelständiges Unternehmen und seit 1995 in der Zerspanungstechnik tätig. Durch Qualität und Liefertreue überzeugen wir unsere Kunden als zuverlässiger und flexibler Partner. Unser Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Fräsen, Drehen, Gewinden, Sägen. Mit unseren modernen CNC Dreh-und Fräsmaschinen fertigen wir präzise Dreh- und Frästeile. Vom Einzelteil über Klein- Mittel- und Großserien bearbeiten wir nach ihren Vorgaben die Werkstoffe Stahl, Edelstahl, Buntmetalle sowie Kunststoffe. Gerne würden wir auch Ihr Unternehmen mit unseren Leistungen als Kunde gewinnen. Im Dezember 2013 haben wir unsere neue Fertigungshalle in Schmidgaden mit 960m² bezogen".

Im Januar 2015 bezogen sie die zweite Halle mit 1000 Quadratmeter. Das Unternehmen hat 16 Mitarbeiter in Vollzeit und 8 Mitarbeiter in Teilzeit. Zwei junge Menschen werden im Betrieb ausgebildet. Im Jahr 2017 wird ein Auszubildender im Bereich CNC-Fachkraft gesucht. Die Zukunftspläne des Unternehmens bezeichnete Beer wie folgt, Umsatzsteigerung und Erhalt der Arbeitsplätze durch Neukundengewinnung. Die Anschaffung von neuer Produktionstechniken. Am Schluss der Führung bedankte sich Bürgermeister Josef Deichl beim Unternehmer für den interessanten Einblick in das Firmengeschehen. (pr)

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6 Rohrbrüche in fünf Wochen in der Brudersdorfer Gruppe

Im Zeitraum von Donnerstag, den 23.02.2017, bis Montag, den 27.03.2017 kam es im Zweckverbandsgebiet zu sechs Wasserrohrbrüchen in der Hochzone in Fraunberg, in Obersteinbach, an den Hauptleitungen in Götzendorf und vor der Ortschaft Bergelshof, sowie in Rottendorf und Inzendorf. Der Rohrbruch in Götzendorf trat am Sonntag, 26.03.2017 an der Hauptleitung in einer Wiese auf, nachdem die FFW Kemnath einen Hydranten in Götzendorf betätigt hatte. Die Leitung verläuft hier fast 3 m unter der Oberfläche, deshalb fielen erhebliche Reparaturkosten an. Dieser Schaden bestätigt, dass inzwischen auch die Hauptleitung von der Materialermüdung betroffen ist und das  auch in Gebieten, wo nur sehr wenig Wasserdruck vorhanden ist. Der jüngste Rohrbruch trat am 27.03.2017 wieder einmal in der "Unteren Dorfstraße" in Inzendorf auf. In Fraunberg verläuft die Hauptleitung in einem privaten Gartengrundstück. Die Fotos zeigen die Schadensstelle und den neuen Hauptschieber in Fraunberg, den Rohrbruch in Götzendorf und die Reparaturarbeiten am Hydrant in Rottendorf.

Rohrbruch Fraunberg

Defekter Schieber

Rohrbruch in Götzendorf

Undichter Hydrant in Rottendorf

Innerhalb weniger Wochen waren damit wieder einmal die drei Schadensschwerpunkte im Zweckverbandsgebiet vertreten, aber auch die "Hochzone" war mit drei Rohrbrüchen betroffen. Leider wurden in Obersteinbach die mit den Reparaturarbeiten beschäftigten Mitarbeiter wieder mit Pöbeleien seitens einiger Schaulustiger konfrontiert.

In Bergelshof trat der Rohrbruch am Samstag, in den frühen Morgenstunden auf. Da die Hauptversorgungsleitung vor dem Ortsnetz betroffen war, kam es in der gesamten Ortschaft über mehrere Stunden zu Versorgungsausfällen. In der Ortschaft selbst hat der Zweckverband bereits die anfälligen Asbestzementleitungen durch neue Kunststoffleitungen ersetzt.

Als Schadensursache für die hohe Anzahl der Rohrbrüche im Leitungsnetz der Brudersdorfer Gruppe gelten Materialermüdung und der starke Frost der Wintermonate. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe appelliert nochmals an alle Bürgerinnen und Bürger, den geforderten Sicherheitsabstand zu Bau- und Schadensstellen einzuhalten, um sich und andere nicht zu gefährden. (hw)

Aktuelles vom Zweckverband Brudersdorfer Gruppe

Bei der Zweckverbandsverwaltung gehen immer wieder Anfragen ein, wieso die Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung nicht bei der Gemeinde Schmidgaden und der Stadt Nabburg liegt. Dieser Fragestellung liegt meist eine falsche Einordnung der Begriffe zugrunde. Die gesetzliche Regelung in Bayern sieht vor, dass der Brandschutz von den Städten und Gemeinden zu tragen ist. Lediglich ein Teilbereich des Brandschutzes, nämlich die Löschwasserversorgung  ist auf die Wasserzweckverbände (Neunaigener Gruppe, Glaubendorfer Gruppe, Pretzabrucker Gruppe, Fensterbach-Schmidgadener Gruppe und Brudersdorfer Gruppe) übergegangen. Entscheidend hierfür ist die seinerzeit getroffene Satzungsregelung. Im Fall der Brudersdorfer Gruppe haben die damaligen Gemeinden Rottendorf, Gösselsdorf und Brudersdorf 1966 bewusst entschieden, dass mit der Trinkwasserversorgung auch die Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung auf den Zweckverband übergehen soll. Wäre dies seinerzeit nicht gewollt gewesen, hätten die Zweckverbände die Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung ausdrücklich ausschließen müssen, so eine Stellungnahme des Bayerischen Gemeindetages.

Wasserabgabesatzung vom 12.05.1966

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat in seiner ersten Wasserabgabesatzung vom 12.05.1966 ausdrücklich die Löschwasserversorgung mit übernommen. Unter § 10 wird die Benutzung der Wasserleitung für Feuerlöschzwecke geregelt. Die Beitrags- und Gebührensatzung vom 12.05.1966 regelt unter § 2 Abs. 3 die kostenlose Wasserabgabe im Brandfall und für Übungszwecke der Feuerwehr.

Müssen die Anschließer 3 oder 9 Raten für die Verbesserung der Wasserversorgung zahlen?

Nach wie vor besteht in der Bevölkerung eine große Unsicherheit über den beschlossenen und den geplanten Sanierungsumfang. Leider wird diese Diskussion immer wieder von verschiedenen Seiten befeuert. Die Zweckverbandsversammlung hat am 06.11.2013 einstimmig beschlossen, die anfälligsten Leitungsbereiche in einem ersten Sanierungsabschnitt (BA I) zu erneuern.

Mit dem Neubau des Leitungsabschnittes zwischen Diepoltshof und Passelsdorf, zusammen mit den Straßenbauarbeiten der Kreisstraße „SAD 27“ des Landkreises Schwandorf und den Leitungserneuerungen in Hohersdorf (zusammen mit der dortigen Dorferneuerungsmaßnahme) und in Windpaissing (zusammen mit den Kanalbaumaßnahmen der Stadt Nabburg) wurden bereits drei Einzelmaßnahmen des ersten Sanierungsabschnitts durchgeführt.  Für den BA I (Ortsbereiche ohne Siedlungen in Rottendorf, Inzendorf, Hohersdorf, Kadermühle, Obersteinbach, Ragenhof, Fraunberg und Passelsdorf, Windpaissing und die Leitungen an der SAD 27) wurden 2015 Kosten von 2,8 Millionen bis 3,0 Millionen Euro in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren veranschlagt. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hat beschlossen, den BA I über Verbesserungsbeiträge zu finanzieren.

In einem weiteren, zweiten Sanierungsabschnitt (BA II) ist unter anderem die Erneuerung der „Überlandleitungen“ zwischen Brudersdorf und Inzendorf geplant, soweit dies erforderlich ist. Die Finanzierung dieser Teilabschnitte soll, nach derzeitiger Beschlusslage, über die Erhöhung der Wassergebühren erfolgen. Für die Ausführung des letzten Bauabschnitts (BA III) und damit der Abschluss der Sanierungsarbeiten ist ein Zeitrahmen von 15 bis 20 Jahre angesetzt. Dies betrifft jene Leitungsabschnitte, wo bisher keine oder nur wenige Rohrbrüche aufgetreten sind. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe stellt hierzu fest, dass für den BA II und den BA III bisher weder Planungsaufträge geschweige denn Bauaufträge erteilt wurden. Deshalb könnte die Ausführungsplanung auch an ein anders Planungsbüro vergeben werden. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat derzeit lediglich 3 Raten für die Verbesserung der Wasserversorgung beschlossen. Bei den Diskussionen an den Stammtischen wird meist übersehen, dass viele unbekannte Faktoren eine Aussage über künftige Sanierungsraten nahezu unmöglich machen (jeweils für den Zeitraum von 20 Jahren):

·         Sanierungsbedürftigkeit der Hauptleitungen („Überlandleitungen“)

·         Höhe der staatlichen Zuschuss- und Förderprogramme;

·         Welche gesetzliche Vorschriften und Regelungen bestehen bis dahin (z.B. wiederkehrende Beiträge)?

·         Wie lange ist der Werkstoff Asbestzement noch zulässig?  

·         Erfolgt die Finanzierung des BA II und des BA III über Beiträge oder Gebühren?

·         Wie entwickeln sich die Baupreise in den kommenden 20 Jahren?

·         Besteht der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bis dahin noch, oder wird er in einen
          größeren Wasserversorger  eingegliedert?

In seriöser Weise kann deshalb derzeit niemand eine Prognose über die Beitrags- und Gebührenbelastung, oder gar die Anzahl der Raten treffen, die in den kommenden 15 bis 20 Jahren auf den Anlieger zukommen. Das gilt bayernweit sowohl für den Bereich Straße, Wasserversorgung und natürlich auch für die Abwasserbeseitigung. 

Darüber wurde bereits im Mitteilungsblatt "Schmigoner Nachricht´n" im Dezember 2014 berichtet.   (hw)

Mitgliederversammlung Plus der Oberpfalz mit Betriebsbesichtigung der Fa. Quadrus

Am 07.02.2017 fand im Gasthaus Anderl eine Mitgliederversammlung von Plus der Oberpfalz statt. Im Anschluss besichtigten die Teilnehmer die Firma Quadrus im Gewerbegebiet Schmidgaden. (rb)

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Suche nach Rohrbruch im Zweckverbandsgebiet

Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bittet die Bürger aus dem Raum Gösselsdorf - Rottendorf - Inzendorf - Brudersdorf um Mithilfe. Der derzeit erhöhte Wasserverbrauch deutet auf einen Rohrbruch im Leitungssystem des Zweckverbandes hin. Bereits am Donnerstag, den 23.02.2017 musste ein größerer Rohrbruch in Fraunberg repariert werden. Die Steuerungsanlage des Zweckverbandes registriert aber weiterhin Wasserverluste im Leitungssystem. Die Bürger werden gebeten auffällige Wasseraustritte bei den Wasserwarten oder bei der Geschäftsstelle des Zweckverbandes (Tel.: 09435/307414) zu melden. (hw)

Betriebsbesichtigung Firma Quinus

Die Firma Quinus in Schmidgaden wurde in Rekordzeit fertiggestellt und produziert seit Oktober letzten Jahres. Nun öffnete die Firma die Pforten für die Mitglieder des Forums Wirtschaft der Gemeinde. Ende des Jahres 2015 entschloss sich Christian Ruhland sich selbständig zu machen mit einem Unternehmen, welches Metall pulverbeschichtet. Er zögerte nicht lange und sah sich nach einem Standort um, den er in Schmidgaden fand. Ganz in der Nähe der Firma Quadrus. Diese benötigt pulverbeschichtete Metallteile, gerade in der Fertigung von Bauteilen für Landmaschinen. Pulverbeschichtung hat den Vorteil gegenüber der Lackierung, dass die Oberfläche wesentlich widerstandsfähiger ist. Nach Jahren schaut eine pulverbeschichtete Fläche nach einer Reinigung aus wie neu. Im Frühjahr des Jahres 2016 fand der Spatenstich für die neue Fertigungshalle statt. Anfang Oktober konnte bereits die Produktion aufgenommen werden. Nun lud Christian Ruhland die Mitglieder des Forums Wirtschaft in der Gemeinde zu einer Betriebsbesichtigung ein. Diese folgten unter der Führung von Bürgermeister, Josef Deichl, gerne der Einladung. Auch einige Gemeinderäte nutzten die Einladung welche auch an sie ergangen war und wollten sich selbst ein Bild von dem neuen Unternehmen machen. Bürgermeister Josef Deichl bedankte sich bei Christian Ruhland für die Möglichkeit heute sich den Betrieb anzuschauen. Er drückte seine Freude darüber aus, dass so viele der Einladung gefolgt. Die Firma Quinus ist in den letzten drei Jahren bereit die dritte Neuansiedlung im Gewerbegebiet Schmidgaden. Anschließend übergab er das Wort an Christian Ruhland, der den Besuchern das Verfahren des Pulverbeschichtens erklärte. Für die erfolgreiche Oberflächenveredelung mit Pulverlacken muss das Werkstück vorbehandelt werden. Dies dient nicht nur einer haltbareren Oberfläche, sondern verhindert auch Kratzer und andere unschöne Fehler. Die Reinigung und das eventuelle Auftragen von Konversionsschichten für ein stimmigeres Farbbild ist genauso erforderlich wie das Anbringen von Aufhängungen, an denen das Werkstück später durch die Sprühkabine geführt wird. Schon bei der Vorbereitung ist Knowhow von Vorteil. Sind z.B. die Aufhängungen falsch angebracht, kann das Pulver den Werkstoff nicht überall erreichen.
Die Nachbereitung erfolgt in Form des Brennens und Trocknens der Pulverschicht auf das Werkstück. Da die Beschichtung auf Metallen aufgetragen wird, leidet der Werkstoff dabei nicht. Das Pulver wird in einem Schritt gebrannt und getrocknet. Danach ist die Oberfläche versiegelt, robust, widerstandsfähig und optisch ansprechend gestaltet. (pr)

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Umgang mit asbesthaltigen Materialien

Die Bauhofmitarbeiter dürfen bis zum Abschluß einer Schulungsmaßnahme über den Umgang mit asbesthaltigen Materialien nicht an solchen arbeiten. Dies betrifft vor allem den Umgang mit den Wasserleitungen der Brudersdorfer Gruppe. In dieser Zeit wird 2. Bürgermeister Herr Andreas Altmann, als Sachkundiger, die Beaufsichtigung und die Durchführung der Arbeiten begleiten. (kd)

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe

Beachten Sie bitte die gesammelten Informationen unter der Rubrik "Gemeinde", Untermenü "ZV Brudersdorfer Gruppe"!

Erneut Rohrbruch beim Zweckverband Brudersdorfer Gruppe

Am Sonntag, den 29.01.2017 kam es in Inzendorf wieder zu einem Schaden am Wasserleitungsnetz des Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe und zu stundenlangen Versorgungsstörungen. Die Beschäftigten des Bauhofes Schmidgaden waren von 9.00 bis 18.00 Uhr mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. Es stellte sich heraus, dass Korrosionsschäden am Hydrantenanschluß zu einem Bruch der Flanschverbindung führten. Besonders erschwert wurden die Reparaturarbeiten durch den starken Frost der letzten Wochen, der im Straßenbereich bis auf 80 cm Tiefe vorgedrungen war.  

Schadensbild 1

Schadensbild 2

Schadensbild 3

Ungebetene Gäste in der Mittelschule Schmidgaden

Ungebetene Gäste hatte die Mittelschule Schmidgaden in den letzten Tagen des Jahres 2016, zwischen dem 27.12 und dem 30.12.2016. In diesem Zeitraum verschafften sich ein oder mehrere jüngere Besucher unerlaubt Zutritt zum Gebäude der Mittelschule in Schmidgaden.Die Gemeinde Schmidgaden stellte fest, dass mehrere Christbaumkugeln abgerissen und zerbrochen wurden, Klopapier abgerollt und in den Fluren verstreut wurde. Die beschäftigten Raumpflegerinnen mussten eine Sonderschicht zwischen den Feiertagen einlegen, um den Vandalismus wieder zu beseitigen. Die Gemeinde Schmdgaden weist darauf hin, dass der unberechtigte Aufenthalt auf dem gesamten Schulgelände untersagt ist. Die Gemeinde wird Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch erstatten. (hw)

 

Bild 1

Bild 2

Jahresrückblick 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende.
Weihnachten steht vor der Tür.
Zeit, um sich Gedanken über das abgelaufene Jahr zu machen.
In der Gemeinde Schmidgaden ist sehr viel passiert.
Erfreulicherweise ist die Bevölkerungszahl gestiegen.
Durch das Miteinander konnte viel geschaffen werden.
Einiges ist jedoch noch verbesserungsbedürftig.
Lesen Sie im Dokument "Jahresrückblick 2016" weiter.

Geh- und Radwegverlängerung Trisching?

Aus aktuellem Anlass wird an dieser Stelle der Sachstand zur von der Verkehrswacht Trisching wiederholt beantragten Geh- und Radwegverlängerung bei der Bürgermeister-Delling-Straße entlang der Staatsstraße 2040 bis hin zum Ortseingang bei Trisching mitgeteilt.

Der Antrag der Verkehrswacht wurde bereits im Jahr 2009 gestellt und einstimmig abgelehnt. Auch beim Beschluss über den Geh- und Radwegebau im Dezember 2009 wurde durch einen weiteren einstimmigen Beschluss bekräftigt, dass dieses rund 200 Meter lange Teilstück nicht gebaut wird.

An der Situation hat sich bis dato nichts geändert. Im Radwegeprogramm entlang von Staatsstraßen des Freistaates Bayern ist dieses Teilstück nicht enthalten.

Um dieses Projekt unter der Straßenbaulast der Gemeinde umzusetzen, wäre entlang der Staatsstraße 2040 ein Grunderwerb nötig, da der Geh- und Radweg außerhalb der Ortschaft verlaufen würde und deshalb zur Straße hin ein mindestens 2,50 Meter breiter Abstand zum Geh- und Radweg vorgeschrieben ist. Aus diesem Grunde wurde im März 2016 das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach um erneute Stellungnahme gebeten. Im Antwortschreiben heißt es unter anderem auch, dass es am Ortseingang von Trisching zu der Problematik kommen würde, dass die Radfahrer wieder verkehrssicher in den Fahrverkehr einfädeln bzw. kreuzen müssten, was wiederum eine weitere baulichen Maßnahme zur Folge hat. Auch an der Auffassung und Bewertung des Staatlichen Bauamtes hat sich nichts geändert, was auf Nachfrage am 09.11.2016 vom Verantwortlichen der Behörde so bestätigt wurde.

Die Gemeinde Schmidgaden nimmt die Anregung der Verkehrswacht Trisching auf und wird sie im Zuge der Planungen für die Geh- und Radwegweiterführung in Schmidgaden als Gesamtprojekt umsetzen. Einen genauen Zeitplan gibt es aber noch nicht. (mj)

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe informiert:

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat den Haushaltsplan 2016 verabschiedet. Als wichtigste Nachricht ist festzuhalten, dass der Zweckverband derzeit auf die Erhebung der 2. Vorauszahlungsrate auf den Verbesserungsbeitrag verzichtet. Nach der 1. Rate im September 2015, sollte ursprünglich im Herbst 2016 eine weitere Rate berechnet werden. Angesichts der insgesamt 63 Widerspruchsverfahren  und eines anhängigen Klageverfahrens ist die Verbandsversammlung in ihrer Sitzung vom 26.10.2016 zu dem Ergebnis gekommen, die restlichen Sanierungsmaßnahmen des 1. Bauabschnitts derzeit nicht auszuschreiben und die 2. Vorauszahlungsrate bis auf weiteres zu verschieben.  

Die eingereichte Klage zielt auf eine Aufhebung der Vorauszahlungsbescheide, der Beitragskalkulation, der Verbesserungsbeitragssatzung und auf einen Erhalt der bestehenden Asbestzementleitungen ab. Begründet wird die Klage im Wesentlichen mit:

  1.         Der unzureichenden Kostenbeteiligung der Wassergäste;

Für die Versorgung der Wassergäste Wolfsbach und Littenhof fallen für den Zweckverband keine Mehrkosten bei der Sanierung des Leitungsnetzes an. Der Niederlassungsleiter des beauftragten Planungsbüros Seuss aus Amberg, Dipl.-Ing. Norbert Winter, hat errechnet, dass aufgrund der geringen Wassermengen, die an die Wassergäste abgegeben werden (ca. 0,91 m³ je Stunde), auch ohne deren Versorgung die neuen Versorgungsleitungen in exakt gleicher Dimension errichtet werden müssten.

  1.         Den Kosten der Löschwasserversorgung;

Eine Stellungnahme des Bayerischen Gemeindetages kommt zu dem Ergebnis, dass die Löschwasserversorgung Aufgabe des Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe ist (ebenso wie z.B.  die des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Gemeinden Fensterbach und Schmidgaden). Die Aufgabe "Löschwasserversorgung" wurde von den damaligen Gemeinden Gösselsdorf, Rottendorf und Brudersdorf auf den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe durch die Verbandssatzung 1967 übertragen.

3.        Der grundsätzlichen Notwendigkeit der Leitungssanierung;

Auszug aus der Klageschrift: „Wird der Wasserdruck reduziert, kann ein Weiterbetrieb der Leitung gewährleistet werden.“ und „Es ist für den Kläger davon auszugehen, dass er pauschal mit Kosten belastet wird, die bei Einsatz von technischen und wirtschaftlich möglichen Maßnahmen mit einer Reparatur an den Zementrohrleitungen wesentlich geringer ausfallen.“ und „Wie den Plänen zu den Arbeiten in den Bauabschnitten 1 und 2 zu entnehmen, wird die Auffassung bestätigt, dass die vorhandenen Rohrleitungen nicht durchgängig marode, geschweige denn sanierungsbedürftig sind.“ oder „Wenn im Vorentwurf unter Ziffer 2.5 Netzqualität ausgeführt wird, dass eine umfassende bauliche Sanierung des alten Leitungsnetzes, annähernd komplett aus dem Werkstoff Asbestzement bestehend, unumgänglich sei, so wird dies bestritten.“
Damit fordert der Kläger eine grundlegend andere Planung, es wird sogar bestritten, dass das Leitungsnetz umfassend baulich saniert werden muss. Nach Überzeugung des Planungsbüros, des Wasserwirtschaftsamtes und des Zweckverbandes ist nach rund 50 Jahren Betriebsdauer eine Materialermüdung bei den Asbestzementrohren eingetreten. Zudem wurden die Versorgungsleitungen 1967 unzureichend verlegt, es fehlt die Sandbettung. Die hohen Wasserverluste und die hohe Anzahl der Rohrbrüche machen eine Sanierung unumgänglich und folglich wurde die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen jeweils einstimmig in der Verbandsversammlung beschlossen.

Der Zweckverband hat vor Erlass der Beitragsbescheide zu den wichtigsten Fragen, wie Beteiligung der Wassergäste, Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung, Bereitstellung von Fördermitteln und Rechtmäßigkeit der Ingenieurverträge verschiedene Stellungnahmen von Fachbehörden eingeholt. Das vom Kläger und von einigen Widerspruchsführern gewünschte Versorgungskonzept hält einer näheren technischen Überprüfung nicht stand und wird als wesentlich kostspieliger für die Zweckverbandsbürger eingestuft.

Das Landratsamt Schwandorf und Landrat Ebeling haben dem Zweckverband ebenfalls ihre Unterstützung in diesem Rechtsstreit signalisiert.

Schmidgaden, 03.11.2016 (hw)

(Un)schöne Überraschungen in der Kläranlage

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In den Kläranlagen kommen alle Abwässer an, die in den Kanal eingeleitet werden. Dabei können bestimmte Fremdstoffe - insbesondere die aus den häuslichen Abwässern - meist sehr aufwändige und damit kostenintensive Reinigungsverfahren verursachen. So kommt es immer wieder zu Störungen in den Pumpwerken, da sich im Kanalnetz sogenannte "Verzopfungen" bilden, die zum Ausfall der Pumpen führen. Dabei setzt sich an den Pumpen alles fest, was zuvor nicht von den Rechen abgefangen werden konnte. Das Phänomen dabei ist, dass sich ganz dicke Klumpen an der technischen Anlage bilden, wie bei den Knethaken in einem zu festen Kuchteig. Problematisch ist in der Kläranlage allerdings, dass das zum Ausfall der Pumpen führt. Die Pumpen müssen dann durch das Kläranlagenpersonal ausgebaut und gereinigt werden. Dies ist sehr zeit- und kostenaufwändig.

Sie können helfen, diese Kosten zu vermeiden, indem Sie Folgendes nicht in die Kanalisation einleiten:

  • Ölpflegetücher, Lotionspflegetücher, Reinigungstücher, Tampons und Binden (siehe auch Kennzeichnung auf der jeweiligen Verpackung)
  • Fette jeglicher Art, Putzlumpen
  • feste Stoffe, auch in zerkleinerter Form, wie Schutt, Asche, Sand, Kies, Faserstoffe, Zement, Kunstharze, Teer, Pappe, Dung, Küchenabfälle, Schlachtabfälle, Hefe, flüssige Stoffe, die erhärten
  • Räumgut aus Leichtstoff- und Fettabscheidern, Jauche, Gülle, Schmutzwasser aus Dunggruben und Tierhaltungen, Silageärsaft, Molke
  • Absetzgut, Schlämme oder Aufschwemmungen aus Vorbehandlungsanlagen, Räumgut aus Grundstückskläranlagen (gilt auch für den Inhalt von stillgelegten Drei-Kammer-Gruben) und Abortgruben
  • feuergefährliche und zerknallfähige Stoffe wie Benbzin, Benzol, Öl
  • Infektiöse Stoffe, Medikamente
  • Farbstoffe, soweit sie zu einer deutlichen Verfärbung des Schmutzwassers in der Sammelkläranlage oder des Gewässers führen, Lösemittel
  • Schmutzwasser oder andere Stoffe, die schädliche Ausdünstungen, Gase oder Dämpfe verbreiten können
  • Grund- und Quellwasser
  • Zigarettenstummel
  • Batterien

Die Einleitung der vorgenannten Stoffe führt dazu, dass der Feinrechen am Einlauf der Kläranlage erhebliche Mengen Abfall aus dem Abwasser fischen muss, der dann sachgerecht entsorgt werden muss. Zugleich wird auch die Reinigung des Abwassers erschwert.

Ferner können die technischen Einrichtungen, wie z. B. Pumpstationen, Schaden nehmen. Auch ist es für unsere Mitarbeiter nicht angenehm, wenn sie immer wieder Bündel von Ölpflegetüchern, Reinigungstüchern usw. aus den Pumpstationen oder Schächten mit scharfen Messern entfernen oder die Einrichtungen von Ablagerungen (z. B. Fetten) reinigen müssen.

Wer diese Einleitungsverbote nicht beachtet, haftet gegenüber der Gemeinde für alle dadurch entstehenden Schäden und Nachteile. Ferner handelt es sich hier um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße belegt werden kann.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung! (rb)

Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung

29.09.2016 (rb): 2. Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Wasserabgabesatzung der Gemeinde Schmidgaden

Ab 01.01.2016

a) sinkt der Beitrag pro qm Grundstückfläche von bisher 0,90 € auf 0,87 €
b) steigt der Beitrag pro qm Geschoßfläche von bisher 5,05 € auf 5,33 €

Die Grundgebühr für Wasserzähler beträgt bei einem Nennfluss
- bis 5 m³/h: 30 €/Jahr
- bis 12 m³/h: 60 €/Jahr
- ab 12 m³/h: 200 €/Jahr
 

3. Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Schmidgaden

Ab 01.01.2016

a) steigt der Beitrag pro qm Grundstückfläche von bisher 0,91 € auf 1,05 €
b) steigt der Beitrag pro qm Geschoßfläche von bisher 12,56 € auf 13,60 €

Die Grundgebühr für Wasserzähler beträgt bei einem Nennfluss
- bis 5 m³/h: 60 €/Jahr
- bis 12 m³/h: 78 €/Jahr
- ab 12 m³/h: 200 €/Jahr


Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Wasserabgabesatzung der OT Trisching, Wolfsbach, Littenhof, Zisslmühle und Scharlmühle

Ab 01.01.2016 beträgt die Gebühr 1,17 € (bisher: 0,72 €) pro Kubikmeter entnommenen Wassers.

Demzufolge werden die Berechnungen der Vorauszahlungen für 2016 in den Bescheiden über Wassergebühren erstellt. Diese fallen wegen der Gebührenerhöhung deshalb höher aus als bisher.

 

Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Schmidgaden

Ab 01.01.2016 beträgt die Gebühr 2,02 € (bisher: 1,00 €) pro Kubikmeter Schmutzwasser. Die Niederschlagswassergebühr beträgt 0,17 € (bisher 0,09 €) je Quadratmeter angesetzte Grundstücksfläche. 

Demzufolge werden die Berechnungen der Vorauszahlungen für 2016 in den Bescheiden über Abwassergebühren erstellt. Die Abwassergebühren wurden bereits in den Jahren 2007 und 2011 kalkuliert. Bei den damaligen gutachterlichen Berechnungen wurden jeweils eine Gebühr von 1,00 € pro Kubikmeter ermittelt. Vor 2007 lag die Gebühr bei 1,30 € pro Kubikmeter. (pr)

ab neuem Schuljahr Ganztagsklasse an der Mittelschule Schmidgaden

Ab kommenden Schuljahr 2016/17 wird an der Mittelschule Schmidgaden ein Ganztagsangebot eingerichtet. Damit wird an der Schule wieder eine fünfte Jahrgangsstufe beschult. Die geringen Klassenstärken bietet seit Jahren ein ideales Lernumfeld für die Schüler und führen reglmäßig zu sehr guten Prüfungsergebnissen bei den Schulabsolventen. Zudem verfügt Rektor Hanner bereits über sehr viel Erfahrung mit Ganztagesklassen aus seiner längjährigen Tätigkeit an einer Schwandorfer Schule. Das schulische Konzept für die Ganztagesklasse der Mittelschule Schmidgaden wurde von der Regierung der Oberpfalz genehmigt. Die Vorbereitungen für die Ganztagsschule laufen weiter auf Hochtouren. (mj)

Brudersdorfer Gruppe: seit 01.01.2016 gilt neue Wassergebühr!

Für alle Anschließer der Brudersdorfer Gruppe gilt seit 01.01.2016 die am 20.08.2015 vom Zweckverband beschlossene Wassergebühr von 1,85 € je m³ entnommenen Trinkwassers. Die Grundgebühren (Zählergebühren) bleiben unverändert bei 50,00 € (kleiner Zähler) und 60,00 € (großer Zähler). Hinzu kommt der derzeit gültige Mehrwertsteuersatz von 7 %. hw

Ebenfalls zum 01.01.2016 erhöht wurden die Beitragssätze:

für die Geschoßfläche                  auf 4,05 € je m² und

für die Grundstücksfläche            auf 0,74 € je m².

Merkblatt für den umweltgerechten Einsatz von Bauschutt, Straßenaufbruch und Recycling-Baustoffen im nicht-öffentlichen Feld- und Waldwegebau

Zur Verwertung von Recycling-Baustoffen in Feld- und Waldwegebau hat nun das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ein Merkblatt erstellt. Dieses Merkblatt zeigt die Randbedingungen auf, die es für den privaten Grundstückseigentümer, der Wege auf seinen Privatflächen anlegen, instand setzen oder befestigen will, zu berücksichtigen gilt, um ungewollte Konfliktsituationen zu vermeiden.(lm)

Soziales Engagement der Firma Schönberger

Am „Tag des Schreiners“ am 07./08. November 2015 (Der Neue Tag berichtete) bewirteten die Mütter der Eltern-Kind-Gruppen Schmidgaden die Besucher der Veranstaltung. Den Erlös aus dem Kuchenbüfett und dem Getränkestand überließ Firmenchef Werner Schönberger der Eltern-Kind-Einrichtung für ihre Zwecke. Am 19. November überreichte er einen Scheck über 600 €. Gruppenleiterin Anita Ries bedankte sich für das soziale Engagement und versprach, den „stolzen“ Betrag sinnvoll im in die Einrichtung zu investieren. Die Kinder hatten für den Firmenchef ebenfalls ein kleines Geschenk parat (mj).  

weiterführender Bericht

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Kommunale Verdienstmedaille und kommunale Dankurkunden verliehen

Regierungspräsident Herr Axel Bartelt hat unseren Altbürgermeister Herrn Johann Prifling mit der Verdienstmedaille in Bronze im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz ausgezeichnet. Die Auszeichnung bekommen Bürgermeister die mindestens drei Wahlperioden oder länger im Amt sind oder waren.

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Auch verdiente Gemeinderäte unserer Gemeinde, die 18 Jahre oder länger im Amt sind oder waren wurden ausgezeichnet. Diese kommunale Dankurkunden wurden vom Landrat Thomas Ebeling in der Spitalkirche in Schwandorf an Andreas Altmann, Alois Dirrigl und Erhard Obendorfer überreicht.

509                                                                                                           Bild: rid

Die Gemeinde Schmidgaden freut sich sehr über diese Auszeichnungen und gratuliert allen recht herzlich.
(hm)

 

Freiwillige Leistung der gemeindlichen Feuerwehren

Für die willentliche Inanspruchnahme der gemeindlichen Feuerwehren, wie z. B. die Entfernung von Wespennestern, das Auspumpen von voll gelaufener Kellern oder das Öffnen von Türen nach Schlüsselverlust, ist rückwirkend ab diesem Jahr kostenpflichtig. Bei solchen Leistungen sollte nach Möglichkeit dafür geeignete Unternehmen beauftragt werden. Ausnahme besteht bei Gefahr für die Allgemeinheit und Gefahr im Verzug. (lm)

Feuerwehrjugend renoviert Bushäuschen

Unter der Leitung des Jugendwarts der Freiwilligen Feuerwehr Gösselsdorf, Jürgen Hierl, haben die Jugendlichen der Feuerwehr in einer Gemeinschaftsaktion das Bushäuschen in Gösselsdorf renoviert. Die Gemeinde Schmidgaden hat die Materialkosten übernommen. Zimmerermeister Andreas Altmann aus Littenhof zeigte sich für die Ausführung verantwortlich. Bürgermeister Josef Deichl sprach seinen Dank aus. "Bravo, tolle Leistung!" (mj)

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Gemeinde gegen Gleichstrompassage

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 26.08.2015 der Resolution der nachfolgend genannten Kommunen zugestimmt. Die Stadt Schwandorf, der Markt Wernberg-Köblitz, die Stadt Nabburg, der Markt Schwarzenfeld, die Stadt Pfreimd und die Gemeinden Schmidgaden, Fensterbach und Ebermannsdorf sprechen sich darin unter anderem gegen eine Gleichstrompassage entlang des bisherigen und künftigen Trassenverlaufs des sog. Ostbayernrings als auch entlang der Autobahnen A93 und A6 aus. Entsprechende Schreiben werden an die Betreiber und die Bundesnetzagentur gerichtet (mj).
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Bebauungspläne wurden geändert

Die Gemeinde Schmidgaden hat beschlossen, fortlaufend ihre Bebauungspläne zu ändern. Insgesamt soll es zur Verschlankung der Bebauungspläne und somit zur Erleichterungen für die Bauherren kommen.
Folgend Bebauungspläne werden im Jahr 2015 geändert [die Verlinkung zeigt eine Gegenüberstellung der alten zu den neuen Vorschriften, Stand: 23.04.2015]:

Schmidgaden-Nord
Schmidgaden-Süd
Schmidgaden Nord-Ost I
Schmidgaden Nord-Ost II
Trisching Nord-Ost

Rottendorf Nord-Ost
Inzendorf



Zum Geltungsbereich dieser Bebauungspläne haben wir eine Datei hinterlegt.

In seiner Sitzung vom 24.02.2015 billigte der Gemeinderat die Vorentwürfe. In der Zeit von 07.04.2015 bis einschließlich 11.05.2015 findet die frühzeitige Bürger- und Behördenbeteiligung statt. Am 22. April 2015 fand im Gasthaus Anderl, Schmidgaden, eine Informationsveranstaltung für alle interessierte Bürger statt.
Die eingegangenen Stellungnahmen wurden in der Sitzung vom 18.05.2015 behandelt. Die öffentliche Auslegung mit Bürger- und Behördenbeteiligung fand in der Zeit von 01.06.2015 bis einschließlich 01. Juli 2015 statt.
In der Sitzung vom 15.07.2015 hat der Gemeinderat die Änderungen gebilligt. Mit der Bekanntmachung am 23.07.2015 sind die Änderungen rechtsverbindlich.

Feld- und Waldweg: unsachgemäßer Gebrauch

Öffentliche Feld- und Waldwege nach Artikel 53 BayStrWG sind Straßen, die der Bewirtschaftung von Feld- und Waldgrundstücken dienen. Dabei wird zwischen ausgebauten und nicht ausgebauten Wegen unterschieden. In der Regel liegt die Baulast für diese Wege bei der Gemeinde Schmidgaden. Die Wege haben zur gewöhnlichen Benutzung eine Mindestbreite und einen beiderseitigen Entwässerungsgraben.

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In zahlreichen Fällen wird von den Eigentümern oder Pächtern der an den Wegen angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen über die Grundstücksgrenze hinaus bewirtschaftet (Grenzverletzung). Oftmals wird dabei auch der für die Entwässerung der Wege wichtige Entwässerungsgraben in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt, so dass im weiteren Zeitverlauf die Wege in ihrer Benutzbarkeit stark eingeschränkt werden. Außerdem erhöht sich der Instandsetzungsaufwand.

Hiermit ergeht der Aufruf an alle Land- und Forstwirte, künftig die Bewirtschaftungsgrenzen einzuhalten. Außerdem wird dort an die eigenverantwortliche Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands der Wege samt Gräben appelliert, wo in der Vergangenheit durch unsachgemäße Feld-/Forstwirtschaft das Wegeprofil und Entwässerungssystem unbrauchbar gemacht wurde.

Die Gemeinde Schmidgaden behält sich vor, einzelne Grundstückseigentümer zur Wiederherstellung und Kostentragung heranzuziehen.

Textilstoffe in Abwasseranlage

Es ist in letzter Zeit vermehrt vorgekommen, dass sich Textilien, Binden uns sonstigen sperrige Materialien in den Pumpwerken festgesetzt haben und es dadurch zur Verstopfung der Abwasseranlage gekommen ist. Die Gemeinde appeliert an die Bürger, im Sinne der Allgemeinheit, das Einleiten solcher Materialien zu unterlassen.

 

Plus der Oberpfalz - Bürgermeister ziehen an einem Strang

Bei der jüngsten Versammlung des Vereins "Plus der Oberpfalz" am 11.02.2015 im Rathaus Nabburg diskutierten die Bürgermeister über die weiteren Möglichkeiten der Vermarktung von Gewerbeflächen. Außerdem stand das Thema "Bayerischer Qualitätspreis 2015" und "Entdeckertour" auf der Tagesordnung.

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Im Bild die Bürgermeister der Kommunen Weiden, Wernberg-Köblitz, Pfreimd, Nabburg, Leuchtenberg, Schmidgaden, Wackersdorf, Guteneck, Schwarzenfeld und Luhe-Wildenau mit Landrat Ebeling.

Johann Prifling zum Altbürgermeister ernannt

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in seiner Sitzung vom 15. Oktober 2014 einstimmig beschlossen, Herrn Johann Prifling zum Altbürgermeister der Gemeinde Schmidgaden zu ernennen.

Die Übergabe der Urkunde zum Altbürgermeister fand am Mittwoch, 17. Dezember 2014 in einem würdigen Rahmen unter Anwesenheit von Johann Prifling mit Familie, Bürgermeister Deichl, Landrat Ebeling, Ehrengästen, den Gemeinderäten, des Personals von Verwaltung, Bauhof und Kindergarten im Gasthaus „Anderl“ statt.

In seiner Laudatio ging Bürgermeister Deichl auf die respektablen Maßnahmen des Herrn Johann Prifling ein, die er während seiner Zeit als 1. Bürgermeister von November 1984 bis März 2008 geleistet hat.
Nach den Grußworten der Ehrengäste fand die Verleihung der Urkunde statt. Bürgermeister Prifling freut sich sehr über diese Auszeichnung und bedankte sich recht herzlich.

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Quellenangabe "Der neue Tag"

Gewerbe- und Industrieflächen zu verkaufen

Die Gemeinde Schmidgaden bietet Ansiedlungswilligen Firmen Flächen im Gewerbegebiet als auch im Industriegebiet an der A6 mit eigener Autobahnanschlussstelle an. Interessierte Firmen dürfen gerne die Gemeindeverwaltung, 09435/3074-0 bei Bürgermeister Deichl oder Geschäftsleiter Janz kontaktieren.
Weitere Informationen auch unter Wirtschaft - Gewerbegebiete.

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Fragebögen an Grundstückseigentümer privater Bauplätze

Unter dem Menüpunkt Leben/Bauen & Wohnen/Priv. Bauplätze finden Sie nähere Informationen zur Aufstellung, Auswertung und Verfügbarkeit der privaten Baulücken.

Grundstücks- und Immobilienbörse

Haben Sie ein Grundstück oder Immobilie zu verkaufen? Lassen Sie es uns wissen und kontaktieren Sie die Gemeindeverwaltung. Aktuelles Angebot unter Leben - Bauen & Wohnen - Miete und Kauf

„Wie verhalte ich mich bei einem Pflegefall in der Familie? – Ein Pflegefall – was nun?“

Das Lokale Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf lädt alle Interessierten recht herzlich zu der Informationsveranstaltung "Wie verhalte ich mich bei einem Pflegefall in der Familie? - Ein Pflegefall - was nun?" am MIttwoch, den 28.11.2012 19:00 Uhr in den Sitzungssaal des Landratsamtes Schwandorf ein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

Wasserentnahme von Hydranten

Aus gegebenem Anlass weist die Gemeinde Schmidgaden darauf hin, dass die Wasserentnahme aus den Hydranten durch Privatpersonen nicht gestattet ist. Die Benutzung der Hydranten ist den Wasserwarten und den örtlichen Feuerwehren vorbehalten. Wenn bei Veranstaltungen oder Festen eine Wasserentnahme aus einem Hydranten erforderlich sein sollte, ist der Wasserwart der Gemeinde, oder die Gemeindeverwaltung vorab zu verständigen.

Die Gemeinde behält sich bei Verstößen etwaige Sanktionen vor.