Gemeinde

Kreisstraße SAD 25 Inzendorf - Götzendorf gesperrt

Vom 24. Juni bis zum voraussichtlich 15. Juli müssen für die im August vorgesehenen Straßensanierungsarbeiten vorbereitende Arbeiten im Bereich der Kreisstraße SAD 25 zwischen Inzendorf und Götzendorf (Gemeinde Schmidgaden) durchgeführt werden. Weil die Restfahrbahnbreiten im benannten Abschnitt nicht ausreichend sind, muss die Kreisstraße ab Ortsende Inzendorf bis Götzendorf aufgrund der strengen Auflagen zur Arbeitssicherheit komplett gesperrt werden.

Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt für beide Richtungen über die Kreisstraße SAD 26, SAD 27 und SAD 28.

Das Landratsamt Schwandorf bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese notwendigen Maßnahmen und um verstärkte Beachtung der jeweils ausgeschilderten Umleitung. (ts)

Dies kann hier eingesehen werden.

Telekom - Schwierigkeiten bei Buchungen von Anschlüssen

Wir bitten betroffene Bürger, welche in der Vergangenheit oder aktuell Probleme mit der Buchung von Anschlüssen bei der Dt. Telekom haben/hatten uns den Sachverhalt kurz per Email mitzuteilen. In erster Linie geht es um die Buchung von höheren Bandbreiten und Neuanschlüssen ab 30 MBit/s. Auch von Interesse sind Bestandskunden, welche nicht die gebuchten Bandbreiten zur Verfügung gestellt bekommen (ab 30 MBit/s).

Von Vorteil wäre, die Anschlussrufnummer sowie ggf. die Kundennummer mit anzugeben. Wir möchten diese Sachverhalte im Anschluss an den zuständigen Kundenbetreuer der Telekom zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Die Email richten Sie bitten an info(at)schmidgaden.de (rb)

Abschaffung der Straßenausbaubeiträge - wie geht´s weiter?

26.06.2019

Die Straßenausbaubeiträge sind abgeschafft. Nun hat die Staatsregierung ein 50-Millionen-Euro-Härtefallpaket auf den Weg gebracht, das den Grundstückseigentümern zugute kommen soll, die in den letzten Jahren Straßenausbaubeiträge bezahlen mussten.

Aber Vorsicht: Nur unter bestimmten Voraussetzungen wird den betroffenen Grundstückseigentümern eine Erstattung zuerkannt. Einen grundsätzlichen Anspruch haben die Eigentümer, die in den Jahren 2014 bis 2017 einen Beitragsbescheid zum Straßenausbau erhalten und zu begleichen hatten.

Im Ergebnis kann für die Bürger aus der Gemeinde Schmidgaden mitgeteilt werden, dass die Gemeindeverwaltung in diesem Zeitraum keine Beitragsbescheide erlassen hat. Somit entfällt der Teilerstattungsanspruch.
Dazu wurde auch eine Internet-Seite eingerichtet.

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Weiterhin wird es – wie bisher – die Erschließungsbeiträge geben. Dort, wo bislang keine Straße verlief und z.B. im Rahmen einer Baugebietserschließung eine Straße gebaut wird, wird der Anlieger mit derzeit 90% der Kosten beitragsmäßig herangezogen.  
Fazit: Erschließungsbeiträge gibt es nach wie vor, Ausbaubeiträge sind abgeschafft.
(mj)

Europawahl 2019 - Ergebnisse für die Gemeinde Schmidgaden

Hier finden Sie die aktuellen Ergebnisse zur Europawahl 2019 der Gemeinde Schmidgaden. (rb)

http://wahlen.landkreis-schwandorf.de/2019/Europawahl/ergebnisse_gemeinde_09376159.html

 

New Holland Kommunaltraktor für den Bauhof

Um den Fuhrpark des Bauhofs aufzurüsten, erwarb die Gemeinde Schmidgaden zum Anschaffungspreis von 147.149,45 € einen New Holland Kommunaltraktor mit einem Kipper in Höhe von 30.538,49 €. Mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten soll der Wegebau, der Straßenunterhalt, das Mulchen, die Kehrarbeiten und der Baumschnitt, schneller und vor allem einfacher von statten gehen.
Der New Holland Kommunaltraktor Typ T 6.175 AC, hat 129 kW (175 PS), dabei liegt der Drehmoment bei 700 Nm. Zudem besitzt er ein Verkehrsüberwachungssystem für die Front und das Heck. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 10.500 kg. Außerdem verfügt der Traktor über zahlreiche andere hilfreiche Eigenschaften.
Erster Bürgermeister Josef Deichl (erster von links) und dritter Bürgermeister Eduard Delling (zweiter von links) freuen sich gemeinsam mit den Bauhofmitarbeitern auf die Inbetriebnahme des neuen Fuhrparks. (ts)

Großes Interesse an der Bilderausstellung in Schmidgaden

Auf Initiative von Bürgermeister Josef Deichl veranstaltete die Gemeindeverwaltung Schmidgaden in ihren Räumen eine Bilderausstellung. Der Bevölkerung wurden anhand von älteren Luftaufnahmen und neuesten Bildern die Veränderung der Ortschaften durch die Ausweisung von Industrieflächen und Siedlungsgebieten vor Augen geführt.

Diese Gelegenheit nutzten der heimatliche Arbeitskreis und auch das Gemeindearchiv um eine Auswahl ihrer Arbeiten bzw. Archivbestände der Öffentlichkeit zu präsentieren. Obwohl der heimatliche Arbeitskreis erst vor zwei Jahren wieder ins Leben gerufen wurde und sich das Gemeindearchiv ebenfalls noch im Aufbau befindet, hatten sie ein großes Repertoire für die Bilderschau zusammengestellt. Die Arbeitsgruppen aus Schmidgaden, Trisching, Rottendorf und Gösselsdorf legten dabei Wert, den Besuchern die Vielfältigkeit ihrer Arbeitsbereiche und Themen näherzubringen, um sowohl zur Mitarbeit zu motivieren als auch Material zur weiteren Arbeitsgrundlage aus der Bevölkerung zu erhalten. Zudem wollte man durch die Themenvielfalt die Interessensgebiete der Besucher weitgehend abdecken. Auf 25 Schautafeln und Stellwänden sowie einer Powerpointpräsentation reichte  das Angebot vom Bergbau und das Vereinswesen in Schmidgaden, über alte Luftaufnahmen und Chroniken aus Trisching, über Kriegsschicksale und Marterlwege aus Rottendorf bis hin zu bebilderten Auszügen aus dem Häuserbuch Gösselsdorf und Dokumentationen des ländlichen Lebens in der Nachkriegszeit. Auch die kleineren Ortsteile präsentierten sich auf eigenen Schautafeln mit Wissenswertem aus ihren Ortschaften.            

Zahlreiche interessante Exponate steuerte Archivpfleger Josef Mutzbauer aus dem Fundus des Gemeindearchivs bei.

Nicht nur die heimische Bevölkerung, sondern auch Besucher weit außerhalb der Gemeindegrenzen fanden den Weg in die Ausstellungsräume und honorierten die Mühe durch zahlreichen Besuch. Gerade am Eröffnungstag und am Wochenende drängten sich geschätzt ca. 600 Besucher in der Gemeindeverwaltung. Nicht nur der Initiator, erster Bürgermeister Josef Deichl, war voll des Lobes über die informativen Dokumentationen der Arbeitskreise, sondern auch die viele Gäste zollten der Ausstellung vielfach überschwängliche Anerkennung. Bleibt als Fazit die Hoffnung, dass die Zielsetzung der Arbeitskreise und auch der Zweck eines Archiv erkannt wurde und die Veranstalter künftig vermehrt Mitarbeit aus der Bevölkerung erfahren.   (kd)